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Vortrag: Die E-Gitarre

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by

Jules Oumard

on 29 June 2014

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Transcript of Vortrag: Die E-Gitarre

Vortrag: Die E-Gitarre
von Jules Oumard

Gliederung:

1. Definition
2. Geschichte
3. Signalkette
4. weitere tonverändernde Eigenschaften
5. Semi-akustische E-Gitarren
6. Multiscale E-Gitarre
7. Quellen
1. Definition
Die elektrische Gitarre ist eine mit elektrischen Tonabnehmer bestückte Gitarre.
Sie hat normalerweise 6 Saiten, besteht aus einem einem soliden Korpus (Body), einem Hals (Neck), ein Griffbrett (Fretboard), einem Steg (Bridge), einer Kopfplatte (Headstock), einem oder mehreren Tonabnehmer (Pickup) und Stimmmechaniken.
Die Standard Stimmung ist die selbe wie bei normalen akustik Gitarren: E – A – d – g – h – e’.
Somit sind die Saiten in Quarten Schritten gestimmt. Ausnahme ist die h Saite, diese ist eine große Terz höher gestimmt als die g Saite.
2. Geschichte
1920 - Gitarristen auf der Suche nach Möglichkeiten die akustische
Gitarre lauter und durchsetzungsfähiger zu machen. Damals wegen Lautstärke nur in Bigbands als Rhythmusinstrument einsetzbar.

1923 - Erste Experimente mit elektrischen Tonabnehmer von einem Ingenieur von Gibson.

1931 - Durchbruch mit ersten richtigen Tonabnehmer.

Bis 1950 - Weiterentwicklungen der Tonabnehmer und der Bauarten.
1950 - Erste E-Gitarre ging in Massenproduktion, die Fender Broadcaster,
später umbenannt in Telecaster.

1952 - Gibson rückt mit Les Paul Serie in die Massenproduktion nach.

1954 - Fender bringt die erste Gitarre mit Tremolo-Hebel auf den Markt, die so genannte Stratocaster.

1958 - Gibson schickt die Sg (Solide Guitar) Serie ins Rennen. Sie zeichnet sich durch einen flacheren Korpus als die Gibson LP aus.

1990 - Erste Siebensaiter von Ibanez, damals mit hoher A-Saite statt wie heute üblich mit tiefer H-Saite.
Saiten:
Saiten mit Stahlkern umwunden mit Materialien wie Chrom, Nickel oder Stahl, die dann den Ton verändern. So klingt Chrom zum Beispiel eher weich, Nickel klar und eher aggressiv.
Magneten: Es können auch verschiedene Arten von Magneten in den Tonabnehmer verbaut werden. Alnico Magneten klingen eher basslastiger und "holziger", Keramik Magneten eher klar und obertonreich.

Position: Umso weiter der Tonabnehmer vom Steg weg ist, desto weicher und bassiger klingt er.
Dies hängt damit zusammen, dass der Ausschlag der Schwingung Richtung Hals immer größer wird.

Effekte:
Bevor das Tonsignal den Amp erreicht, kann es noch durch eine Unzahl verschiedene Effekte modelliert werden.
Die beliebtesten Effekte sind:
Distortion: Verzerrt das Signal.
Delay: Gibt dem Ton einen Hall.

Signal mündet im Amp oder Verstärker, der das Signal wieder in für uns hörbare Schallwellen umwandelt.
4. weitere tonverändernde Eigenschaften:

Brücke: Eine Brücke kann je nach Bauart den Klang verändern. Dies ist abhängig davon, wie die Brücke das Holz berührt und die Saiten durch sie laufen.

Plektrum:
Sogar die Plektrumwahl kann den Sound beeinflussen, da es verschieden harte Plektren gibt.
Bauweise:
E-Gitarren unterscheiden sich in ihrer Bauweise in Korpusform, Konstruktion, und Mensur.
Korpusform:
Verändert den Sound dadurch, dass bei einigen Formen weniger Holz verwendet wird als bei anderen, und somit die Gitarren mit mehr Holz länger klingen (mehr sustain), aber dafür nicht ganz so direkt sind.
Konstruktion: Es gibt 3 verschiedene Arten:
Bolt On: Hals wird an Korpus angeschraubt: Sehr perkussiver Klang (Fender).
Set Neck: Hals ist am Korpus angeleimt (Gibson).
Neck Thru: Hals geht durch Korpus durch: Sustain Gewinn, Toncharakteristik des Halsholzes überwiegt mehr als bei den anderen Konstruktionsformen.

Mensur: Bezeichnet die länge der frei schwingenden Saite.
Gibson nimmt als standart Mensur 628 mm, Fender 648 mm, Bartion E-Gitarren haben oft Mensuren bis über 700 mm.
Eine lange Mensur gibt der Saite mehr Spannung und verringert damit den Ausschlag der Schwingung der Saite, was einen klareren und härteren Ton verursacht.
Hölzer: Die Hölzer haben, da die E-Gitarre elektrisch ist, einen weitaus kleineren Einfluss auf das Klangbild als bei einer akustischen Gitarre.

Typische Hölzer, die für E-Gitarren verwendet werden, sind Ahorn, Erle, Esche, Korina, Ebenholz, Mahagoni und Palisander.

5. Semi-akustische E-Gitarren
Semi-akustische E-Gitarren haben einen zum größten Teil hohlen Korpus und klingen deswegen voluminöser.
7. Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Gitarre
http://de.wikipedia.org/wiki/E-Gitarre
http://guitarwiki.blogspot.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Tonabnehmer#Elektromagnetische_Tonabnehmer
http://www.gitarrenbeginner.de/mensur-gitarre/
http://www.stollguitars.de/de/faecherbunde-multiscale-griffbrett-fanned-frets/
http://blog.conrad.de/wp-content/uploads/2010/10/305070_BB_00_FB_Original.jpg
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Tonabnehmer:
Wandelt die Schwingung der Saite durch elektromagnetische Induktion in eine Wechselspannung um mit der Frequenz der Schwingung der Saite.
Der Tonabnehmer besteht aus einem Magneten um den eine Spule gewickelt ist.

Generell zu unterscheiden zwischen Humbucker oder Single Coil, aktiv oder passiv, Alnico oder Keramik Magnet und die Position des Tonabnehmers.

Singlecoil: Einspuliger Tonabnehmer. Klingt klar und obertonreich. Da nur eine Spule sehr anfällig für Störgeräusche.

3. Die Signalkette
6. Multiscale E-Gitarre
Jede Saite hat eine eigene Mensur, wobei die tiefste Saite die größte Mensur hat und die höchste Saite die kleinste.
Vorteile: Deutlich verbesserter Klang der tiefen Saiten, alle Saiten klingen gleich laut.
Humbucker: Zweispuliger Tonabnehmer. Klingt warm und mittentonreich. Durch 2 Spulen weniger anfällig für Störgeräusche.
Passive Tonabnehmer:
Tonsignal wird unbearbeitet zur Weiterverarbeitung benützt.
Klingt offen und dynamisch.

Aktiver Tonabnehmer:
Vorverstärkung des Signales durch Batterie.
Klingt komprimiert und undynamisch aber durchsetzungskräfitger.
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