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Die Leiden des jungen Werther

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by

Laura Schiebel

on 11 June 2015

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Transcript of Die Leiden des jungen Werther

Entwicklung der Beziehungen

Charakterisierung von Lotte

Erörterung der Dreiecksbeziehung
Gliederung
Charakterisierung von Lotte
Die Leiden des jungen Werthers
J. W. Goethe
Lotte und die Dreiecksbeziehung
Lotte
Albert
Freundschaft
Werther
Dreiecksbeziehung
gesellschaftlich anerkannt
verständnisvolle Liebe
so gut wie verlobt
gesellschaftlich abgelehnt
stürmische Liebe
rauschhafte Liebesszene
Freundschaft
Amanda Seyfried
Quellen
Bild
: http://oyster.ignimgs.com/wordpress/stg.ign.com/2014/02/1280-million_ways_to_die_in_the_west_poster_seyfried-610x343.jpg

Lotte Charakterisierung
Werther zu Lotte:
zu Lotte hingezogen

Werther zu Albert:
Freundschaft, trotzdem Neid, dass er Lotte haben darf

Albert zu Lotte:
liebt Lotte, fühlt sich leicht hintergangen

Albert zu Werther:
Freundschaft, nachher genervt über ständige Besuche von Werther

Lotte zu Albert:
liebt Albert, entscheidet sich für ihn

Lotte zu Werther:
mag ihn, weist Werthers Annäherungen nicht ab, später jedoch überfordert
Beziehungen
- Aussehen: schlank, , "schwarzäugig", hübsch

