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Personalentlohnung

Rechtliche Grundlagen, Entgeltbestandteile, Formen der Personalentlohnung, Lohngerechtigkeit
by

Louise Hall

on 25 June 2014

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Transcript of Personalentlohnung

Personal-
entlohnung

Inhalt
1. Rechtliche Grundlagen
2. Entgeltbestandteile
3. Formen der Personalentlohnung
4. Lohngerechtigkeit
1. Rechtliche Grundlagen
1.1 BGB
1.2 Tarifvertrag
1.3 Betriebsvereinbarung
1.4 Arbeitsvertrag
2. Entgeltbestandteile


(1) Durch den Dienstvertrag wird derjenige, welcher
Dienste zusagt, zur Leistung der versprochenen Dienste, der andere Teil zur Gewährung der vereinbarten Vergütung verpflichtet.


§ 611
Vertragstypische Pflichten beim
Dienstvertrag
2. Entgeltbestandteile
3. Formen der Personalentlohnung
3. Formen der Personalentlohnung
Zusammenfassung
4. Lohngerechtigkeit
Mrs. XX
Brutto (mtl.): 6.000€
- Alter: 35 Jahre
- Bezahlung: tariflich
- Position: Senior Financial Analyst
- 10 Jahre bei der Z AG
- Master in Int. Finance
- Auslandserfahrung
- 13. und 14. Monatsgehalt
- Dienstwagen
Mr. XY
Brutto (mtl.): 7.500€
- Alter: 36 Jahre
- Bezahlung: außertariflich
- Position: Senior Financial Analyst
- 10 Jahre bei der Z AG
- Master in Int. Finance
- keine Auslandserfahrung
- Bonus bei Zielerreichung
- Dienstwagen
2.2 Lohn und Gehalt
2.1 Entgelt = Vergütung
2.3 Von Brutto zu Netto
2.4 Monatseinkommen
2.5 Weihnachts- / Urlaubsgeld
2.8 Variable Bestandteile
2.7 Vergünstigungen / "Benefits"
2.6 Zuschläge
3.1 Einzel- und Gruppen-
entlohnung
3.2 Vorteile der Gruppenentlohnung
3.3 Individuelles Gesamtgehalt
3.4 Geldliche und Geldwerte
Leistungen
3.5 Zeit-, Akkord- und Prämienlohn
3.6 VL / Bonus
3.7 Prämie / Provision / Trinkgeld /Tantieme
3.8 flexible Lohnmodelle
„Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle.“

Robert Bosch
Weihnachten
Jubiläum
13. / 14. Gehalt (Teil des Jahresgehaltes)
Einmalzahlung ohne Entgeltcharakter
(ergänzender Lohn)
Urlaub
3.5.4 Vergleich
3.5.1 Zeitlohn
3.5.2 Akkordlohn
3.5.3 Prämienlohn
3.5.5 Sonstige
= Entlohnung nach Dauer der Arbeitszeit (Stunde / Monat etc.)
Lohn = Lohnsatz je ZE * Anzahl der ZE
Zeitlohn mit Leistungszulage
Lohn = Zeitlohn + Leistungszulage
Leistungsbeurteilung alle 6-12 Monate
bei quantitativ schlecht messbarer Arbeit
= Entlohnung nach geleisteter Arbeitsmenge
Lohn = Mindestlohn + Akkordzuschlag
Zeitakkord
Stückakkord
Voraussetzungen: Akkordfähigkeit, Akkordreife
& Beeinflussbarkeit
= Entlohnung nach Anforderung und Leistung
Lohn = Grundlohn + Prämie
Grundlohn = Zeitlohn
Prämie = ergänzender Lohn
Betriebsrat hat Mitbestimmungsrecht
(§7 Abs. 1 Nr. 10 BetrVG)
Arbeitsmenge beeinflussbar,
aber nicht exakt messbar
Pensumlohn = Entlohnung nach künftig erwarteter Leistung
Lohn = Grundlohn + Pensumanteil
keinerlei ergänzende Leistungsanreize
tarifvertraglich festgelegter Zeitlohn
= Mindestlohn
Zulagen / Zuschläge = Vergütung zusätzlich zum Grundlohn
Leistungen
Umstände
Sozial
- besondere
Leistungen
- Überstunden
- Funktionen
- Arbeitszeit
- Gefahren
- Schmutz
- Ortszuschlag
- Kinder
- Trennung
"Fringe Benefits" = geldwerte Bestandteile der Vergütung
bei der
Arbeit
eigenes Unternehmen
fremde Unternehmen
- kostenlose
Kantine
- Dienstwagen
- Rabatte
- eigenes
Fitnesscenter

- Rabatte
- kostenlose
Mitgliedschaft
= Bestandteil ohne festgelegten Wert
Prämien
Provisionen
Trinkgelder
= Belohnung
für eine
bestimmte
Leistung

