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Klarträumen

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by

Johnny Johnson

on 9 October 2013

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Transcript of Klarträumen

Klarträumen
Inhaltsverzeichnis

1. Normaler Traum
2. Schlafstadien
3. Was ist ein Klartraum?
4. Wissenschaftliche Beweise für die Existenz von Klarträumen
5. Was ist das Positive am Klarträumen?
6. Mögliche Gefahren
7. Wie kann ich es erlernen?
8. Techniken um einen Klartraum leichter herbeizuführen
9. Berühmte (Klar)Träumer
10. Außerkörperliche Erfahrungen
11. Quellen siehe Handout
Normaler Traum
- man erlebt Situationen ohne bewusst eingreifen zu können
- geträumtes wird während des Traumes als real empfunden
- Im Schlaf auftretende Abfolge von Vorstellungen, Bildern, Ereignissen oder Erlebnissen
- psychische Aktivität wären der REM-Schlafphase (rapid eye movement)
- Das Denken, Erleben und Fühlen des Wachzustandes läuft weiter, während der Körper gelähmt ist
- Erinnerung an einen Traum oft nur sehr ungenau
Was ist ein Klartraum?
- erlernbarer Zustand, bei dem man sich während des Träumens bewusst ist, dass man träumt

- Klarträume sind steuerbar; man kann tun und lassen was man will

- hierbei sieht, hört, riecht, schmeckt und spürt man wie im Wachzustand
Klartraum
Wissenschaftliche Beweise für die Existenz von Klarträumen
- Die Wissenschaftler Stephen Laberge und Keith Hearne haben unabhängig voneinander nachgewiesen, dass Klarträume existieren.

Hierzu vereinbarten sie mit Probanden, dass sie in der Traumphase ihre Augen in einem bestimmten Code nach links und rechts bewegen, während sie einen Klartraum haben. Diese Augenbewegungen im Traum werden nämlich auf unsere wirklichen Augen übertragen.

Was ist das Positive am Klarträumen?
- Spaß!
- bewusstes Verfestigen von Erlerntem aus dem Wachzustand ( Beispiel Kampfkunst)
- Kreative Schöpfungsfreiheit ( Beispiel Musik, Problemlösung, Erfindungen )
- Alpträume bekämpfen, sich seinen Ängsten stellen
- Selbstbewusstsein stärken (ein anstehendes Referat zuvor im Traum vor einem riesen Publikum üben)
- Traumata erkennen und überwinden (Beispiel Lehrerwarzen (AKE))
- Herauslösung aus dem Alltag - Sein wer man will

--> Erkennen, dass eine lebendige virtuelle Realität allein von unserem Kopf geschaffen werden kann,
ohne dass dazu der Körper benutzt wird. (Alle fünf Sinne sind auch im Traum aktiv)

- lernen sich selbst besser zu verstehen
Mögliche Gefahren
- es gibt keine Hinweise darauf, dass Klarträumen ungesund ist
- kann süchtig machen
Wie kann ich es erlernen?
- sich häufig fragen: "Träume ich oder bin ich wach?"

- häufig reality checks durchführen am Tag (Beispiel Digitale Uhr lesen (verwischt im Traum) oder versuchen die Hand durch einen Tisch zu stecken)
>>>> was man im wachen Zustand tut, macht man irgendwann automatisch auch im Schlaf

- Traumtagebuch führen
>>>>hierdurch schafft man ein Bewusstsein für seine Träume und kann sich immer besser an sie erinnern

- sanftes aufwecken und wenig Bewegung bevor man seine Träume aufschreibt von Vorteil, da man sie so nicht direkt vergisst

- Traumzeichen erkennen
>>>>helfen zwischen Traum und Wirklichkeit zu unterscheiden

Beispiele für Techniken
um einen Klartraum leichter herbeizuführen
MILD
WILD
(mnemonic induction of lucid dreaming)
--> herbeiführen einen Klartraumes durch einen Merkspruch
- Wecker zum Ende der REM-Schlafphase stellen, also jeweils im 90 Minuten Abstand
- Sich bewusst machen was man geträumt hat
- Merkspruch "Ich werde erkennen, dass ich träume" solange innerlich aufsagen, bis man einschläft
(wake initiated lucid dream )
-->herbeiführen eines Klartraumes, indem man übergangslos vom Wachzustand in einen Klartraum fällt
- durch Meditation Körper zur Ruhe bringen
- den Körper einschlafen lassen, während man bei Bewusstsein bleibt
- den "Kick" des Körpers überwinden (Test des Gehirns, ob die Muskeln noch reagieren, Beispiel: Zusammenzucken, als ob man eine Treppenstufe vergessen hat)
Berühmte (Klar)Träumer
- James Cameron
(Avatar, Terminator)


- Nikola Tesla

(Erfinder; konnte bewusst Tagträumen und gleichzeitig die im Traum erdachten Formeln aufschreiben)


- Salvador Dali

(Maler)


- Chris Nolan

(Memento, Inception)


- Wachowski Brüder

(Matrix-Filme)

- Albert Einstein

"Die Realität ist nur eine Illusion, wenn auch eine sehr hartnäckige "
Außerkörperliche Erfahrungen
Auch Astralwanderung oder Seelenreise genannt:
- die Empfindung sich außerhalb des eigenen Körpers zu befinden und sich selbst zu betrachten

- sich vom Körper unabhängig, von Raum und Zeit zu entfernen, ohne eine geistige Verbindung zum Körper zu verlieren
Typische Gefühle hierbei:

- pures Glück

- Menschen mit amputierten Körperteilen, die diese Erfahrungen machten, fühlten sich vollständig

-Schmerzlosigkeit

-360° Umsicht

-schweben durch Gegenstände
Ursachen:

- Hypnose
- Trance
- Ekstase
- Todesnähe
- Drogeneinfluss
- bewusstes erlernen durch Klarträumen

Eins mit dem Universum werden
Klarträumen
von Jana Derksen und Jan-Erik Grewe
Klarträumen erlernen
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