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Großstadt im Werk Erich Kästners

Großstadt im Werk Erich Kästners
by

Gesa Kannegieter

on 22 April 2010

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Transcript of Großstadt im Werk Erich Kästners

Frage 1: Worum geht es in Kästners Kinderroman? Frage 2: Welche Kennzeichen der Großstadt werden hervorgehoben? Frage 3: Wie sind die Auswirkungen großstädtischen Lebens auf die Menschen?
Oktober 1929 in Berlin erschienen
Verlag: Williams & Co.
Hauptcharaktere: Emil, 12 Jahre alt, wohnhaft in Neustadt
besucht Verwandte in Berlin
wird auf der Reise bestohlen
es beginnt eine Verfolgungsjagd durch die Großstadt, um den Dieb mit der Hilfe von seinen Freunden zu stellen
Frage 4: Welche Funktion hat die Großstadt Berlin für den Roman und seine Handlung? Frage 5: In welchem Ton breitet Kästner seine Erzählung aus? Frage 6: Versucht Kästner in irgendeiner Weise auf Kinder einzuwirken Metropole Berlin als Faszinationsfaktor für Emil
modernes Leben und funkelnde Geschäfte
erschreckende Anonymität
Verkehrschaos
Lärm
ständige Betriebsamkeit
Verschmelzung von Gut und Böse
große Vielfalt der Stadt ->wiedergespiegelt in den verschiedenen Jungen die Emil zur Hilfe kommen: trotz soz. Unterschiede
-> Zusammenhalt, Respekt, gegenseitige Hilfsbereitschaft
-> Anspielung auf Kästners Ideal der Gesellschaft
untertauchen leicht gemacht -> große Masse an Menschen
wenig Überblick -> erleichtert das Stehlen
Viel Umgangssprache
Oft ironisch (S.63, Z. 15: „Prachtvoll war das! Die Mutter hatte umsonst gespart.“)
Direkt (viele Ausrufungszeichen)
Keine Fremdwörter(Kinderbuch)

Übermittlung der Gewissheit, dass man trotz der Fehler, die man im Leben begeht, noch einiges erleben kann
zeigt den Wert des offenen Zugehen auf Menschen
zeigt, dass auch eine Nadel einen wichtigen Part übernehmen kann (Metapher)
Teamwork wird erklärt -> es ist wichtig, Freunde zu haben („Er versammelt seine ganzen Freunde, weil es leichter ist, einen Dieb zu fangen, wenn man mehrere ist. [„Was für einen ist zuviel/ ist für zwei ein Kinderspiel"])
Teilen ist wichtig (sie teilen das Geld, welches sie gesammelt haben)
Liebe ist wichtiger als Geld (zeigt die Liebe zwischen Emil und seiner Mutter, die einander nicht viel Materielles schenken können)
Hektik (Menschenmassen/ volle Straßen/ Verkehr)
Mobliltät (Öffentliche Verkehrsmittel/ Kraftfahrzeuge)
Zeitgefühl, Menschen sind ständig in Eile, auf dem Weg etwas zu erledigen bzw. einzuhalten (feste Arbeitszeiten)
Leben ist unabhängig von Tag und Nacht
Die Anonymität ist in der Stadt viel größer, als in dem Dorf von Emil

Freiraum Mobilität -> Straßenbahn
Freiheit Eigenständigkeit -> Prozess des Erwachsenwerdens; Gefahren zu meistern und mit ihnen zu wachsen
Größe der Fläche -> Unterschied Dresden und Großstadt Berlin
Hektik -> keine Zeit, keine Ruhe
Anonymität in der Großstadt -> Verstecke; auch Isolation/Vereinsamung (Emil alleine in der Großstadt, jeder kümmert sich um sich selbst)
Kommunikationsmöglichkeiten -> das Telefon taucht in fast allen Haushalten auf
Emil (rechts) und Gustav mit der Hupe (links) Herr Grundeis wird von "Emil und den Detektiven" verfolgt
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