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Rudolf Steiner

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D. P.

on 27 May 2014

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Transcript of Rudolf Steiner

27.02.1861 - 30.03.1925
Rudolf Steiner
Biographie
Diskussionsrunde:

Sind die "Vorurteile" bestätigt worden oder konnte einiges widerlegt werden?

Epochen Unterrichtsform
Lehrplan
Kritik an der Waldorfpädagogik
Kritik an der Waldorfpädagogik
Literatur

Jacob, Sybille-Christin & Drewes, Detlef. (2001). Aus der Waldorfschule geplaudert - Warum die Steiner-Pädagogik keine Alternative ist. Aschaffenburg: Alinri Verlag
Skiers, Ehrenhard. (2003). Reformpädagogik in Geschichte und Gegenwart - Eine kritische Einführung (Kapitel 7). München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH
.
Wie gut sind Waldorfschulen? [Bildtonträger] / ein Film von Dietrich Krauß. - P 2006
Schneider, Peter. (2., überarb. Aufl 1987). Einführung in die Waldorfpädagogik. Stuttgart: Klett-Cotta.
Willmann, Carlo. (1998). Waldorfpädagogik - Theologische und religionspädagogische Befunde. Köln: Böhlau Verlag GmbH & Cie
Marielle Seitz/Ursula Hallwachs (5. Auflage 2002) - Montessori oder Waldorf? Ein Orientirungsbuch für Eltern und Pädagogen. Kösel Verlag
Rudolf Steiner (Originalvortrag von 1923) Eurythmie, was ist sie und wie sie entstanden ist. (http://anthroposophie.byu.edu/vortraege/279a.pdf, Stand 06.06.2013)
Rudolf Steiner (Originalvortrag von 1919/1920, Erstveröffentlichung in "Die Dreigliederung des sozialen Organismus") Die Pädagogische Grundlage der Waldorfschule (http://anthroposophie.byu.edu/aufsaetze/s114.pdf, Stand 31.05.2013)
http://www.landtag.ltsh.de/plenumonline/februar2008/images/waldorfschuleKI_awk.jpg (Bild der Waldorfschule in Kiel, Stand 07.06.2013)
http://www.cleokinderladen.de/images/_bilder/11.01.2.jpg (Bild eines Zipfelpüppchens, Stand 07.06.2013)
http://www.holzspielzeug-peitz.de/images/product_images/thumbnail_images/spielstaender10102_-_kopie.jpg (Bild Holzständer, Stand 07.06.2013)
http://media-cache-ak1.pinimg.com/192x/ac/49/c4/ac49c4e75ce861ae8749b9f300e00922.jpg (Bild Waldorfwandbild aus Wolle, Stand 07.06.2013)
Bund der Freien Waldorfschulen (http://www.waldorfschule.de/service/schulverzeichnisse/, Stand 08.06.2013)
http://www.wala.de/newsletter/210-08-de/artikel-2/ - WALA, "Heileurythmie: Bewegungstherapie, die Körper und Seele miteinander in Einklang bringt", Stand der Internetseite 10.06.2013
http://www.gesundheit.com/gc_detail_1_gc27091001.html?vpage=1, "Heileurythmie: Bewegungstherapie für Körper und Seele ", Stand 10.06.213
Waldorf Online. Tobias Bannert. Verfügbar unter: http://www.waldorf-online.de/rudolf-steiner.php [31.05.2013]
Biografien dipp.de. Verfügbar unter: http://www.dibb.de/steiner-rudolf-waldorfschule.php [31.05.2013]
Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft. Verfügbar unter. http://www.goetheanum.org/Rudolf-Steiner-Biografie-1861-79-Kraljevec.440.0.html [01.06.2013](mit Bildern)
Rudolf Steiner Archiv. Verfügbar unter: http://www.rudolf-steiner.com/rudolf_steiner_2/chronik/ [01.06.2013]
...Vorab...
von Schule zu Schule, Lehrer zu Lehrer Unterschiede
es gibt nicht "die" Waldorfschule
individuelle Ansichten der Kritiker
einzelne Schule = eigener Ruf
Hang zur Verallgemeinerung wegen Besonderheit
Gefahr: Vergessen
kein regelmäßiges wöchentliches Wiederholen
bei Beginn einer neuen Epoche: Überlagerung
Bewegung
Beispiel Mathe: auf Tische und Stühle springen
keine Konzentration auf das Wesentliche
Steiner hielt vor Eröffnung der 1. Schule Vorträge (1919)
bis heute unverzichtbarer Grundbestand

nur "Lehrplanrichtlinien", kein Lehrplan
vor ca. 90 Jahren aufgestellt, wenig überarbeitet bis jetzt
besteht aus Steiner's Anthroposophie

normale Bedürfnisse unterdrücken
" Das Fußballspiel ist den Schülern auf dem Schulgelände verboten; es
schädigt körperliche, seelische und geistige Entwicklung in den
Schuljahren"
Zitat aus den Lehrplanrichtlinien
Eintauchen statt erklären
Beispiel: Sprache ohne Grammatik oder Vokabeln lernen (zunächst)
Umsetzung: Kinder sprechen minutenlang im Chor nach
Rudolf Josef Lorenz Steiner
27.02.1861 - 30.03.1925
1872

