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Der Flaschenzug

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by

Rene Hafemann

on 1 April 2014

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Transcript of Der Flaschenzug

Flaschenzug
das ist ein Schaubild eines Flaschenzuges
Erfindung und Geschichte
In der Antike Kraftminderung durch Anwendung der Hebelgesetze bekannt.
Der Erfinder des Flaschenzugs ist nicht bekannt Erfindung des zusammengesetzten Flaschenzuges[1] wird Archimedes zugeschrieben
Archimedes
Archimedes war ein sehr bekannter Physiker und Erfinder
Video zum Bau eines Flaschenzuges
Was ist ein Flaschenzug?
Ein Flaschenzug ist eine Kombination von festen und losen Rollen.
Die festen Rollen dienen zur Umlenkung der Kraftrichtung, die losen Rollen ergeben pro Rolle den halben Kraftaufwand.
Ein Flaschenzug verringert den Kraftaufwand beim Heben oder Senken von Lasten. Dazu bedient man sich mehrerer Rollen (Flaschen), über die ein Seil geführt wird.
Nutzt man eine fest angebrachte Rolle, benötigt man die gleiche Kraft, wobei nur die Kraftrichtung geändert werden kann. Fügt man diesem Prinzip eine lose Rolle hinzu, wird nur noch die halbe Kraft gebraucht. Zum Ausgleich muss dann allerdings der Weg,
also die Länge des Seiles, verdoppelt werden.
Je mehr Rollen Verwendung finden, desto leichter ist die Last am anderen Ende zu heben. Die Seillänge wird dabei entsprechend verlängert (vier Rollen = ein viertel Kraft = vierfache Seillänge).
Der Flaschenzug
Flaschenzug wo braucht man ihn heute noch ?

Man kann aus Schiffen ins Güterlager, überall hin, wo Tragen und Aufsteigen gefährlich und beschwerlich ist, den Flaschenzug einsetzen.Sogar um Glocken in den Kirchturm zu befördern da wird er heute noch gebraucht. Er wird am Baukran verwendet Die Hebelgesetze waren bereits in der Antike bekannt der Flaschenzug wurde bereits damals gebraucht.
Früher zog man in kaum ein Haus, das nicht über einen Aufziehgiebel mit einem Flaschenzug verfügte. man kann alles einfach an einen Haken hängen und per Seil sanft hochziehen.
Das spart Kraft. Heute setzt man in vielen Altstadthäusern auf den Lift, in den früheren dachböden wurden Wohnungen eingebaut und überhaupt – die altmodischen Flaschenzüge braucht man nicht mehr.
Warum setzt man heute auf Lifte statt auf Flaschenzüge
Der Flaschenzug als Kraftwandler

Solche Geräte, mit deren hilfe man bei einem mechanischen Arbeitsprozess große Kräfte in kleinere umwandeln kann (und umgekehrt), werden Kraftwandler genannt. Ein weiteres Beispiel für einen solchen Kraftwandler ist der Hebel (Der Hebel und das Hebelgesetz).
Flaschenzug-Experiment: Frau hebt
5-Tonnen-Laster hoch
Die Reporterin wiegt 55 Kilogramm, der Lastkraftwagen mit Hebevorrichtung fast 5,7 Tonnen. Sie hebt einen Lkw Möglich wird das durch Flaschenzüge. Damit die Frau den Lkw anheben kann, ist allerdings ein kompliziertes System aus verschiedenen Flaschenzügen nötig. Dadurch wird die tonnenschwere Last auf knapp 20 Kilogramm „verringert“.
Das sind Mathematische Formeln
mit dieser Formel kann man ausrechnen wie viel kraft man spart mit einem Flaschenzug
Infos zum Flaschenzug
Am Flaschenzug gibt es 2 verschiedene Rollen: feste Rollen und lose Rollen. Feste Rollen sind ortsunveränderlich, lose Rollen können sich bewegen.
Feste Rollen lenken eine Kraft nur um. Bei einer losen Rolle wird die Kraft gleichmäßig auf beide Seilenden aufgeteilt. Die Kraft wird also halbiert.
Differenzialflaschenzug
Der Differenzialflaschenzug besteht aus zwei festen Rollen, die unterschiedliche Durchmesser haben. Die Last hängt an einer losen Rolle. Bei dem Flaschenzug wird ein Seil verwendet, in dem die Spannung nicht überall gleich ist. Das Seil wird von der größeren Rolle zur Last und auf der anderen Seite über die kleinere Rolle zurückgeführt. Durch die Anordnung wirkt das Drehmoment der kleinen Rolle dem der großen Rolle entgegen, sodass nur die Differenz als Zugkraft benutzt werden muss; hinzu kommt die Halbierung der Lastkraft durch die lose Rolle. Je kleiner der Durchmesser zwischen den beiden Rollen ist, desto besser arbeitet der Differenzialflaschenzug:
Bild eines Differenzialflaschenzug
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