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Der Militarismus in der Kaiserzeit

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by

Adrian Pietsch

on 8 January 2014

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Transcript of Der Militarismus in der Kaiserzeit

Auswirkungen auf die Gesellschaft
Der Militarismus in der Kaiserzeit
Gliederung
Was versteht man unter Militarismus?
-> öffentliche Aufmärsche und Organisation
vielfältiger militärischer Ausbildungen
Vorherrschaft militärischer Wertvorstellungen und Ziele
in der Politik und
im gesellschaftlichen Leben
auf Befehl und Gehorsamkeit beruhendes Denken
Vorstellung, Kriege seien notwendig/ unausweichlich
hierarchische Ordnungen und Befehlsstrukturen
Anstieg des persönlichen Mutes für den Kampf und der persönlicher Opferbereitschaft
Aufrüstung des Militärs
www.geschichtszentrum.de

www.bpb.de/nachschlagen/lexika/politiklexikon/17848/militarismus

www.geschichte-abitur.de/deutsches-kaiserreich/innenpolitik

www.preussenchronik.de

AbiBox Geschichte - Wurzeln unserer Identität

Duden - Zentralabitur Geschichte
Einfluss auf die Schulen, um die Erziehung im Sinne von militärischer Disziplin zu gewährleisten
-> demokratische Rechte haben kaum noch eine
Bedeutung
Quellen
Vielen Dank Für eure Aufmerksamkeit!
Referat - Geschichte LK - Jhg. 12 - Frau Felbermair
Karikatur
Krieg nicht länger Angelegenheit des Berufsmilitärs
Streitkräfte galten als Verkörperung der Nation
Neues Selbstverständnis, mit dem sich alle Klassen identifizieren konnten
Sieg im Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71
Der Hauptmann von Köpenick
"Kommt es unter einen Hut? Ich glaube, 's kommt eher unter eine Pickelhaube!"
Aufgabe
Kaiser Wilhelm II (1888- 1918
Imperialismus und Militarismus)
Fazit
starke militärische Aufrüstung und Glorifizierung von Kriegen
Imperialismus (Streben nach Weltmacht, internationale Politik)
Noch Fragen?
Militarismus Mittelpunkt der Gesellschaft
Karikatur
Was versteht man unter Militarismus?
Wie kam der Militarismus zu stande?
Auswirkungen auf die Gesellschaft
Der Hauptmann von Köpenick
Fazit
Aufgabe
Quellenangabe
Wie kam der Militarismus zustande?
Industrialisierung
Militarisierung der Gesellschaft, da
Militär = Stützende Säule des Staates und Indikator für (Welt-)Macht
Deutsches Reich -> militärisch/ patriotische Stimmung die nach Organisationen verlangte
Ermöglichung massiver militär. Aufrüstung
(Flotte - Seemacht)
Sache des ganzen Volkes
militärische Vereine,
Feierlichkeiten,Denk-
mäler und Militärs-mitglieder genossen
hohes Ansehen
militärische Werte, wie Disziplin und Gehorsamkeit – Individualität nicht geduldet
Hinweis: Die Pickelhaube ist das
Militärsymbol Preußens
Die deutschen Staaten werden in einer Nation vereinigt.
-> Jedoch keine Gleichberechtigt, sondern fast vollkommen unter der Herrschaft Preußens
„Deutschlands Zukunft“ (1870)
Pickelhaube statt Hut -> Anbahnende Militarisierung, die Auswirkungen auf das gesammte Volk haben wird
"Eine Hand/ Person" -> Alleiniger Befehlshaber/ Diktatur?
Intention: Andere deutsche Länder darauf aufmerksam machen, dass sie statt in ein vereinigtes Deutschland unter die Herrschaft Preußens geraten.
Buch S.29 M1:
anderere Großmächte (Frankreich, Russland, Großbritannien) fühlen sich vom Deutschen Kaiserreich provoziert/ bedroht
überheblicher deutscher Nationalstolz
Streben nach Weltmacht (Imperialismus)
militärisch orientierten Gesellschaft (Militarismus)
Ausbruch des 1.Weltkrieges
verhaftete den Bürgermeister und raubte die Stadtkasse aus
drang als hoher Offizier verkleidet mit einem Trupp gutgläubiger Soldaten ein
16. Oktober 1906 - Überfall auf das Rathaus
der Stadt Cöpenick bei Berlin
aus Ostpreußen stammender Schuhmacher
-> nicht im Militär tätig
Friedrich Wilhelm Voigt (1849 - 1922)
Aus welchem Grund war das Handeln des "Haupmanns von Köpenick" erfolgreich? Bewertet die Situation.
blindgläubiges Vertrauen in das Militär des deutschen Kaiserreiches
schildert den täglichen Militarismus und die übertriebene Verehrung des Militärs
militärische Werte (Disziplin und Gehorsamkeit)
Erziehung zu kritiklosen Untertanen
bestehende Machtverhältnisse
-> hierachische Ordnung
militärisch geprägte Verfassung
militärische Durchdringung der Gesellschaft in allen Bereichen
Lösung
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