Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Ludwig Tieck - Der gestiefelte Kater; gut

No description
by

Patrick Götz

on 8 July 2014

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Ludwig Tieck - Der gestiefelte Kater; gut

-Kurzbiographie zu Ludwig Tieck
-Inhalt des Volksmärchens
-Interpretationsmöglichkeiten
-Dramentechnik
Gliederung der Präsentation
Ludwig Tieck: Der gestiefelte Kater (1797)
-Geboren am 31. Mai 1773
-Sohn eines Seilermeisters
-besuchte das Friedrich-Werdersche Gymnasium in Berlin
-Studium von Geschichte, Philologie, sowie alter und neuer Literatur in Halle, Göttingen und Erlangen -> Abbruch
-> freier Schriftsteller
-Begeisterung von Shakespear
-Reisepassion
in Jena ab 1799: Mittelpunkt der ansässigen Romantiker
1805-1806: Italienreise mit Wackenroder
-> Viele Gedichte u.A. als "Reisetagebuch"
-> Prägung seines Lebens
(Vittoria Accorombona; 1840)
-ab 1842 zunehmende Isolierung von der Außenwelt
Tod in Vergessenheit am 28.4.1853 in Berlin
"Bauernstube"

"Freies Feld"

"Große Audienz"

"Königlicher Speisesaal"

Zwischenakt
"Bauernstube"
"Freies Feld"
"Saal im Palast"
"Vor einem Wirtshause"
"Eine andere Gegend"
"Gegend zu einem Fluss"
"Palast des Popanzes"

Epilog
Kritik am voreingenommenem Publikum:
-> GEGEN das deutsche Bildungsbürgertum
-> FÜR die Phantasie und Erweiterung des Horizonts
Interpretationsmöglichkeiten
Kurzbiographie zu Ludwig Tieck
Prolog

Akt I
"Kleine Bauernstube"

"Saal im königlichen Palast"

"Vor dem Wirtshause"

Zwischenakt
Interpretationsmöglichkeiten
und Dramentechnik
Inhaltszusammenfassung
Dramentechnik in "Der gestiefelte Kater"
Akt II
Akt III
Jugend und Studium
Eine Präsentation von Patrick Götz
*31. Mai 1773 in Berlin, † 28. April 1853
Tiecks Selbstdarstellungen als verkanntes Genie:
Beispiele:
-der Dichter der am Schluss von den Zuschauern mit Essen beworfen wird
- Leander der seine (richtigen) Vorstellungen und Einschätzungen nicht durchsetzen kann
Untypische Elemente:
-Miteinbeziehung des Publikums
(Beispiel Hanswurst in Akt III)
-Das Regiegespräch am Anfang von Akt III
-Improvisation bei einem einstudierten Stück
-Aufstände beim Publikum während der Vorstellung
4 Ebenen
der
Darstellung
des
Dramas
Realer Theaterabend
(echte Zuschauer, echte Schauspieler usw)
Fiktiver Theaterabend
Zuschauer aus Ebene 1 fungieren als Schauspieler in Ebene 2
Eigentliches Vorspiel
Schauspieler aus Ebene 2 stellen die Handlung aus dem Drama dar
fiktive Charaktere im Drama
Hinze als Jäger für den König und Gottlieb als Graf von Carabas
Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Der_gestiefelte_Kater_(Tieck)
http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Tieck
http://www.goethezeitportal.de/wissen/projektepool/goethe-italien/italienlyrik/johann-ludwig-tieck.html
http://www.youtube.com (Ein Stop-Motion-Video zum Märchen und ein Zusammenschnitt einer Theatervorführung)
gutenberg.spiegel.de/buch/5470
Full transcript