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Hinduismus

Religion
by

Ethik Referat

on 13 September 2012

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Transcript of Hinduismus

Das Leben nach dem Tod

Reinkanation
Bestattung Reinkarnation Leben & Tod = ewiger Kreislauf (samsara), der auf einer unsterblichen Seele (Atman), beruht Tod = Befreiung bzw Rückkehr der Seele zu Brahman (Weltseele)
über Gestalt der Wiedergeburt (Mensch, Tier, Pflanze oder Gottheit) entscheidet persönliches Karma
überwiegend in Süd- und Zentralasien, Guyana, Mauritius und Südafrika
mit 900 Millionen Anhängern die drittgrößte Religion
erfolgte durch Einwanderung von Händlern und indischen Arbeitern im 19. und 20. Jhd Generelle Fakten
Woran wird geglaubt
Feste
Nach dem Tod Hinduismus "Sanatana Dama" -> "ewige göttliche Lebensordnung"
Wurzeln reichen bis 2.500 Jahre zurück -> älteste Religion "Urmutter"
die Gläubigergemeinschaften vermischten sich mit Traditionen und Kulten --> entwickelte sich die "ewige Ordnung" Generelle Fakten: Geschichte Der Hinduismus teilt sich in 5 Perioden auf: 1. Vedische Zeit um 2000 v.Chr. wanderten arische Stämme nach Nordindien ein --> Prägung der altindischen Religion in den Veden beschriebene Religion --> von Tier- und Pflanzenopfern, rituellen Hymnen, Waschungen und genau vorgeschriebenen Ritualen geprägt 2. Zeit der Upanishaden philosophische Schriften und Bestandteil des Veda --> Themen wie Karma, Yoga und Wiedergeburt werden behandelt (ca. 700 bis 500 v.Chr.) 3. Klassische Zeit 5. Neohinduismus mit Unabhängigkeitsbestrebungen verbunden um 800 v.Chr. erhielt Brahamenkaste hohen Einfluss durch komplizierte Rituale in dieser Zeit beginnt Neuausrichtung Hauptgötter: Brahma, Vishnu und Shiva Tempel wurden gebaut, Götterstatuen aufgestellt und viele Kult- und Weihehandlungen sind entstanden 4. Die Islamische Invasion Islam griff auf den Indischen Subkontinent über dominierte im 16. und 17. Jhd unter dem Mogulreich im 19. Jhd entstanden verschiedene religiös- soziale Reformbewegungen Verbreitung Kastensystem Zuordnung einer Kaste sagt nichts über wohlhabend oder arm aus Einteilung nach ritueller Reinheit und Aufgabenbereich Höchstes Ziel : Befreiung aus dem Kreislauf der Wiedergeburten (Moksha) -> durch 3 Wege erreichbar:
Wissen, Tat oder Gottesliebe Bestattung je nach Kaste unterschiedlich
Körper wird gereinigt, gesalbt, in Leintücher gehüllt und verbrannt
rasierter Kopf bei Söhnen symbolisiert Trauer
Opfergaben am Todestag (Ahnenritual, Shraddha) -> ohne Beisein der Frauen Glaube Hinduistische Religion = ,,Sanatana Dharma" (d.h. Ewige Ordnung/Religion) Polytheistischer Glaube (Mehrgötterglaube) -> ca. 330 Millionen Götter 3 Hauptgötter: Brahman, Vishnu, Shiva = Dreifaltigkeit (Trimutri) Brahman Erster Gott Schöpfer der Welt 4 Köpfe zeigen in die 4 Himmelsrichtungen 4 Arme in denen er die Veden (Heilige Schriften) hält Gefährtin: Sarasvati (Göttin der Kunst und des Wissens) Brahman und Sarasvati Vishnu der Weltenerhalter Aufgabe: Götter und Menschen zu beschützen und alles Böse zu bekämpfen erscheint oft als Wiedergeburt (wichtigste Menschenwerdung -> Buddah; dadurch Buddhismus Teil des Hinduismus) Shiva Gott der Gegensätze Zerstörer und Erneuerer der Welt Gott des Tanzes Gott der Meditation Gott des Verzichts sein Symbol ist das Lingam (Zeichen für seine Männlichkeit/Schöpfungskraft) Shakti Eine von vielen Erscheinungsformen weiblicher Gott Verkörperung der schöpferischen Urkraft (die Kosmos erschaffende, erhaltende und auflösende Energie) Intelligenz, Glückseligkeit, Weisheit, Willens- und Handlungskraft werden ihr nachgesagt viele Erscheinungsformen Veden älteste Schriftstücke ca. 1500 - 300 v.u.Z 4 Sammlungen: 1. Rigveda: über 1000 Hymnen (Opfer- und Gebetshymnen zur Kontaktaufnahme mit den Göttern) 2. Samaveda: eine Art Liederbuch 3 Yajurveda: Opferformeln (Priester rezitieren diese bei Opferhandlung) 4. Atharvaveda: Vielzahl von Hymnen, Zaubergesängen und Zaubersprüchen( besonders für häuslichen Gebrauch) (Beginn 500 v.Chr.) Feste nach Mondkalender Mehrheit hinduistischer Feste finden regional statt Die wichtigsten sind: Shivararti Durga Puja Holi
Divali Wann? Shivararti Februar, wenn neuer Mond erscheint -> 3 Tage Wo?/Wer? Anhänger Shivas (Lingayats) Wie?/Was? Zur Ehrung Shivas Tagsüber: gefastet Nachtzeit: Waschung/Reinigung des Abbildes des Lingam im Tempel auf zeremonielle Art Bedeckung Symbol mit frischen Tüchern, Blumen und Räucherstäbchen Kokosmilch als Opfergabe Wann? Durga Puja 1.Nacht im September/Oktober (Monat ,,Asvin") -> 10 Tage, 9 Nächte Wo?/Wer? überall, besonders in Bengalen Wie?/Was? Parvati, Shivas Gemahlin, hat viele Gesichter (Gottheiten/Dämonen) erscheint in allen Nächten als andere Gestalt -> jede wird angebetet 10.Tag (Tag des Sieges über Dämonen): wird zur höchsten Gottheit erhoben -> riesige Abbilder von Gottheiten und Dämonen werden angezündet und in den Fluss geworfen -> Reinigungszeremonien auf großen Plätzen Frühlingsfest -> Ursprünglich Fruchtbarkeitsritus: 10 Tage lang
jeder kann teilnehmen
Menschen bespritzen sich mit roter Farbe und bestäuben Gesicht& Haare mit buntem Puder
=>Kasten, Ethnien, Religionen = egal
gegenseitiges Glückwünschen und Geschenke Holi Divali Fest der Lichter => Fackeln im Garten/Fenstersims/Dachvorsprünge
Geschenke
beginn des Neujahrs
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