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Leben nach dem zweiten Weltkrieg

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by

Anna Rau

on 2 November 2012

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Transcript of Leben nach dem zweiten Weltkrieg

Das Leben nach dem 2. Weltkrieg (über)-Leben in Trümmern - Ab Mai 1945-Lebensbedingungen

-Die Besatzungen

-Die Kultur der Nachkriegszeit

-Kriegsheimkehrer und
Displaced People Ab Mai 1945 Lebensbedingungen Alltag -Schwarzmarkt(Zigarette als
Währung)

-Trümmerfrauen

-Improvisation

-schwierige Wohnverhältnisse Lebensmittelversorgung -Hunger ein zentrales Problem

-nach Herbst 1945 Verbesserung

-Cooperative for American
Remittances to Europe

- Sommer 1946

-Winter 1946/47 Hungerwinter -Hamstern

-Tausch, Plündern

-Arbeitskräfte bei Bauern

-Lebensmittelkarten Lebensgefühl -Verdrängung und Vergessen

-Hauptgedanke Überleben

- öffnen der Augen für
das eigene Leben ,Schuldgefühle?! "Er verbot mir sehr streng auch nur einen Kanten Brot Weg zuwerfen" "Oft besorgte mein Vater durch Tausch Lebensmittel" "Rüben wurden zu Zuckersirup verarbeitet -es war zu dieser Zeit unser einziger Brotaufstrich" "Ich bekam als kleines Mädchen immer wieder gesagt , dass am nächsten Tag die Welt untergehen würde ...Ich hatte Angst." "Er brannte heimlich Schnaps der dann in Brot umgetauscht wurde." "Wir spielten eigentlich nur Krieg...und manchmal fanden wir in den Trümmern kleine Schätze" "Wir trugen "Leibchen"... wenn es keinen Knopf gab tat es auch ein Pfennigstück" Besatzung und ihre Auswirkungen Britische Zone Amerikanische Zone Französische Zone Sowjetische Zone
-OMGUS Verwaltung

- Wenig eigenes Personal
-seit 1945 Bayern, Groß-Hessen und Württemberg-Baden

-Besatzungspolitik Direktive
JCS 1067 vom April 1945
-CCG/BE Verwaltung
-SMAD -Verwaltung

-Regierung durch Kommunisten

-Mecklenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt , Provinzen Brandenburg und Thüringen

-Gebiete jenseits von Oder und Neiße abgetrennt

-Abtrennung von Westalliierten -Hungerwinter 46/47
Wirtschaftsstärkung ,da keine Wirtschaftseinheit bestand

-49 beitritt Frankreichs =Trizone
Kalter Krieg Bundesrepublik Bi/Trizone -23. August 1946 Nordrhein- Westfalen, Hannover, Schleswig-Holstein

-Hannover wird 1.Nov.46 zu Niedersachsen

-Zonenbeirat in Hamburg Kultur der
Nachkriegszeit Der Hunger nach Kultur Theater Kabarett
Straßenkunst -Nachholbedarf
-Ausländisches
-"Nathan der Waise"

- viele Neugründungen
-Menschen wollten Lachen

- unter freiem Himmel Presse Rundfunk -Lizenzen durch Besatzer

-Westen: verschiedene Parteien (169 Zeitungen)

-Sowjets : KPD ,SED (29 Zeitungen)
-Neuorganisation

-Landesrundfunkanstalten zur Stärkung der Rolle der Länder

-BBC(NWDR), SWF ,Berliner Rundfunk Musik Bildendekunst
Mode - verbotene Komponisten
- ausländische Komponisten
- Klassik, Operetten, Jazz

-Auseinandersetzung mit
Krieg und NS-Zeit
-unter freiem Himmel
- aus Alt mach Neu Film Literatur -wichtigstes Aufklärungsmittel
-Heimkehrerschicksale,Trümmerleben
-Schuldfrage
-unmittelbares Zeitgeschehen
-"Otto Normalverbraucher"


-Bewältigung der Zeitgeschichte "Wir waren immer Draußen solange es nicht Nacht oder zu kalt war" "Mein Pullover war mal ein anderer..." Kriegsheimkehrer und
Displaced People Ungewissheit und Neuanfang Kriegsheimkehrer Displaced People - kriegsbedingt

-Sommer 1944 Memorandum

-1944 ca. 11,3 Mio

-DP: Lager

-Repartrierung -UNRRA

-Rückführungswidersetztungen

-Umsiedlungen

-Juden, blieben jahrelang

- psychische+physische
Krankheiten, Verlust von
Körperteilen " Ich habe im Rein schwimmen gelernt ... für uns war es völlig normal, dass die Männer beim Baden erst einmal ihre Arme oder Beine ablegten." "...Dann sind auch noch Soldbücher verschwunden, natürlich auch meines..." "...Hier wird wieder von Entlassung geredet ...das wird absichtlich verbreitet...Beruhigungspillen..." "...und die Behandlung wird eher schlechter man kann das ja gar nicht alles schreiben ...der Brief würde nicht durchgehen..." "... hier ist es soweit , dass sie einem den Strohsack unter dem Hintern wegorganisieren...was sind wir Deutsche nur für ein trauriger Haufen , kein Stolz mehr...wie die Geier ..." Zeitzeugen Sigrid Rau geb. Paner
Geb.: Mannheim
1945 in Mannheim Horst Henschel
Geb.: 16.Mai 1919
Gest:.13.März 2007
1945 in Kriegsgefangenschaft in Frankreich Quellen Fotos http://www.lagis-hessen.de/img/bd/s2/260-001.jpg http://www.spurensuchesh.de/%2BNEU/Bombentrichter.jpg http://img.webme.com/pic/d/der-weltkrieg-war-vor-deiner-tuer/truemmerfrauen-berlin.jpg http://www.kultur-online.net/files/exhibition/05_36.jpg http://www.kommern.lvr.de/lvrressourcen/Presse/Kommern/3019ModeG.jpg http://www.planet-wissen.de/politik_geschichte/nachkriegszeit/flucht_und_vertreibung/img/intro_vertreibung8_01_g.jpg http://www.wdr.de/bilder/mediendb/Fotostrecken/einslive/magazin/extras/2012/09/05/120905_lohnabc_ottonormalverbraucher_dpa_bg_m.jpg Hannelore Henschel geb.Weissig
Geb.: 15.Nov 1928
1945 in Stralsund -Baden, Saarland, Württemberg

-Hohenzollern, 30. August 1946 Rheinland-Pfalz

- stark eingeschränkte
Kompetenzen der Regierungen

- strukturschwache ländliche Gebiete

-"Franzosenhiebe" Familien Alben Rau/Neumann/Henschel/Weissig Quellen Inhalt http://www.hdg.de/lemo/forum/kollektives_gedaechtnis/559/index.html

http://www.hdg.de/lemo/html/Nachkriegsjahre/WiederaufbauUndWirtschaft/carePakete.html

http://www.youtube.com/watch?v=Vm9DeqQ5G50.
(bzw. Teile 2-6/6)

http://de.wikipedia.org/wiki/Lebensmittelmarke

http://www.hdg.de/lemo/html/Nachkriegsjahre/index.html

http://www.youtube.com/user/GDN1940bis1949.

(Zeitzeugen)

Sigrid Rau (Interview)

Horst Henschel ( Briefe)

Werner Rau (Brief) Eine Präsentation von Anna Rau 02.11.12 Danke für die Aufmerksamkeit =) http://www.german-films.de/typo3temp/pics/802eb1482d.jpg
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