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Medienökonomie und Medienmanagement

Musikmanagement
by

Ben R.

on 23 June 2016

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Transcript of Medienökonomie und Medienmanagement

Musikfirmen
2. Das Leistungssystem
Gliederung
1. Die Grundlagen
2. Das Leistungssystem
2.1 Die Plattenfirma
2.2 Der Musikverlag
3. Das Musikmanagement

Der Vertrag mit einem Label
2.2 Der Musikverlag
1. Die Grundlagen
Marketing:
Der Produktmanager
Promotion:
Die Musikpromoter
Administration:
Die Lizenzabteilung
Der Vertrieb
Modul: MÖ-MM
Referat: Musikmanagement

Interpret: Benjamin Rohrschneider
"Ich verstehe nichts von Musik.
In meinem Fach ist das nicht nötig."

Elvis Presley
"When the music is over...
turn out the lights..."

"Von allen Dingen, die ich verloren habe, vermisse ich mein Hirn am meisten."
"Just because you're paranoid,
don't mean they're not after you."

"I am sick to death of people saying we've made 11 albums that sound exactly the same. Infact, we've made 12 albums that sound exactly the same."
Angus Young

"One good thing about music: When it hits you feel no pain."
Bob Marley

Die meisten Künstler und Bands träumen von dem großen "Durchbruch".
Typische Aufwendungen für den Aufbau von individuellen Künstlerkarrieren:

Vorschusszahlungen (200.000 USD)
Studioaufnahmen (250.000 USD)
2 – 3 Musikvideos (200.000 USD)
Marketing und Promotion (100.000 USD)
Tour Support (250.000 USD)
Abb. Weltmarkt - Die 5 größten Musikmärkte
"Der große Durchbruch"
kostet etwa eine Million Dollar.


Weltweit fließt ca. ein Sechstel der Umsätze in

Suche und Aufbau von Talenten
Aufbau neuer Künstler und Bands


Die Zusammenarbeit zwischen Künstlern und Musikfirmen
wird immer flexibler
neue Erlösstrukturen werden gemeinsam erschlossen

Investitionen weltweit ca. 2,7 Milliarden USD
In Gesprächen und Berichten über die Vergangenheit und Zukunft der Musikindustrie werden immer wieder Meinungen und Vorurteile geäußert.
Activity-Part:
Die Liste der 10 beliebtesten Vorurteile über die Musikindustrie
Vorurteil 1: Die Musikindustrie hat das Internet verschlafen
Vorurteil 2: Das Internet hat die Musikfirmen überflüssig gemacht
Vorurteil 3: Musikdiebstahl im Netz lässt sich nicht bekämpfen
Der Gesamtumsatz aus Musikverkäufen ist leicht rückläufig.

Physische Tonträger:
80 % der Einnahmen aus Musikverkäufen

Digitale Tonträger:
Jeder fünfte Euro wird digital erwirtschaftet
Streaming auf dem Vormarsch: +40 %
Umsätze: +3 % des Gesamtmarktes
ist auf Erholungskurs
Die weltweit wichtigsten Musikmärkte sind wieder im Wachstum
2012: Umsatz steigt um 0,3 % auf 16,5 Milliarden USD
Digitaler Musikmarkt erreicht einen Anteil von 34 %
Downloads: + 12 %
Streaming-Abos: + 44 %

20 Millionen Menschen zahlen für Musik-Abonnements
Auszeichnungen und Awards
für Künstler, Komponisten, Songwriter und Musiker

• GOLD/PLATIN
• MUSIC VIDEO AWARD
• JAZZ AWARD
• KIDS AWARD
• COMEDY AWARD
• AUDIO BOOK AWARD

für eine bestimmte Anzahl verkaufter Singles, Alben oder Musikvideos (in Deutschland)

alle Formate werden gezählt
Album: 100.000
Single: 150.000

Album: 200.000
Single: 300.000
Was denkst Du, sind die wichtigsten Vorteile, wenn man von einem Label unterstützt wird?
Mit 55 Prozent geht mehr als die Hälfte der Downloadumsätze auf das Konto digitaler Alben. Das zeigt, dass das Album auch im digitalen Zeitalter als Gesamtwerk eines Künstlers geschätzt wird und in der digitalen Sammlung nicht an Attraktivität eingebüßt hat.