- Alter ungefähr zwischen 17 und 20

- Kleidung: schlichtes, weißes Kleid --> Bodenständigkeit


- Lebt mit ihrem Vater (Amtsmann) und Geschwistern in
einem Jagdhaus außerhalb der Stadt
- Die Älteste unter neun Geschwistern
- übernimmt nach dem Tod ihrer Mutter deren "Mutterrolle"
und versorgt Familie muss früh Verantwortung
übernehmen
- es wird von ihr erwartet gesellschaftliche Normen (z.B Ehe)
einzuhalten
- ist Albert versprochen (später mit ihm verheiratet)
- pflichtbewusst
--> Freundschaften, Ehe, Mutterrolle
- sie ist tüchtig, hilfsbereit und fleißig
- voller Lebensfreude
- mitfühlend
- charakterstark
- trotz höherem Stand bleibt sie bescheiden und bodenständig
- vernünftig/ meistens dem Verstand folgend
--> hat aber auch romantische Seite
- ehrlich
- unbeschwert und fröhlich
2013
27. Mai 1771
Werther beschreibt das Kennenlernen von Lotte
Bewundert Aussehen und Verhalten
"Albert ist ein braver Mensch, dem ich so gut als verlobt bin! Nun war mir das nichts Neues, denn die Mädchen hatten mir's auf dem Weg gesagt, und war mir doch so ganz neu, weil ich das noch nicht im Verhältnisse auf sie, die mir in so wenig Augenblicken so wert geworden war, gedacht hatte."
S.27 Z.24-29
1.Juli 1771
Werther besucht eine Kranke mit Lotte
Er beteiligt sich engagiert an einer Diskussion
-> Lotte meint, er sei manchmal zu leidenschaftlich
"O der Engel! Um deinetwillen muss ich leben!"
S.38 Z.34,35
13. Juli 1771
Werther ist sich sicher, dass Lotte ihn liebt
Der unbekannte Verlobte bereitet ihm Sorgen
"Ich kenne den Menschen nicht, von dem ich etwas in Lottes Herzen fürchtete. Und doch - wenn sie von ihrem Bräutigam spricht mit all der Wärme, all der Liebe, da ist mir's wie einem, der all seiner Ehren und Würden entsetzt und dem der Degen abgenommen wird."
S.42,43 Z.30-2
30. Juli 1771
Albert ist eingetroffen
Werther und Albert verstehen sich gut
Werther realisiert, dass die Verlobung real ist
"Albert ist angekommen und ich werde gehen, und wenn er der beste, der edelste Mensch wäre, unter den ich mich in allem Betracht zu stellen bereit wäre, so wär's unerträglich, ihn vor meinem Angesichte im Besitze so vieler Vollkommenheit zu sehen.""
S.46 Z.21-25
10. August 1771
Werther integriert sich weiter in Lottes Familie
Albert und er sind gut befreundet
"Wilhelm, es ist eine Freude uns zu hören, wenn wir spazieren gehn und uns einander von Lotten unterhalten, es ist in der Welt nichts Lächerlicheres erfunden worden als dieses Verhältnis, und doch kommen mir drüber die Tränen oft in die Augen."
S.49 Z.19-23
3. September 1771
Gespräch zum Abschied
Lottes Mutter mochte Albert sehr
"Albert du warst im Zimmer! Sie hörte jemand gehn und fragte und forderte dich zu ihr. Und wie sie dich ansah und mich, mit dem getrösteten ruhigen Blicke, dass wir glücklich sein, zusammen glücklich sein würden. Albert fiel ihr um den Hals und küsste sie und rief: Wir sind's! Wir werden's sein. Der ruhige Albert war ganz aus seiner Fassung, und ich wusste nichts von mir selber"
S.66 Z.16-22
Teil 2
20. Januar 1772
Werther erlebt einen Rückfall bezüglich Lotte
Träumt von gemeinsamer Familie
Fürchtet, Lotte und Albert haben geheiratet
"Adieu! Ist Albert bei ihnen? Und wie - ? Gott verzeih mir diese Frage!"
S.75 Z.34-35
20. Februar 1772
Werther erfährt von der Heirat
Vermisst Lotte, hat Angst, sie könne ihn vergessen
"Habe, ja habe den zweiten Platz inne und will und muss ihn behalten."
S.77 Z.1-2
29. Juli 1772
Werther schreibt einen wahnhaften Brief
Träumt von Lotte als seine Frau
Er glaubt, Albert sei nicht so gut wie er für Lotte
"Und darf ich's sagen? Warum nicht, Wilhelm, sie wäre mit mir glücklicher geworden als mit ihm!"
S.85 Z.31-32
Anmerkung des Herausgebers
Zahlreiche Besuche Werthers sorgen für Unstimmigkeiten
Albert ist verletzt und sauer
Er sorgt dafür, dass Lotte die Besuche einschränkt
"Werthers Leidenschaft hat den Frieden zwischen Alberten und seiner Frau allmählich untergraben."
S.102 Z.21-22
Anmerkung des Herausgebers
Sonntag vor Weihnachten:
Lotte erlaubt den nächsten Besuch erst an Weihnachten
Glaubt, Werther wolle sie evtl. nur, weil er sie nicht haben könne
"Ich bitte Sie, fuhr sie fort, es ist nunmal so, ich bitte Sie um meiner Ruhe willen, es kann nicht, es kann nicht so bleiben!"
S.105 Z.20-22
Abschiedsbrief an Lotte
"Eins von uns dreien muss hinweg, und das will ich sein."
S.108 Z.9-10
Besuch bei Lotte
Lotte wird schwach, lässt Küsse zu
Werther will trotz Wissen um Liebe noch sterben
"Sie saß in ihrer Einsamkeit, ihr Herz ward weich, sie sah das Vergangene, fühlte all hren Wert und ihre Liebe zu ihrem Manne, der nun statt des versprochenen Glücks anfing, das Elend ihres Lebens zu machen"
S.110 Z.7-11
Lotte weiß, was Werther plant
Albert ahnt es
"Wollen Sie mir wohl zu einer vorhabenden Reise Ihre Pistole leihen? Leben Sie recht wohl."
S.121 Z.31-32
Am Tag danach
Sie riss sich auf, und in ängstlicher Verwirrung, bebend zwischen Liebe und Zorn sagte sie: Das ist das letzte Mal! Werther! Sie sehn mich nicht wieder."
S.118-119 Z.36-1
"Gib ihm die Pistoln. - Ich lasse ihm glückliche Reise wünschen."
S.123 Z.12-13
Der Selbstmord
Werther fragt seinen Boten aus
Hofft, Lotte kann glücklich werden
"O dass ihr glücklich wäret durch meinen Tod! Albert! Mache den Engel glücklich."
S.124 Z.28-30
Lottes Eigenschaften
Lottes Aussehen
Lebensumstände
Lektüre : "Die Leiden des jungen Werther" von Johann Wolfgang Goethe
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