Oberschule Wiener- Neustadt

1879

Abitur

1897
Immatrikulation an der Technischen Hochschule in Wien
Fächer : Biologie, Chemie, Physik und Mathematik
später noch dazu : Germanistik und Philosophie
Nachhilfelehrer
1884 - 1890
Hauslehrertätigkeit in Wien

1886

Veröffentlichung : "Grundlinien einer Erkenntnistheorie der Goetheschen Weltanschauung "
Artikel für verschiedene Lexika
Was ist das, Eurythmie?
1890
Umzug nach Weimar
Mitarbeit am Goethe- und Schiller Archiv
naturwissenschaftliche Schriften Goethes
1891

Doktor der Philosophie
1893

Erscheinung seines philosophischen Hauptwerk
1894 - 1896
Besuche und Arbeitsaufenthalte Nietzsche-Archiv
1895
Nietzsche-Monografie
Steiners Waldorfpädagogik begründet sich auf seiner
Menschenlehre der Anthroposophie.

- Mensch als ganzheitliches, kosmisches Wesen
- Mensch ist nicht allein durch Wissenschaft erklärbar
(mehr als nur biologische Zusammenhänge)

1897

Umzug nach Berlin

1897 - 1900

Herausgeber und Redakteur des "Magazins für Literatur" und der "Dramaturgischen Blätter"

1899 - 1904
Lehrer an der Arbeiterbildungsschule in Berlin

1899

Heirat mit Anna Schultz


1902

Generalsekretär der
Theosophischen Gesellschaft
ab 1902
Ausarbeitung der Anthroposophie als Geisteswissenschaft
Herausgabe der "Lucifer-Gnosis" Zeitschrift
Vorträge im In- und Ausland und Publikationen

1902 - 1904
Lehrtätigkeiten an der Freien
Hochschule

1904
das zentrale Werk der Anthroposophie
erscheint : "Theosophie
"
Dreigliedrigkeit
Leib - Seele - Geist
Im ganzen Menschen schließen sich dreierlei zusammen:
Der Physische Körper
-irdische Sphäre
Der Geist
- alte geistige Heimat
Die Seele
- notwendiges Bindeglied
Dreigliedrigkeit im ganzen Organismus vorhanden:
Nerven-Sinnes-System
Rhythmisches-System (Blut, Atem)
Gliedmaßen-Stoffwechsel-System
Lebensäußerungen:
-> Denken
-> Fühlen
-> Wollen
Wesensglieder des Menschen
Entwicklung des Menschen in Siebenerschritte aufgeteilt.

1. Jahrsiebt: 0-7 Jahre = Physischer Leib
2. Jahrsiebt: 7-14 Jahre = Ätherleib
3. Jahrsiebt: 14-21 Jahre = Astralleib
4. Jahrsiebt: ab 21 Jahre = ICH
Die weiteren Jahrsiebte sind für die Veredelung des Ichs, jedoch für die Waldorfpädagogik nicht weiter von Bedeutung.
Pädagogische Prinzipien Steiner's
Ehrfurcht vor der geistigen Herkunft des Kindes
Erziehung aus dem "Mitgebrachten" (bingt viel aus früherem Leben mit, auf die Bedürfnisse des Kindes hören)
Temperamentenlehre im Unterrichtsgeschehen beachten
Prinzip "Gleiches hilft Gleichem"
vier Temperamente sind den Elementen zugeordnet
Keine Kontrollen
staatlich geförderte Privatschule, bis zur 8. Klasse kaum Kontrollen
dann Angleichung an staatlichem Lehrplan
Kritik an Anthroposophie in Verbindung mit Waldorfpädagogik
"Individualität"
1910 - 1913
Uraufführung der vier Mysteriendramen
Bau seines selbst entworfenen Gebäudes scheitert
1910

Veröffentlichung seiner Forschungsergebnisse zu kosmologischen und evolutionsgeschichtlichen Fragen
1911

