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Motivation

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by

Simon Dürr

on 1 February 2015

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Transcript of Motivation

"Zielgerichtetes Verhalten ist ersten immer in ein komplexes Gefüge an Zielen eingebettet"
Motivation
Grundlagen
Extrinsische Motivation
Aufgabe wird nicht aus Interesse erledigt, sondern um:

Positive Konsequenzen zu erreichen
Negative Konsequenzen zu vermeiden

Motivation kommt von außen
Wozu führt das?
Aufgabe möglichst schnell abgeschlossen

Man will nur die Belohnung

Möglichst einfache Aufgaben

Externe Stimuli ständig gebraucht
Intrinsische Motivation
Freude liegt
in der Bearbeitung
der Aufgabe selbst

Auch ohne pos. Konsequenzen

Keine externe Impulse benötigt


Wozu führt das?
Möchte das Ende eher hinauszögern

Man sucht Herausforderungen

Rückschläge werden überwunden

Motivation bleibt stets präsent, da die Aufgabe Spaß bereitet
Was ist also besser?
Intrinsisch
motivierte Aufgaben
meist
intensiver
bearbeitet
meist
ausdauernder
bearbeitet

Man steigert sich
schneller, da man
Herausforderungen sucht
statt den leichtesten Weg zu nehmen
Extrinsische und intrinsische
Motivation
Positive Verstärkung
Negative Verstärkung:
Was ist sinnvoller ?
Die Wirksamkeit der negative Motivation kann stark schwanken



Im allgemein weniger effizient:
geringe Ausdauer
geringe Intensität
keine reelle Belohnung
Motivation durch positives und negatives
Eine Grundidee
Motivation
bezeichnet das, was zum Handeln antreibt.
Begriff wird oft verwendet bei Leistungsbereitschaft und Eifer beim Handeln
Das Bestreben, trotz
Ablenkungen
und auftretende Schwerigkeiten auf
Zielkurs
zu bleiben
Verhaltensausrichtung
Was sind die Beweggründe des Handelns? Warum so und nicht anders?
Die drei Hauptanreizklassen
Was ist überhaupt Motivation?
Materielle Verstärker
Geld
Luxusgüter
Statussymbole
Belohnungen
Soziale Verstärker
Anerkennung
Aufstieg in einer Hierarchie
Lob
Aktivitäten
Man belohnt sich hinterher mit etwas das Spaß macht:
"Erst die Arbeit, dann das Vergnügen"
Erfolgserlebnisse
Lösen eines Problems
Erlernen einer Fertigkeit
Neue Erkenntnisse gewinnen
Erweiterung seines Horizonts
Motivations-verstärker
Studienbeginn
Probleme:
Ansätze:
Prüfungen
Probleme:
Ansätze:
Bestandene Prüfungen
Probleme:
Ansätze:
Neues Semester
Probleme:
Ansätze:
Kommilitonen
Probleme:
Ansätze:
Abschlussarbeit
Probleme:
Ansätze:
Abschluss
Probleme:
Ansätze:
Es handelt sich also um
zielgerichtetes Verhalten
Geprägt durch 3 Sachen:

Ausdauer (Persistenz)
Intensität des Verhaltens
Verhaltensausrichtung
Die
Konzentration
und
Anstrengung
, die bei der Zielrealisierung vorhanden sind.
Beide Merkmale hängen von den
Beweggründen
(
Verhaltensausrichtung
)
Die Beweggründe für ein bestimmtes Verhalten werden
Motiv
genannt.
Das
Motiv
wird als die
Präferenz eines Individuums
für bestimmte
Anreizklassen
definiert.
Ausdauer
Intensität
Anschlussmotivation
(knüpfen und pflegen von soziale Kontakten)

Machtmotivation

(anderen beeinflussen oder beeindrucken)

Leistungsmotivation
(Herausforderungen annehmen und meistern)
Große Ziel noch weit entfernt

Erwartungen an den Studiengang erfüllen sich (noch) nicht

Deutliche Unterschiede zwischen Vorlesungen und schulischem Unterricht

Neues Umfeld, neue Regeln
Fokus auf die kleinen, näheren Ziele

Man fokussiert sich auf das, was am Studiengang Spaß macht




"Warum habe ich diesen Studium gewählt?"
Hintergrund
Ziele motivieren zum Handeln:

"Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer."
- Antoine de Saint-Exupery



Kleine Erfolgserlebnisse
sind
Motivationsverstärker
, ohne sie flacht die Motivation zu sehr ab, da die großen Erfolgserlebnisse
zu weit auseinander liegen
Thema/Fach gefällt einem nicht

Evtl. schonmal nicht bestanden

Inkompatibilität mit Unterrichtsstil

Überwältigende Menge an Lernstoff
Tipps aus Weiners Attributionstheorie

Tipps zum Lern- und Selbstmanagement
Weiners Attributionstheorie
Unmotivierend
wirkt, das Versagen
äußeren Umständen zuzuschieben
:
Prüfer (stabil)
Zufall
(variabel)

Motivierend
wirkt, für das Versagen
Verantwortung zu übernehmen
:
mangelnde Fähigkeiten (stabil)
mangelnde Prüfungsvorbereitung (variabel)
Je nach Fall und Sichtweise ist Motivation dazu da um:

Etwas
Gutes
zu
erreichen
Etwas
Schlechtes
zu
vermeiden
Fokus liegt auf dem
Erreichen eines Zieles

Erfolg durch positive Gefühle belohnt
Fokus liegt auf der negativen Seite (Versagen)

Erfolg wird nur durch das
Vermeiden einer Bestrafung
"belohnt"
Positive

Verstärkung

meist effektiver

Stärken hervorgehoben
Bei Erfolg passiert etwas Angenehmes


Negative

Verstärkung

nur zeitweise wirksam

Unerwünschtes Verhalten
nur
unterdrückt
Erfolg macht es
nur
nicht schlimmer.
Bemerkungen
Studium
Motivation
Eigentlich keine
Weiter so!

Das endgültige Ziel rückt näher

Man belohnt sich mit etwas (Motivationsverstärker)
Es wird schwerer

Höhere Erwartungen der Proffessoren

Noch mehr Stoff

Höherer Arbeitsaufwand
Klare, ggf. striktere Arbeitsverteilung

Berücksichtigung bisheriger Erfahrungen

Ggf. Wiederholung frühere Fächer, als Basis

Erinnerung an den bisherigen Erfolge
Kommen leichter durch Prüfungen

Verstehen scheinbar deutlich mehr oder schneller

"Haben die überhaupt Motivationsprobleme???"
Jeder Mensch ist anders. Es gibt immer jemand, der besser ist.



Heißt schon lange nicht, man wäre deswegen schlecht. Höchstens weniger gut.


Fokus auf eigene Stärken und Erfolge legen
Negative und unnötige Vergleiche vermeiden, man studiert schließlich für sich selbst
Große Menge an Arbeit

Zeitdruck

Erhöhte Menge an Stress

Übernehmen einer Verantwortung gegenüber anderen
Große Aufgabe in kleineren Einheiten aufteilen

Fokus auf
kleine Zwischenerfolge
legen (Meilensteine)

Letzte große Hürde vor dem Abschluss


"Alles bis dahin geschafft, das schaffe ich auch"
Was das Studium angeht, keine mehr
Sich über diesen Erfolg freuen!
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