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BPs Kampf gegen das Öl

BPs Kampf gegen das Öl
by

Martin Virtel

on 31 May 2010

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Transcript of BPs Kampf gegen das Öl

Hallo ich bin der Text
Urspünglich sollte eine 100 Tonnen
schwere Kuppel das Öl am größeren
Leck einfangen und absaugen.
Durch die Kälte und den hohen Druck
in über 1500 Metern Tiefe formten sich
jedoch Kristalle aus Wasser und Gas,
die das Rohr verstopften. Seit dem 9. Mai
steht die Konstruktion auf dem Meeresgrund. Am 16. Mai gelang es BP, ein zehn Zentimeter dickes Rohr in die geknickte Leitung der Bohrungeinzufädeln. Momentan fängt BP so 2000 Barrel Öl täglich auf, etwa 40 Prozent der austretenden Menge. Das Öl wird in einem Schiff gesammelt, das Gas an der Oberfläche verbrannt. Die abgesaugte Ölmenge soll langsam gesteigert werden. Eine kleinere Stahlglocke, die BP
nach Versagen des großen Exemplars
gebaut hatte, wartet noch auf ihren Einsatz.
Ihr geringes Volumen soll verhindern,
dass sich Wasser und Gas unter der Kuppel
in größeren Mengen mischen und
die störenden Kristalle bilden können. Um das Öl an der Quelle zu stoppen, hatte BP schweren Schlamm in das defekte Ventil (BOP) der Bohrung gepumpt. Dessen Gewicht sollte das ausströmende Öl zurück ins Bohrloch drücken ("Top Kill"). Dann sollte das Loch zuzementiert werden. Dieser Versuch
ist gescheitert. Als weitere Möglichkeit wird erwogen , das Loch mit Reifen und Seilresten zu verstopfen, ("Junk Shot"). Um das Bohrloch dauerhaft zu verschließen, muss es am unteren Ende zuzementiert werden. Dazu wird ein neues Loch gebohrt, das schräg auf die alte Bohrung trifft. Die beiden laufenden Bohrungen werden frühestens im Juli fertiggestellt. Durch sie wird das Öl künftig gefördert. Grafik: Lisa Bucher, Klaas Neumann
Produktion: Ulf Meinusch
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