Entwicklung seiner Bewegungslehre, die "Eurythmie"
1912

Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft
1913

Gründung des Goetheanum
ab 1914
Heirat mit Marie von Sievers
Ausbau des Goetheanums
Beschäftigt mit der Anthroposophie und Dreigliederung des sozialen Organismus
Wohn- und Zweckbauten nach seinen Entwürfen entstanden

1919

Gründung der ersten Waldorfschule in Stuttgart
erste öffentliche Eurythmieaufführung
1921

Gründung einer anthroposophische Klinik mit der Ärztin Ita Wegman
1922

Sein Goetheanum wird durch Brandstiftung zerstört
1920 - 1924
zahlreiche Vorträge
viele Eurythmieaufführungen

1924 - 1925
Beginn seiner Krankheit
hält keine Vorträge mehr
Fortsetzung seiner Autobiografie
Mit Ita Wegmann entsteht : "Grundlegendes für eine Erweiterung der Heilkunst"

30. März 1925 stirbt Rudolf Steiner
Die Waldorfpädagogik
- Pädagogik soll Denken, Fühlen und Wollen verbinden
- Vermittlung des Lerninhalts durch Körper, Gefühl und Kopf
(Praxisbezug wird überall hergestellt)

Alle Sinne sollen angesprochen werden
Nach Steiner - 12 Sinne :
- äußere Sinne: Ich-, Gedanken-, Worte-, Gehörsinn (Sinne d. Denkens)
- äußerlich-innerliche Sinne: Wärme-, Seh-, Geschmacks-, Geruchssinn
(Sinne des Fühlens)
- innere Sinne: Gleichgewichts-, Bewegungs-, Lebens-, Tastsinn
(Sinne des Wollens)
-Heutzutage liegt die Betonung auf der Intelligenz und dem Verstand des Menschen
-> Es besteht eine Reizüberflutung durch die Medien
Damit Sinne geschult werden, braucht das Kind eine natürliche Umgebung (Spielzeug aus Naturmaterialien, natürliche
Farben, Grundgesten - keine Maschinen, Elektrik)

-> Um die Phantasie nicht zu behindern, sollen Kinder vor allem in den frühen Jahren von Spielsachen ferngehalten
werden, die vorgeformt sind
Tagesablauf eines Waldorfkindergartens:
- Freispielzeit

-Gemeinsames Aufräumen

- Morgenkreis

- Brotzeit

- Spielen im Garten


- Abschlusskreis
(Für baldige Schulkinder besondere Aufgaben)
Die Waldorfschule
-Waldorfschulen haben keine rechten Winkel
- Es befinden sich Handwerks-, Eurythmieräume und eine Bühne in jeder Schule.
- Großer Elternverband (Eltern erledigen viele Aufgaben)
"Lehrt man die Dinge so, dass einseitig der Intellekt des Kindes und nur ein abstraktes Aneignen von Fertigkeiten in Anspruch genommen werden, so verkümmert die Willens- und Gemütsnatur."
(Originalvortrag von 1919/1920, Erstveröffentlichung in "Die Dreigliederung des sozialen Organismus") Die Pädagogische Grundlage der Waldorfschule (http://anthroposophie.byu.edu/aufsaetze/s114.pdf, Stand 31.05.2013)
Rudolf Steiner
- Träger der Schulen: eingetragene Vereine (+ Elternbeiträge)
- Erste Gesamtschule -> Kinder gleiches Recht (keine Noten)
- Heute: 234 Waldorfschulen deutschlandweit
Unterricht in der Waldorfschule:
- 1.-12. (+13.) Klasse: zwei Stunden Epochenunterricht
- Mathematik, Geschichte, Deutsch, Geographie, etc.
- 3 bis 4 Wochen lang derselbe Stoff
- 1.-8. Klasse ein Klassenlehrer
- Hauptunterricht beginnt mit Morgenspruch, Zeugnissprüchen
- Selbstgestaltete Unterrichtsmaterialien (in ersten Klassen)
- Körperliche Förderung in den Mittags-/Nachmittagsstunden
- Fremdsprachen ab 1. Klasse
Künstlerischer Umgang in allen Bereichen.

- Grade und Krumme als Anfang aller Buchstaben
- Musik ab 1. Klasse (Flöte, Harve, dann nach Wahl)
- Eurythmie
- Klassenspiele
Tagesablauf einer 2. Klasse:
- Hauptunterricht (1 St.45 min.)

