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Kognitive Psychologie

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on 8 January 2014

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Transcript of Kognitive Psychologie

Definition und Begriffserklärung
Kognition
(lat.
cognoscere
,erfahren'):
Informationsgestaltung und -verarbeitung von einem verhaltenssteuernden System

Psychologie
(altgr.
psyche
'Seele';
-logie '
Lehre'): Erklärung des Erlebens und Verhaltens
Nutzung in der Praxis
Rational-emotive Verhaltenstherapie (REVT)
Grundannahmen
Kognitive Psychologie
Zusammenfassung
Bewertung der kognitiven Methode
Gliederung
1. Definition und Begriffserklärung

2. Grundannahmen der kognitiven Psychologie
- Die Computer Analogie
- Die Sequenz der Verarbeitung nach Broadbent
- Schemata

3. Nutzung in der Praxis:
- Die Rational-Emotive Verhaltenstherapie
- Der Sokratische Dialog

4. Bewertung der kognitiven Methode
- Bewertungskriterien
- Vor- und Nachteile

5. Experiment nach Loftus & Palmer
Kognitive Psychologie
befasst sich also mit den inneren Vorgängen, die letztendlich zum Verhalten führen
Quellen

Vorteile
Nachteile
Experiment nach
Loftus & Palmer
fortschrittlich gegenüber behaviouristischer Methode, da wichtige, innere Prozesse beachtet werden
Studien sind leicht wiederholbar und deshalb Aussagekräftig
sehr mechanisch, vereinfacht Verhalten sehr stark und ist daher reduktionär
ignoriert komplett die Frage nach Natur (Genetik) und Aufbringung (kulturelle/soziale Einflüsse)
Studien sind künstlich, Ergebnisse teilweise vage
Natur vs Umwelt
Forschungsmethoden
Reduktionistisch vs holistisch
Determinismus vs Freier Wille
Bewertungskriterien
http://de.wikipedia.org/wiki/Rational-Emotive_Verhaltenstherapie
Christine Brain: AS Psychology,
ISBN-10 0340966831 Edexcel Verlag (2008)
http://wwwuser.gwdg.de/~kflechs/iikdiaps3-98.htm
Das Schema
Computer-Analogie
Der Menschliche Verstand ist wie ein Computer:
http://aspsychology101.files.wordpress.com/2009/09/unit-2-revision-notes.pdf
Verhalten kann durch Denkvorgänge erklärt werden.
Sequenz der Verarbeitung
1. Wahrnehmung

2. Aufmerksamkeit

3. Erinnerung

4. Schlussfolgerung

5. Sprache
http://en.wikipedia.org/wiki/Broadbent's_filter_model_of_attention
(c) Donald Broadbent
- Verhalten wird durch innere, unbewusste Gedankengänge gesteuert (Computer-Analogie, Schemata)

- diese können äußerlich beeinflusst (Bsp. Erinnerung, Loftus & Palmer) & durch Therapie verändert werden (REVT)

http://inlinzbeginnts.blogspot.de/2010/11/p-wahrnehmung-worterkennung-kognitive.html
Schemata sind Hilfsmittel, um Informationen eine Bedeutung zuzuschreiben,

sind Teil des impliziten Gedächtnisses,

voneinander unabhängig,

und können die Interpretation von Information und die Erinnerung beeinflussen.



http://www.youtube.com / watch?v=Rg5bBJQOL74
http://aspsychology101.files.wordpress.com/2009/09/unit-2-revision-notes.pdf
... ist eine nützliche, in der Praxis erfolgreiche Methode mit vergleichsweise zuverlässige Forschungsmethodik

... steht noch am Anfang komplizierter Forschung

.. hat eine große Beitragsfähigkeit für viele Forschungsfelder
Die kognitive Methode...
Der Sokratische Dialog
s O N N E N S C H E I N
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Was war zu lesen?
Full transcript