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Organspende

Organspende
by

Tara Rahimi

on 28 November 2011

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Transcript of Organspende

Organspende Eine Präsentation von Tara Rahimi Im Rahmen der Veranstaltung Argumentieren und Präsentieren. Dozentin: Alexandra Tscheche Gliederung

Allgemeines zur Organtransplantation
Prämortale Organspende
Postmortale Organspende
Transplantationsgesetz
Kritische Aspekte
Quellen
Überleitung zur Diskussion Organtransplantation 12.000 Menschen warten
Voraussetzung für die Transplantation: Einwilligung des Spenders, bzw der eines nahen Verwandten
2009 4.709 Transplantationen
Ca. 70% wären bereit dazu
Aber nur weniger haben sog. Spendeausweis oder haben ihren Verwandten ihre Meinung dazu kundgetan
Prämortale Organspende Sogenannte Lebensspende: Relativ unproblematisch
Zum Beispiel: Blut, Blutplasma, Knochenmark, Niere, Leber
Wird oft finanziell belohnt
Nehmen in Deutschland zu
Notwendige Voruntersuchungen: Körperlich und Psychologisch
Postmortale Organspende Voraussetzungen:
Hirntod: Bestätigt von zwei Fachärzten
Frage nach Einwilligung
Medizinische Untersuchungen des Leichnams
Organentnahme und Versorgung des Leichnams
Organtransport zum Organspender
Transplantationsgesetz (seit 2007) DSO- Deutsche Stiftung Organtransplantation seit 2000
Ärzte im Krankenhaus bestimmen Dringlichkeit der Spende und erstellen Wartelisten
Sonderreglungen, zum Beispiel für Alkoholiker bei einer Lebertransplantation
In Deutschland: Organspendeausweis, oder Befragung der Verwandten
In anderen Ländern (Schweiz, Portugal) Widerspruchsreglung Kritische Aspekte Diskussionsfrage: Wäre eine Widerspruchsreglung, wie sie etwa in der Schweiz besteht, eine Lösung für den Mangel an Organspendern? Was könnten Alternativen sein?
Quellen
www.dso.de/barrierefreiheit/Organspende.html
http://www.welt.de/politik/article2993026/Zahl-der-Organspender-geht-deutlich-zurueck.html
http://www.welt.de/print-welt/article592969/Nur_abstinente_Alkoholiker_bekommen_eine_neue_Leber.html
www.organspende-info.de
Beckmann/ Kirste/Schreiber. Organtransplantation- medizinische rechtliche und ethische Aspekte. Verlag Alber. Münschen 2008


Das Hirntodproblem: 1.) Tod- oder Sterbender? 2.) Klinisch garnicht feststellbar (Bsp. Pamela Reynolds)
Psychologischer Aspekt bei einer Entscheidung der Verwandten
Überlegungen: Mit finanziellem Reiz postmortale Spendebereitschaft erhöhen?
Moralische Pflicht zu einer Entscheidung?
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