-Eurythmie
-Musik
- Fremdsprachen

-Handarbeit
-Spielturnen
Morgens
Von 10:00 - 11:35 Uhr
11:55 - 13:30 Uhr
Kritik an der Schule
stößt meistens auf großen Widerstand
Steiner's Werk muss gewahrt werden
Kritik an Anthroposophie in Verbindung mit Waldorfpädagogik
Person als einmaliges Individuum mit ihren gegebenen Möglichkeiten gibt es nicht
Grenzen im Leben existieren nicht
Tod ist nach Steiner das pränatale und postmortale geistige Leben
schließt kritische Distanz aus
völliges Vertrauen von Anhängern
andere Erziehungsversuche: zum Scheitern verurteilt
damit wehrt er Kritiker ab
Wahrheitsanspruch Steiners
Zitat Rudolf Steiner
" Das Kind ist von allen zivilisatorischen Produkten fernzuhalten, deren Entwicklung aus den Elementaren Anfängen es (noch) nicht nachvollziehen- oder besser: nacherleben und nachempfinden - kann."
Prinzip des Organischen und Natürlichen
das bedeutet: Kampf des Waldorfpädagogen gegen moderne Lebensführung

Umsetzung: keine Aufklärung, sondern Vermeidung, Gegenwirkung oder Aufklärung
der Eltern, weil nach anthroposophischer Entwicklungslehre Kinder erst ab 14 (drittes
Lebensjahrsiebt) kritisch reflektieren können
Äußere Selbstdarstellung
"stressfrei", "kindorientiert", "handlungsorientiert", "freiheitlich"
Vgl.: von Heydebrand, Caroline: Vom Lehrplan der freien Waldorfschule, Stuttgart 1962 (Neudruck), S.8 [in: Reformpädagogik in Geschichte und Gegenwart. Skiera, Ehrenhardt 2003: Oldenbourg, S.250]
Vgl.: Steiner, R.: Die gesunde Entwicklung des Leiblich-Physischen als Grundlage der freien Entfaltung des Seelisch-Geistigen, Dornach 1978, S.357f [in: Reformpädagogik in Geschichte und Gegenwart. Skiera, Ehrenhardt 2003: Oldenbourg, S.250]
- Rhythmus im Namen
- Entstehung 1912, durch Steiner vervollständigt
- Raumbewegungskunst
- Laute und Töne (Gefühle und Empfindungen) werden
durch Gesten sichtbar gemacht
- Bewegungen/Gesten ausdrucksstärker als Sprache
->sichtbare Sprache
- Kein Tanz! -->Zitat Steiner
- Eurythmiegewänder - Einheitsgefühl
...Kleine Auflockerung ...
„Nur muß man sich klar sein, daß Eurythmie nicht ein Tanz ist,[…] . Es ist ein Singen durch Bewegen des einzelnen Menschen oder von Menschengruppen, […] ein[r] Art von Unterstützung, wie wenn wir auch das Sprachliche, das gewöhnliche Sprachliche unterstützen.“
Rudolf Steiner
(Originalvortrag von 1923) Eurythmie, was ist sie und wie sie entstanden ist. (http://anthroposophie.byu.edu/vortraege/279a.pdf, Stand 06.06.2013)
- Heileurythmie - Thearpieform
Individualität ergibt sich aus 4 Temperamenten
Mensch steht durch seine 4 Leiber mit allen Wesen & dem Kosmos in Verbindung

1. Mineralische- 2. Pflanzen- 3. Tierwelt 4. dem Geist
durch: 1. Physischer- 2. Äther- 3. Astral- 4. Ich- Leib
Temperamentenlehre von Hippokrates (460-375 v. Chr.) gilt heute als Überholt
Aufgabe der Pädagogik: individualisieren
Abschluss
Alternative zur staatlichen Schule: Schritt, um Druck zu reduzieren, Bezug zur Natur
bei alternativen Schulformen muss man sich vorher intensiv informieren
viel Positives aber auch einige Kritikpunkte
Fakt ist: Steiner's Schule ist nichts für Jedermann, wenn man jedoch die gleichen Ansichten vertritt, unverzichtbar
Ist Rudolf Steiner ein Klassiker ?
neues Wissen für den (sozial-)pädagogischen Diskurs
noch heute wird Bezug darauf genommen
symbolisiert über zeitliches Wissen
hat neue Denkmodelle aufgestellt
Maxime zur Erziehung bzw. Bildung formuliert
erzielt mit seinem Werk noch heute hohe Auflagen
seine Theorien bestehen noch
Kritik über seine Theorien und Konzepte werden/ wurden ausgeübt
Steiner's Menschenbild

Reinkarnation und Karma:
- Seele aus geistiger Welt findet ihren physischen Körper um
ihre Lebensaufgabe zu erfüllen)
- Talent= schon erfahrenes Wissen aus den vorigen Leben
- Schicksal einer Person ist Karma (Lebensaufgabe)
Full transcript