= Belohnung
für einen
Verkauf / eine
Vermittlung
= Belohnung
für einen
sehr guten
Service
Arbeitgeber
Arbeitgeber
Kunde
= Vergütung für die im Monat geleistete Arbeit
Gratifikation = zusätzliche Vergütung zu bestimmten Anlässen
12 reguläre
Monatsgehälter
evtl. 13. / 14.
Monatsgehalt
evtl. VL
"Das Geld, das jeden Monat auf dem Gehaltsnachweis zu finden ist"
Vielen Dank für Ihre
Aufmerksamkeit

Gibt es noch Fragen
Cafeteria-Modell
Workplace 2000
Deferred
Compensation
Kombilohn
= individuelle
Wahlmöglichkeit
aus verschiedenen
Lohnkomponenten
= sehr flexible und
leistungsabhängige
Entlohnung (ohne
Grundlohn)
= aufgeschobener Lohn,
Anwartschaft auf
zukünftige Versorgung
= Lohnsubvention
durch den Staat im
Niedriglohnsektor
Prämie
Prämie
Provision
Trinkgeld
Tantieme
= Belohnung für eine
bestimmte Leistung

= Belohnung für einen
Verkauf / eine Vermittlung
= Belohnung für einen
sehr guten Service
Arbeitgeber
Kunde
= Beteiligung an einem
Umsatz / Gewinn

Arbeitgeber
Arbeitgeber
Bonus
VL
bis zu 40 € / Monat
Arbeitgeber
z.B. Aktienfonds, Bausparvertrag
staatliche Förderung
Vermögensbildung
regulärer Bestandteil
außerordentliche
Entlohnung
Arbeitgeber
Zielerreichung
keine festgelegte Höhe
Deckelung der
"Banker-Boni"
= Vertrag zwischen Arbeitgeberverbänden (Arbeitgeber) und Gewerkschaften (Arbeitnehmer)
= Vereinbarung zwischen der Geschäftsleitung (Arbeitgeber) und dem Betriebsrat (Arbeitnehmer)
= individueller Vertrag zwischen einem einzelnen Arbeitnehmer und seinem Arbeitgeber
Beispiele für Gewerkschaften:
Beispiel für AG-Verband:
Deutscher Gewerkschafts-bund (DGB)
Bundesvereinigung der
Deutschen Arbeitgeber-
verbände (BDA)
Tarifautonomie
Günstigkeits-
prinzip
Gleichstellungs-
abrede
Günstigkeits-
prinzip
Tarifvorrang
sämtliche Arbeitnehmer
Tarifvorrang
Günstigkeits-
prinzip
einzelner
Arbeitnehmer
Mitbestimmungsrecht:
§ 87 BetrVG
- Überwachung der Leistung
- Entlohnungsgrundsätze
- Akkord- und Prämiensätze
- Sozialplan
Ausnahme:
Gegenstände, die im Tarifvertrag geregelt sind, können nicht Bestandteil der Betriebsvereinbarung sein
Regelungen zur Entlohnung:
- Art und Höhe der Entlohnung
- Mehrarbeit
- Schichtarbeit
- Nachtarbeit
Rangordnung
Verfassungsrecht
Gesetze
Tarifvertrag
Betriebsvereinbarung
Arbeitsvertrag
Weisungen
Das Monatseinkommen stellt die Vergütung für die innerhalb eines Monats geleistete Arbeit dar
Arbeitnehmer
Arbeitgeber
Gegenleistung
Leistung
Lohn
Gehalt
Für Arbeiter
Für Angestellte
Bruttomonatsbetrag
Bruttomonatsbetrag
Festes Monatsgehalt
Abhängig von geleisteter Arbeit
Durchschnittliche Bruttomonatsverdienste - Deutschland 2012
Insgesamt: 3.391€
Männer: 3.595€
Frauen: 2.925€
Durchschnittliche Bruttomonatsverdienste - Deutschland 2012
Insgesamt: 3.391€
Männer: 3.595€
Frauen: 2.925€
Equal Pay Day
- 22% weniger Verdienst
in gleicher Position
besseres Abitur
bessere Hochschulabschlüsse
60% aller Erwerbstätigen Frauen arbeiten in Teilzeit
3% aller deutschen Vorstandspositionen sind durch Frauen besetzt
13% der mittleren Management Positionen sind durch Frauen besetzt
21. März
Lohn
Geldliche und Geldwerte
Leistungen
Gehalt
Entlohnung nach Zeit,
Leistung etc.
Was ist "die gerechte Entlohnung"?
flexible Modelle
fixe und variable
Bestandteile
Einzelentlohnung
Gruppenentlohnung
Intensiver Leistungsanreiz

Verursachungsgerecht zugeordnet
Übersteigt die Summe der Einzelleistung

Sicherung einer effizienten Aufabenabwicklung, besonders für hoch technisierte Prozesse
Geldliche Leistungen
Geldwerte Leistungen
Löhne, Zulagen, Gratifikationen
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