Weiter abwärts ging es dagegen für die Mobile Realtones (Klingeltöne), die mit einem Umsatz von 1 Million Euro praktisch keine Bedeutung mehr haben.
Streaming-Services

sind ein neues Element in der Wertschöpfungskette
verteilen die Erlöse potenziell über einen langen Zeitraum
Der Gesamtumsatz aus Musikverkäufen
Der internationale Musikmarkt
Aufbau langfristiger Künstlerkarrieren

Die Musikfirmen
investieren weltweit 16 % der Einnahmen aus Musikverkäufen
zahlen Vorschüsse und Lizenzabrechnungen

konzipieren Marketing- und Promotion-Kampagnen
stellen die flächendeckende Verfügbarkeit sicher

sind Partner und Berater bei
Musikaufnahmen
Videoproduktion
Covergestaltung
Die umsatzstärksten
Musikfirmen in
Deutschland 2012


in alphabetischer Sortierung
Quelle: mediacontrol GfK Panel Services
1918: Trichtergrammophon beginnt seinen Siegeszug
1951: Markteinführung Deutschland: Langspielplatte
1953: Markteinführung Deutschland: Single
1963: Markteinführung MusiCassette (Philips Electrical)
2011: Mehr als 20 Millionen Songs sind legal im Internet verfügbar.

Die Zahl lizenzierter Online-Musikdienste steigt bis zum Ende des Jahres auf mehr als 500 in 58 Ländern, darunter rund 70 Services in Deutschland.

2012 Musik-Streamingdienste etablieren sich auf dem deutschen Markt. Innerhalb eines Jahres stieg die Zahl der legalen Audio-Streaming-Dienste hierzulande auf 19 Anbieter.

"Ein Gitarrenriff sollte nie länger sein,
als es dauert, eine Bierflasche zu köpfen."
Lemmy Kilmister
Vorurteil 4: Die Musikindustrie kriminalisiert ihre Kunden
Vorurteil 5: Illegale Downloads schaden der Musikindustrie nicht, sondern fördern den Musikverkauf
Vorurteil 6: Künstler und Musikfirmen erhalten für Privatkopien eine angemessene Vergütung
Vorurteil 7: Musik ist zu teuer
Vorurteil 8: Die Musikindustrie beutet die Künstler aus
Vorurteil 9: Die Musikmanager feiern einfach zu viele Partys
Vorurteil 10: Die Musikindustrie muss weniger "Schrott" produzieren
Die Repertoiresegmente
Abb. Umsatzanteile am Gesamtumsatz im Jahr 2012
Abb. Umsatzanteile physisch/digital im Jahr 2012
Kein Ersatz für den Besitz von Musik
Abb.: Einstellungen der User zu Musikstreaming, Quelle: Onlinebefragung Februar 2013, BVMI
Das Smartphone ist in Deutschland das beliebteste Gerät
zur mobilen Musiknutzung.

