Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Seminarkurs

Der Umgang der Stadt Freiburg mit dem Alkoholproblem Jugendlicher
by

Viviane Völkel

on 11 July 2013

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Seminarkurs

Der Umgang der Stadt Freiburg mit dem Alkoholproblem Jugendlicher
Was ist Alkoholkonsum?
Was ist Alkoholabhängigkeit?
Die Freiburger Parteien und ihr Umgang mit dem Alkoholproblem
- Aufnahme von alkoholischen Getränken
- ist gesundheitsschädlich und kann zur Abhängigkeit führen
- wird wegen Genuss- oder Rauschzwecken konsumiert
- lässt sich an der Blutalkoholkonzentration messen

- seit der prähistorischen Zeit bis Heute.
- Entwicklung von bierähnlichen Alkohol bis Branntweine und Gin
- Im 18. Jahrhundert: Alkoholabhängigkeit das erste Mal als Begriff und öffentliches Problem
- Heute: Alkohol als legale verbreitete Droge und Rauschmittel
- wirkt: betäubend, stimulierend, verändernd auf die Stimmung und das Temperaturgefühl
- wirkt: bei Jugendlichen mehr und stärker bzw. gefährlicher auf Grund der Pubertät
- psychische Abhängigkeit: Gedanken, Gefühle und Handlungen drehen sich nur um das Suchtmittel
- physische Abhängigkeit: der Organismus ist auf das Suchtmittel abgestimmt und erwartet regelmäßig Nachschub
- typisches Suchtverhalten: zu dem normalen Konsum kommen noch mehr Symptome hinzu
- gesellschaftliche Faktoren: Gesetzgebung, Religion, Moden, bestehende Kultur, Erwartungen der Gesellschaft bei bestimmten Situationen, sich beweisen müssen
- familiäre Faktoren: alkoholabhängige Eltern und sexueller Missbrauch in der Familie, Familienfeiern liefern den ersten Kontakt, Mutter als Einfluss und Vorbild
- Jugendschutzkontrollen
- polizeiliche Kontrollen
- Alkoholverbot (2007)
--> Polizeipräsenz am Martinstor
- Prävention
--> Arbeitskreis Suchthilfe und Prärie
Der Umgang der Stadt Freiburg
1. CDU: aus Sicht der Partei sollten Verbote möglich sein, Prävention ist aber wichtiger, Maßnahmen sollten ein Mix aus Prävention, Grenzen, Erziehung und Aufklärung sein

2. SPD: Verbote verdrängen das Problem und der Ort an welchem Alkohol konsumiert wird verschiebt sich, Gelassenheit und Verständnis gegenüber der Gesellschaft notwendig, Problem an der Ursache verstehen und anfangen zu lösen, Aufklärung, Erziehung, Prävention durch Ablenkung

3. FDP: Hilfe für jeden schon Alkoholabhängigen, Freiheit und rebellische Phase lassen, Alkohol begünstigt Gewalt die vorher schon da war

4. Unabhängige Frauen: Sichtbarkeit des Problems durch Ballung und Veränderungen der Kneipen, Bars und gastronomische Betriebe

5. Linksjugend: Entkriminalisierung des Drogenkonsums, also Abgabe von Alkohol unter Kontrolle, Prävention durch Kampagnen und Veranstaltungen
Kann die Komasäufer-Welle gestoppt werden?
Ja, Freiburg kann die Komasäufer-Welle stoppen, weil...

- die Maßnahmen und der Umgang der Stadt wirkungsvoll sind
- dies zeigt, dass die Stadt Freiburg positiv mit dem Alkoholproblem umgeht, da sie nicht "die Augen verschließt"
- sich ein Jugendlicher in Freiburg darauf verlassen kann, dass ihm genug Hilfe angeboten wird
- die Stadt mit dem, wenn auch fehlgeschlagenen, Alkoholverbot ein Vorreiter landesweit war
„Bereitet die Jugendlichen für den Weg und nicht den Weg für die Jugendlichen.“
J.F. Kennedy
Full transcript