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Widerstand im Nationalsozialismus

Nicht alle Deutschen waren im Dritten Reich Befürworter des Hitler-Regimes
by

Hannah Lia

on 9 January 2013

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Transcript of Widerstand im Nationalsozialismus

http://2.bp.blogspot.com/__e2VLp6gwyk/S68rdAekvfI/AAAAAAAAF9A/QH8c5_uRNCk/s1600/Hitler%2BKirche.jpg LiveLeak-dot-com-46192e68e026-courage_1.jpg Widerstand Nationalsozialismus http://24.media.tumblr.com/tumblr_lza4eb4ZXY1qb7c39o1_500.jpg Stiller Widerstand Formen des Widerstands Innerhalb der Familie, des Freundeskreis: Abweichende Meinungen, Kritik
Heimliche Unterstützung von "Reichsfeinden"
Verweigerung des Hitlergruß
Einkaufen bei Juden
Hören von ausländischem Radio
Unterstützung von Fremdarbeitern
Verstecken von Verfolgten Offener Widerstand Offene Kritik am Regime
Verweigerung (Hitlerjugend usw.)
Offener Protest (Flugblätter u.ä.)
Politische Opposition von Parteien/Organisationen
Sabotageakte und Mordanschläge Bürgerlicher Widerstand Bildungsbürgertum, Wohlstandsbürger Arbeiterschaft "Roter Stoßtrupp"
"Neu Beginnen" Was ist Widerstand im Nationalsozialismus? Stiller und offener Widerstand Jugend Bevormundung, milit. / autorit. Strukturen Kirche Militär Beginn des Widerstands:
letzte Kriegsjahre, wegen "soldatischem Eid"
- ab 1942 unter Treschow und Stauffenberg Katholische Kirche - Staatsvertrag mit dem Vatikan arrangiert
(1933) Evangelische Kirche - Pfarrernotbund (Niemöller)
- Bekennende Kirche Planung von demokratischen Staatsmodellen Konkrete Pläne, Erfolg Regimekritische Schriften ROTE KAPELLE Linksintellektuelle, Künstler, Schriftsteller Kommunisten Kontakte zur UdSSR Demonstration von Auflehnung: Lange Haare Auffällige Kleidung Musik (Swing, Jazz) Kleine (Sabotage)aktionen Widerstandsgruppen EDELWEISSPIRATEN NS-Regime: Bekämpfung dieser Gruppen WEISSE ROSE Fazit Trotz diverser Gruppen keine einheitlichen gemeinsamen Aktionen Überwachung+Bespitzelung durch den NS-Polizeistaat, Außerkraftsetzung der Grundrechte, Ausschaltung des Parlaments, Hitlers innen+außenpolit. Erfolge, obrigkeitshörige Mentalität, Unterstützung des Nationalsozialismus durch die Mehrheit der Deutschen
-> Scheitern Einzelpersonen/Gruppen Georg Elser: 8.Nov.1939 Anschlag im Bürgerbräukeller an Hitler -> misslang Quellen http://www.uni-protokolle.de http://www.bpb.de http://www.dhm.de http://www.netzgymnasium.de http://bildungsserver.hamburg.de http://projects.brg-schoren.ac.at/nationalsozialismus http://geschichtsstunde.blogspot.de http://www.erinnern.at http://www.moston.de http://de.wikipedia.org Kreisauer Kreis, Goerdeler Kreis, Solf Kreis, Strassmann Gruppe Tucholski - Deutschland, erwache (bereits vor 1933) (Schriftsteller, Künstler, Intellektuelle, Wissenschaftler:) Carl von Ossiezky Lion Feuchtwanger Theodor Lessing Theodor Heuss Versuch zu vereinigen
Entschlusslosigkeit verhinderte große Aktionen Protest in der Rosenstraße (Ehefrauen von Zwangsarbeitern) -> erfolgreich Berliner Arbeiter um Herbert Baum
(Brandanschlag in einer rassistischen Ausstellung) Geschwister Scholl, Willi Graf, Christoph Probst, Alexander Schmorell, (Professor Kurt Huber) Heimtückegesetz S Arten des Widerstands, Gruppen, Motive, Ziele unterschiedlich: keine geschlossene Front Zu http://www.zukunft-braucht-erinnerung.de http://mel.gehirnbrand.de/stauffenberg-attentat_tatort.jpg Thomas Mann (emigrierte und appellierte übers Radio an die Vernunft der Deutschen) (Bewusstes, risikobereites) Handeln, das auf grundsätzlicher Ablehnung des NS beruht Motive: ethisch, politisch, religiös, sozial oder individuell Ziel: Ende des NS- Regimes KPD - drittstärkste Partei Ende 1932
- bereitete sich als einzige große Organisation frühzeitig
auf den Widerstand aus dem Untergrund vor Reichstagsbrand 27.Feb.1933 KPD wird verboten Eiserne Front Kritik und Misstrauen gegenüber NS schwindet - Widerstand nur bei wenigen hohen Geistlichen
und einigen niedrigen Geistlichen Gemeinsamkeiten von K.K. und NS:
- Verurteilten Kommunismus und Bolschewismus. - Von Antiliberalismus getragen. - Deutsche Christen: "SA Jesu Christi"
= ev. Nationalsozialisten Denkschriften, Kirchentagungen Niemöller
Barth
Bonhoeffer Attentat 20.Juli 1944 (Operation Walküre) Es gibt keine Pflicht zum Heldentum, aber wie viel Unrecht, Verfolgung und Zwang, wie viel Verletzung der Menschenrechte kann und darf der einzelne hinnehmen? Dennoch: Widerstand galt als Vorbild polit. Moral für den Neubeginn nach dem Krieg "Wenn die Kirche den Staat in seiner Recht und Ordnung schaffenden Funktion versagen sieht, d. h. wenn sie im Staat hemmungslos ein zu viel oder zu wenig an Ordnung und Recht verwirklicht sieht, muss die Kirche an die Stelle des Staates treten und unmittelbar politisch handeln." "So durfte es nicht weitergehen! Unserer Väter wären wir nicht würdig, von unseren Kindern müßten wir verachtet werden, wenn wir den Mut nicht hätten, alles, aber auch alles zu tun, um die furchtbare Gefahr von uns abzuwenden und wieder Achtung vor uns selbst zu erringen"
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