49 % hören unterwegs Musik
33 % benutzen den MP3-Player

30 % Mobiltelefone ohne Smartphone-Funktionalität
17 % Tablet-PC
Artist & Repertoire
2.1 Die Plattenfirma, Core Assets
Kurt Cobain
Jim Morrison


ist für zwei Drittel aller Künstler
ein wichtiger Schritt in der Musikkarriere.
80 % der Künstler wünschen sich einen Vertrag.
Der Künstlervertrag /
Der Bandübernahmevertrag
Akteure der Musikwirtschaft
Wertkette der Musikwirtschaft
Bernd W. Wirtz, Medien- und Internetmanagement, 5. Auflage, 2006, Abb. 2-1, S. 476
Bernd W. Wirtz, Medien- und Internetmanagement, 5. Auflage, 2006, Abb. 2-1, S. 459
Geschäftsmodel
Bernd W. Wirtz, Medien- und Internetmanagement, 5. Auflage, 2006, S. 484
seit 1933 staatlich legitimierte Verwertungsgesellschaft, die in "D-A-CH" die Nutzungsrechte aus dem UrhG von Komponisten, Textdichtern und Verlegern von Musikwerken wahrnimmt

Registration erforderlich

Tantiemen für die Verwertung von Musiktiteln
4. Literaturangaben und Quellen
Das
Musikmanagement
3.
Strategisches Management
Beschaffungsmanagement
Beschaffung von Künstlern
(Entdeckung/Aufbau von Talenten)
Technisches Equipment
Personal
Marketing
Leistungskern
Verpackung
Markenpolitik
Fokussierungsstrategie
Integrationsstrategie
(horizontal/vertikal/lateral)
Netzwerkstrategie
Ozzy Osbourne
Bernd W. Wirtz
Medien- und Internetmanagement, Das internationale Managementwissen, Konzepte – Methoden – Praxis, 5. Auflage, 2006
Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2006
ISBN:13 978-3-8349-0372-3

Marlis Jahnke
Der Weg zum Popstar - Vom Demo bis in die Top 10. Das Handbuch für Musiker, Bands und Produzenten
SCHOTT MUSIC GmbH & Co KG, Mainz; 3. Auflage 2003
ISBN: 978-3795751234

Bundesverband Musikindustrie e. V.
Musikindustrie in Zahlen 2012
Internationaler Report "Investing in Music" 2012
Digital Music Reports 2013
www.musikindustrie.de (abgerufen 2. Februar 2014)

Phononet GmbH - www.phononet.de (abgerufen 2. Februar 2014)

Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte; www.gema.de (10. Februar 2014)
Ziele:
Standardisierung der Daten und Schnittstellen für Industrie und Handel
200 Unternehmen der phonographischen Wirtschaft

Kosteneinsparungen
aktive Gestaltung des Marktes durch Datenservices
Das MPN ist ein Gemeinschaftsprojekt mit der deutschen Musikindustrie.
Ca. 750 Label nutzen das Netzwerk.

Es bietet den Radiosendern Musiktransfer in die Sendearchive aller relevanten Rundfunkanstalten:

Bemusterung aller ARD-Rundfunkanstalten und ZDF
über 200 private Sender
über 3.000 Redakteure aus Radio, Presse, TV und Internet
Der A & R Manager
Der Booker
Abb. Aufgabenbereiche des Musikmanagements (nach W. Wirtz, Medien- und Internetmanagement,2006, 5.Auflage,S.484)
^
Produktionsmanagement
Abb.: Produktionsprozess in der Musikwirtschaft
Bernd W. Wirtz, Medien- und Internetmanagement, 5. Auflage, 2006, S. 490

Produktionskosten
Ressourcen
Produktionsprozess
Der Produzent
Abb. Anpassungen der Offiziellen Deutschen Charts seit 1977 / Quelle: Bundesverband Musikindustrie e.V.
Abb. Bundesverband Musikindustrie e. V.
Music Line ist die Musiksuchmaschine im deutschen Internet.

Alle offiziellen Charts plus Charthistory für einzelne Produkte und Künstler
Anzeige aller Neuerscheinungen drei Wochen im Voraus
Promotionspecials für aktuelle Alben und Künstler

Über 200.000 Künstler
Coverabbildungen
Biographien
Diskographien
5 Mio. Hörproben
Archiv von 685.000 Tonträgern
Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und
mechanische Vervielfältigungsrechte
Quelle: www.gema.de
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