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Der Elektromotor

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by

Arianit Morina

on 23 January 2014

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Transcript of Der Elektromotor

Gliederung
- Allgemeines

- Geschichte

- Funktionsweise (Aufbau)

- Beispiel: BMW i-8

- Wirkungsgrad und Praktische
Betriebseigenschaften

- Einsatzgebiete

- Vor und Nachteile

- Quellen
Der Elektroantrieb
Allgemeines
Elektromotor bezeichnet einen elektromechanischen Wandler (elektrische Maschine), der elektrische Energie in mechanische Energie umwandelt. In Elektromotoren wird die Kraft, die von einem Magnetfeld auf die stromdurchflossenen Leiter einer Spule ausgeübt wird, in Bewegung umgesetzt. Damit ist der Elektromotor das Gegenstück zum Generator, der Bewegungsenergie in elektrische Energie umwandelt. Elektromotoren erzeugen meist rotierende Bewegungen, sie können aber auch translatorische Bewegungen ausführen (Linearantrieb). Elektromotoren werden zum Antrieb verschiedener Arbeitsmaschinen und Fahrzeugen eingesetzt.
Funktionsweise
Ein Elektroantrieb wird von einem Elektromotor angetrieben. Der Motor befindet sich bei den meisten Modellen in der Nähe der Drehachsen, damit die Räder per Getriebe bzw. Direktantrieb über die Achse angetrieben werden können. Die notwendige Energie beziehen die Motoren aus Batterien. Dabei sollten die verwendeten Akkus in der Antriebsbatterie stets die gleiche Spannung haben. Ein entsprechendes Batteriemanagement sorgt dafür, dass alle Batterien die nötige Leistung liefern und zuverlässig arbeiten. Das Managementsystem erhöht die Lebenszeit, Wirtschaftlichkeit und Zuverlässigkeit der Batterien. Der aktuelle Ladezustand zeigt an, wie weit mit der restlichen Energie noch gefahren werden kann.

Elektromotoren haben einen höheren Wirkungsgrad und haben damit geringere Energieverluste als herkömmliche Antriebe mit Verbrennungsmotoren. Ausserdem sollten diese über eine robuste Mechanik verfügen.

Die Umschaltdauer zwischen Generator- und Motorbetrieb sollte zudem kurz sein. Das Energiemanagement eines Elektro-Antriebes sorgt dafür, dass alle Energieverbraucher im Fahrzeug die für den Betrieb notwendige Energie erhalten. Dafür kommen Regelstrategien zum Einsatz, die die Stabilität des Bordnetzes garantieren und je nach Fahrzeugzustand für die entsprechende Energiewirkung sorgen.
Einsatzgebiete
Am meisten begegnen wir dem Elektromotor jedoch in Alltagsgeräten, wie Föhnen, Mixer, Waschmaschinen, Rasenmähern, CD/DVD-Playern, Videorekordern, Computern, Geschirrspülmaschinen…
Wirkungsgrad U. EiGenschaften
Vor- Und Nachteile
Quellen
google Bilder
http://www.elektroauto-hybridauto.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Elektromotor
http://www.energie-lexikon.info/elektroauto.html
http://de.wikipedia.org/wiki/BMW_i8
- geringere betriebskosten
- erhöhter wirkungsgrad
- verringerte lautstärke
- keine kaltstartproblematik
- leichter und wartungsärmer
- benötigen kein schaltgetriebe
- emittieren keine schadstoffe
- batterie ist schwer, erhört anschaffungskosten
und hat eine begrenzte lebensdauer
- lange ladezeiten
- nur eine reichweite bis zu 300km
- im vergleich zu seinen kontrahenten weist der
elektromotor einen sehr guten wirkugnsgrad auf (bis zu
99% bei grossen maschinen
- haben höhere drehzahl und spannungen
- niedrigeres eigengewicht und zuverlässiger
- können durch abschaltung des elektrischen netzes bei
notfällen sofort gestoppt werden
Danke Fürs Zuhören :)
Zarko, Arianit
Beispiel: BMW i-8
Der BMW i-8 besteht aus einem 3 Zylinder OttoMotor, einem elektroantrieb und einer auch an herkömmlichen Haushaltssteckdosen aufladbaren Lithium-Ionen-Batterie.
Der Verbrennungsmotor leistet 170 kW/231 PS und treibt die Hinterräder an, die 96 kW/131 PS starke E-Maschine leitet ihre Kraft an die Vorderachse.Die Gesamtleistung beträgt so 266 kW (362 PS), die das Fahrzeug in 4,4 s von 0 auf 100 km/h beschleunigt[ und eine Spitzengeschwindigkeit von 250 km/h ermöglicht. Dabei soll er nur 59 g/km CO2 ausstossen und 2,5 Liter Benzin verbrauchen (nach europäischem Zyklus). Als Energiespeicher dienen 98 Lithium-Polymer-Zellen. Die Reichweite des Fahrzeugs soll bei ausschliesslicher Verwendung des Ottomotors 550 km betragen. Durch Zuschaltung der Elektromotoren erhöht sich die Reichweite um weitere 50 km auf insgesamt ca. 600 km.
Geschichte
- löste früh die dampfmaschine sowie wind und
wassermühlen ab
-rasch folgte eine spezialisierung
-Anzahl der e-motoren pro maschine steig
-durch massenproduktion kostengünstig
-mit neuen konzepten zur steuerung und automatisierung
erfolgt stürmische entwicklung
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