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Europäische Flüchtlingsproblematik

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by

Nikita Breyer

on 7 June 2015

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Transcript of Europäische Flüchtlingsproblematik

Flüchtlings-Problematik in Europa:

FlüchtlingSRouten
Zentrale Mittelmeerroute:
-gefährlichste Route
-in 2014 kamen 171.000 Flüchtlinge über diese Route nach Italien
-3000 Tote



von
nach
Grenz- statt Menschenschutz?
Drittstaatenregelung führt zu übermäßig starker Belastung einzelner Staaten
Nord-, Ost-, West-, und Zentralafrika
Italien und Spanien
"Artikel 1 der Genfer Flüchtlingskonvention definiert einen Flüchtling als Person, die "… aus der begründeten Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt, und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann oder wegen dieser Befürchtungen nicht in Anspruch nehmen will . . ."

Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge von 1951" (Genfer Flüchtlingskonvention)
http://www.uno-fluechtlingshilfe.de
Wer ist ein Flüchtling?
Flüchtling:
-wird zur Flucht gezwungen (z.B. Krieg)

-wird verfolgt

-Heimatland kann oder will keinen Schutz gewähren
Unterschied zwischen Migrant und Flüchtling:
Migrant:
-sucht zumeist aus eigenem Antrieb nach Aufenthalt

-will wirtschaftlichen Status aufbessern

-hat Schutz vom Heimatland
April 2015: über 1000 Flüchtlinge sterben vor Lybischer Küste

Westliche Mittelmeerroute
FlüchtlingSRouten
-7842 Flüchtlinge nutzten diese Route
Kamerun, Algerien, Mali
Südspanien
FlüchtlingSRouten
östliche Mittelmeerroute

Syrien, Afghanistan, Somalia
von
nach
Griechenland

-50.831 Flüchtlinge nutzten diese Route 2014
300.000 Asylbewerber sind dieses Jahr Kalkuliert
Deutschland
52 Mio flüchtlinge weltweit
Mare Nostrum
-wird von Italien nach Lambedusa Unglück gegründet
Kosten:
10 Mio €

-Seenotrettungsprojekt
-Rettung von mehr als 100.000 Flüchtlingen
Triton
-wird durch Frontex ausgeführt
Kosten:
2,9 Mio
- bewacht nur die Küstenregion
-betreibt gewaltsame "Push-Backs"
-Ziel ist die Grenzsicherung
-Nur 22 von 28 EU-Staaten sind finanziell beteiligt
Top 3 Herkunftsländer
1. Syrien 3 Mio.
2.Afghanistan 2,7 Mio.
3. Somalia 1,08 Mio.

Soll die eu Rettungsaktionen ausweiten?
+
-Ausweitung von Rettungsaktionen
-
-weitere Flüchtlinge nicht möglich bzw. gewollt
-Mehr Auffanglager
-Mehr Geld
-gerechte Verteilung von Flüchtlingen
-Direkte Ursachen bekämpfung in Krisengebieten
-Flüchtlingsunterstützung ermuntert zur Flucht in die EU
-Beteiligung aller EU-Staaten
"Es gibt zu viele Flüchtlinge, sagen die Menschen.
Es gibt zu wenig Menschen, sagen die Flüchtlinge."

Ernst Ferstl
(*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker

Lampedusa-Unglück
400 Flüchtlinge sterben vor Lampedusa
Kritik
-Retten von Menschenleben sollte an erster Stelle stehen
-Pirateriebekämpfung kostete 1,3 MILIARDEN
- Eine Bekämpfung der Ursachen in den Krisengebieten kann nicht zeitnah geschehen, Flüchtlingsrettung schon.
-Fürchten Übervölkerung
April 2015
Finanzielle Unterstützung für Flüchtlinge muss auch möglich sein
Eu Sondergipfel
Frontex Gelder sollen verdreifacht werden
Einsatzgebiet bleibt jedoch nur die küstenregion
"Premier David Cameron kündigte sofortige Militärische Hilfe an, verneinte aber die Aufnahme der Flüchtlinge."
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit
Asylwerber Deutschland 2014
soll die eu weitere flüchtlinge aufnehmen?
Seminarkurs-Präsentation

Nikita Breyer

09. Mai 2015

KS 1 / Eberhard-Ludwigs-Gymnasium
Stuttgart
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