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3. Mendelsche Regel

Referat von Siena Gut und Pia Hunger
by

Pia Hunger

on 25 November 2010

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Transcript of 3. Mendelsche Regel

Mendelsche Regeln Gliederung
Gregor Mendel Uniformitätsregel 1822-1884
Augustinermönch, hat als erster Erkenntnisse darüber gewonnen wie es zur Vererbung zwischen Eltern und ihren Nachkommen kommt
führte seine Versuche mit Erbsenpflanzen durch
stellte mathematische Gesetzmäßigkeiten auf
Versuchspflanzen
Warum Erbsenpflanzen? der Blütenbau verhindert eine Fremdbestäubung
Erbsensorten zeigten eine Reihe konstanter Merkmale
Erbsen lassen sich leicht im Freiland oder in Töpfen anbauen


Vorversuche Zwei Jahre lang kreuzte er 34 Erbsensorten aus verschiedenen Samenhandlungen
bis 22 Sorten gleiche und konstante Nachkommen hatten
Mit ihnen führte er dann anschließend die Kreuzungsversuche durch. Merkmale Mendelsche Regeln Blütenfarbe
Struktur
Samenschale
Wuchsform Erklären , nach welchem Muster Eigenschaften der Eltern, an ihre Nachkommen weitergegeben werden
beziehen sich sowohl auf Pflanzen, als auch auf Tiere Grundbegriffe
Dominant ; Rezessiv Die Planze besitzt eine Information der Sorte AA oder Aa
Merkmal A kommt zur Ausprägung
d.h. diese Merkmal ist dominant und dominiert vor den anderen Informationen Die Pflanze besitzt die Information aa
es kommt nicht zur Ausprägung
d.h. es hält sich zurück und wird als rezessiv bezeichnet
Parentalgeneration 1. Generation einer Pflanze, die bei der Kreuzung eingesetzt wurde
auch als Ausgangspflanze bezeichnet
geht von Parentalgeneration aus , um weitere Generationen zu "bilden" Filialgeneration
Pflanzen, die bei der Kreuzung der Ausgangspflanze entstehen
auch als Tochtergeneration bezeichnet
entstehen aus der Parentalgeneration

Reinerbig
Pflanzen besitzen entweder AA oder aa , also sind sie reinerbig
es erfolgt keine Mischung von Informationen
gleiche Information sind vorhanden Mischerbig
Pflanzen besitzen die Erbinformation Aa
d.h. sie haben zwei Informationen , sind also mischerbig
welche Information zur Ausprägung kommt, entscheidet ein weiterer Faktor , siehe dominant /rezessiv Kreuzt man zwei reinerbige
Lebewesen einer Art untereinander,
die sich in einem Merkmal unter-
scheiden, so sind die Mischlinge der
1.Tochtergeneration in diesem Merkmal
alle gleich. Auch als dominant-rezessiver Erbgang bezeichnet
die Nachkommen gleichen oft völlig einem Elternteil , da sich nur das dominante Gen durchsetzt
rezessive Merkmale sind zwar im Erbgut vorhanden, kommen jedoch nicht zur Ausprägung Spaltungsregel Kreuzt man Mischlinge der
1. Tochtergeneration untereinander, so spalten sich die Nachkommen in einem bestimmten Zahlenverhältnis auf. Mendel entwickelte das Gesetz durch Experimente mit rot (AA) und weiß (aa) blühenden Wunderblumen
1. Filialgeneration war nicht rosa, sondern wies nur rote Blüten (Aa) auf, da dieses Merkmal dominant vererbt wird
Erklärung der Mendelschen Regeln
am Beispiel: Wunderblume Erbsen , grün Erbsen , gelb
außerdem Wunderblume ,weiß Wunderblume , rot
wunderblumen besitzen dieselben
Eigenschaften wie Erbsen , aus
diesem Grund benutzte Mendel
auch diese. Unabhängigkeitsregel Kreuzt man zwei Lebewesen untereinander,
die sich in zwei oder mehreren
Merkmalen unterscheiden,
so werden die Anlagen unabhängig
voneinander vererbt.
Dabei enstehen neue Kombinationen. Mendel kreuzte die Pflanzen der 1.Filialgeneration untereinander
in der folgenden F2-Generation traten neben roten wieder weiße Blüten auf
im Verhältnis 3:1
Somit konnte Mendel beweisen , dass die Information für die weißen Blüten nicht verloren gegangen war, sondern nur von den roten Merkmalen überdeckt wurde. Mendel untersuchte nicht nur ein Merkmal - Blütenfarbe - , sondern zudem noch sechs Andere.
so konnte er herausfinden , ob die Erbanlagen einer Rasse mit all ihren Ausprägungen (Größe , Wuchsform , Farbe etc.) eine Einheit bilden
oder ob sie auf einzelnen Genen liegen und somit frei kombinierbar sind
Mendel kreuzte Pflanzen, die sich in mehreren Merkmalen unterschieden
große, rote und kleine, weiße Pflanzen
Ergebnis:
die Merkmale mischten sich , sowohl rot und klein , als auch groß und weiß wurden weitervererbt Diese Kombinierbarkeit ist jedoch nur möglich , wenn die Merkmale auf verschiedene Chromosomen liegen
die phänotypische Ausprägung liegt hierbei in einem bestimmten Zahlenverhältnis vor (9:1:3:3)
Phänotypus Das äußere
Erscheinungsbild. Genotypus
Das Erscheinungsbild
der Gene. Gregor Mendel
Versuchspflanzen
Mendelsche Regeln
Grundbegriffe
Uniformitätsregel
Spaltungsregel
Unabhängigkeitsregel
Ouellen
Beispiel Mendel nahm für seinen Versuch
Gelbe, glatte Erbsen Grüne, runzelige
Erbsen
die Nachkommen der 1. Filialgeneration wiesen alle die dominanten Merkmale gelb und glatt auf
die Nachkommen der 2.Filialgeneration erschienen im Phänotypus gelb/glatt und grün/runzelig
sowie in gelb/runzelig und grün/glatt d.h. es entstanden 2 neue Kombinationen
sie spalten sich wieder im Verhältnis 9:3:3:1 auf Dem zufolge schlussfolgerte Mendel, dass Merkmale unabhängig voneinander vererbt werden und durch diese unterschiedlichen Kombinationsmöglichkeiten, das Entstehen von neuen Arten gewährleistet wird. Außerdem wird die
3. Mendelsche Regel
auch als Regel der
Neukombinationen der
Gene bezeichnet.
Quellen www.mendel-regeln.de
www.biologie-rendio.de
www.bossert-bcs.de
www.google.de/Bilder
Biologie Buch
noch vorhandene Unterlagen
Ende
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