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Forschungsprojekt zur "Vermarktung afrikanischer Literaturen

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by

Meike Seewald

on 9 February 2016

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Transcript of Forschungsprojekt zur "Vermarktung afrikanischer Literaturen

1.1 Thema, Forschungsfragen, Hypothesen
2. Afrikanische Literaturen in Berliner Buchhandlungen
Interests
2.2 Die Vermarktung afrikanischer Literaturen
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Die Forschungsfragen
Wie werden afrikanische Literaturen in den Berliner Buchhandlungen vermarktet?
Sind von Deutschen entwickelte Stereotypen in der Vermarktung afrikanischer Literaturen in den Buchhandlungen erkennbar und, wenn ja, beeinflussen sie die Vermarktung?
3. Auswertung der Forschungsergebnisse und ihre Einordnung in den theoretischen Teil
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Fragen an das Feld
Gibt es afrikanische Literaturen in der Auslage?
Wenn ja, welche?
Von welchen AutorInnen stammen sie?
In welcher Sprache werden sie verkauft?
Wo finde ich sie in der Auslage und wie sind sie präsentiert?
1.2 Begriffsdefinition
Afrikanische Literaturen
Bernard Mouralis: drei Definitionsansätze --> sprachlich, stilistisch, ideologisch (Guaffo 1998, 6-7)
Eileen Julien
the extroverted African novel
(Julien 2006)
Präsentationsaufbau
1. Einführung in das Forschungsprojekt
1.1 Thema, Forschungsfragen, Hypothesen
1.2 Begriffsdefinitionen: afrikanische Literaturen, Stereotypen, Marketing

2. Afrikanische Literaturen in Berliner Buchhandlungen
2.1 Die Feldforschung
2.2 Die Vermarktung afrikanischer Literaturen

3. Auswertung der Forschungsergebnisse und ihre Einbettung in den theoretischen Teil

4. Schlussfolgerungen und Vorausschau auf weiterführende Forschung

Literaturverzeichnis
4. Schlussfolgerungen und Vorausschau auf weiterführende Forschung
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Les'Afrika!
Die Vermarktung afrikanischer Literaturen in Berliner Buchhandlungen

(Foto: Meike Seewald)
Hypothesen
marginale Distributions- und Kommunikationspolitik für afrikanische Literaturen
Stereotypen begründen, dass das afrikanische Werk dem westlichen Werk als nicht ebenbürtig betrachtet wird und afrikanische Werke daher schlechter vermarktet und vertrieben werden.
Afrikanische Literaturen für dieses Projekt
Stereotyp
Walter Lippmann: basieren auf Fremdheitserfahrungen --> Wahrnehmungslücken werden durch Phantasie gefüllt --> Entfremdung von der Wirklichkeit (Guaffo 1998, 8-11)
Marketing
Armin Klein: Preispolitik, Distributionspolitik, Kommunikationspolitik (Klein 2011)
Kultur-Marketing [...] ist die Kunst, jene [...] Zielgruppen zu erreichen, die aussichtsreich für das Kulturprodukt interessiert werden können, indem die entsprechenden Austauscheigenschaften (z.B. Preis, Werbung, Vertrieb, Service, usw.) dem künstlerischen Produkt [...] möglichst optimal angepasst werden[...].
(Klein 2011)
2.1 Die Feldforschung
Afrikabezug / Literaturschwerpunkt
Größe auf dem Markt
Standort / Bezirk
Ziel
Darstellung der Forschung und Forschungsergebnisse in einem Online-Blog
http://les-afrika.myblog.de
(Diagramm: Meike Seewald)
(Fotos: Meike Seewald)
(Diagramm: Meike Seewald)
(Diagramm: Meike Seewald)
(Diagramm: Meike Seewald)
Kommunikations-
politik
Distributions-
politik
Hypothese 1
marginaler Vertrieb und marginale Vermarktung
Stereotypen
Beeinflussung
gewinnorientierter
Distributeure
Fehlende
Vermarktung
Beantwortung Hypothese 2
Umfrage Zukunftsinstitut: 47% Hunger / 10% Aids / 8% Korruption (Zukunftsinstitut 2016)
3. Auswertung der Forschungsergebnisse und ihre Einordnung in den theoretischen Teil
die Auslagenmenge
Das Genre
Die Sprache
Die Buchempfehlungen der VerkäuferInnen
Ta-Nehisi Coates
(Bild: www.trbimbg.com)
Marie NDiaye
(Bild: www.enviedecrire.com)
Chimamanda Ngozi Adichie
(Bild: (About Chimamanda. 2007-2016))
Teju Cole
(Bild: www.wagingnonviolence.org)
J.M. Coetzee
(Bild: The Nobel Foundation. 2013))
Beeinflussung
der Kaufent-
scheidung
potentieller
LeserInnen
Internationale Aufmerksamkeit
durch Literaturpreise
afrikanische Literaturen sind in den Buchhandlungen zu finden, aber:
Literaturverzeichnis
Warum sind einige AutorInnen verhältnismäßig oft vertreten?
(Abbildung: Meike Seewald)
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