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Höhentraining - eine Alternative zum Blutdoping

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by

Hauke Masslich

on 4 February 2015

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Transcript of Höhentraining - eine Alternative zum Blutdoping

Höhentraining - eine Alternative zum Blutdoping?
5. Fazit
Gefahr - Blutdoping/Kommerzialisierung

Sportler als Vorbild

Höhentraining als Alternative
3. Blutdoping
3.1 Sauerstoff im Körper des Menschen
4. Höhentraining - eine Alternative?
Ablauf:

1. Einleitung

2. Doping -Grundinformation
2.1 Definition
2.2 Berühmte Fälle
2.3 Überblick über Wirkstoffe und Methoden

3. Blutdoping
3.1 Sauerstoff im Körper des Menschen
3.2 Definition
3.3 Nachweis bei der Dopingkontrolle
3.4 Gesundheitsschädliche Auswirkungen

4. Höhentraining - eine Alternative?
4.1 Definition
4.2 Mögliche Trainingsvarianten
4.3 Reaktion des Körpers auf Höhentraining
4.4 Gefahren des Höhentrainings

5. Fazit

6. Quellen
"Im Namen aller Athleten verspreche ich, dass wir an den Olympischen Spielen teilnehmen und dabei die gültigen Regeln respektieren und befolgen und uns dabei einem Sport ohne Doping und ohne Drogen verpflichten, im wahren Geist der Sportlichkeit, für den Ruhm des Sports und die Ehre unserer Mannschaft."
Olympischer Eid:
Johannes Dürr
2. Grundinformation Doping
2.1 Definition
Doping:
Mittel, dass verabreicht,
eingenommen oder injiziert wird
Verbotene Mittel befinden sich auf
einer Liste des WADA
Erwirkt einen Wettbewerbsvorteil
Begleitet von gesundheitlichen
Schäden
2.2 Berühmte Fälle
Tom Simpson
1967
Ben Johnson
Tour de France
1988
Olympische Spiele
Lance Armstrong
1999 - 2005
Tour de France
2.3 Überblick über Wirkstoffe und Methoden
Wirkstoffe:

- Anabole Substanzen
- Stimulanzien
- Hormone
- Narkotika
- Diuretika

Methoden:

- Gendoping

- Blutdoping
3.2 Definition
Fremd- oder Eigenblut
4 Wochen vorher
entnommen
Oft angereichert
mit Erythrpoetin (EPO)
Blutverlust wird ausgeglichen
Mehr Sauerstofftranzportträger
Höhere Ausdauerleistungsfähigkeit
3.3 Nachweis bei der Dopingkontrolle
3.4 Gesundheitsschädliche Folgen
Infektionsrisiko
Verdickung des Blutes
Erhöhtes Blutvolumen
Quellen
Siehe meine Facharbeit S.15ff
Danke für's Zuhören

Variante A:
Variante B:
Injizierung von EPO
Blutgerinnsel
Bluthochdruck
Herzinfarkt oder Schlaganfall
etc.
Bleibende gesundheitliche oder lebensbedrohliche Schäden
Entnahme innerhalb von zwei Wochen einer A und B Probe
Konzentrationsunterschied von Erythrozyten und/oder Hämoglobin
ja

nein
Sportler gilt als gedopt
Sportler ist nicht gedopt
Befund von zerstörten roten Blutkörperchen
4.1 Definition
Simulierte oder natürliche Seehöhe
Training mit geringer Sauerstoffmenge
auch Hypoxietraining genannt
4.2 Mögliche Trainingsvarianten
1. Live high - train high (LHTH)
2. Live high - train low (LHTL)
3. Live low - train high (LLTH)
4.3 Reaktion des Körpers auf Höhentraining
Anfänglich höhere Atemfrequenz
mehr Kohlenstoffdioxid in der Lunge
Sauerstoffpatialdruck steigt an
Energetisch nicht sinnvoll
EPO wird gebildet
mehr Hämoglobin im Blut
4.4 Gefahren des Höhentrainings
schnell wechselnde Wetterbedingungen
verstärkte UV-Strahlung
Höhenkrankheit

Nachteil:
Hohe Kosten
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