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Skiplan contents

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by

Giorgio Gottardi

on 30 July 2014

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Transcript of Skiplan contents

Fachplan Aufstiegsanlagen
und Skipisten

Workshop: Skipistenpläne in anderen Alpenregionen und Gruppendiskussion
Tätigkeiten der Arbeitsgruppe
Offene Diskussion über Inhalte, Verfahren und Beiträge der Stakeholders

Ständige Aktualisierung der Gruppe über die Arbeit der Koordinierungseinheit und die Entwicklung des Projektes

Dokumentation des Projektes mittels booklet

Den Mitgliedern steht eine eigens errichtete Internet-Plattform zur Verfügung, die sie selber ergänzen können und eine Sammlung von Literatur und allgemeinen Informationen enthält

Intensive Auseinandersetzung mit der Abgrenzung der Skizonen

Gemeinsame Bewertung der von den Gemeinden eingereichten Vorschlägen zur Abgrenzung der Skizonen

15 Sitzungen zwischen Oktober 2011 und August 2013
Umwelt
Wirtschaftlichkeit
Beherbergungsstrukturen
Verkehr
Kompetitivität
Potentiale
Klimawandel
technische Beschneiung
Betrieb
Skipistenvielfalt
internationaler Vergleich
Aufstiegsanlagen und Statistik
soziale Bedeutung
neue Trends
Zusatzeinrichtungen
Dorflifte
Systemgebiete
Einheimische und Gäste
Geländeeignung
Höhe
Energieverbrauch
Entwicklungstrends
Schutzgebiete
Landschaftspläne
Naturparks
Wald
SWOT
Auseinandersetzung mit
verschiedenen Aspekten
Durchführungsbestimmungen (S. 5-7)
1 - Prämissen und Grundkonzeption (S. 13-22)
2 - Arbeitsmittel (S. 23-24)
3 - Erwägungen auf territorialer Ebene (S. 25-74)
4 - Analyse der Skizonen (S. 75-91)
5 - zusammenfassende Datenblätter der Skizonen (S. 93-94)
6 - vergleichende Datenblätter der Skizonen (S. 95-108)
7 - SWOT Analyse (S. 109)

Anhang A - Ergänzende Eingriffe: Dokumentation (S.113-114)
Anhang B - Eingriffe in Skizonen: Checklist (S. 115-116)
Anhang C - zusammenfassende Datenblätter der Skizonen (S. 117-250)
Anhang D - SWOT Analyse (S. 251-298)
TWEETS 19.12.2012 (S. 299)
Einleitung
Ziele und Prinzipien
Die Arbeitsmethode zur Entwicklung des Fachplanes
Die strategische Ebene und die Projektebene des Fachplane
Die strategische Umweltprüfung und der Umweltbericht
Das Konzept der Skizone
Die Ermittlung und Abgrenzung der Skizonen
Das Thema Naturgefahren: die Maßstabsebene des Fachplanes und jene der Projekte
Die ergänzenden Eingriffe
Die Skizonen und die Skigebiete
Die Darstellung der Eingriffe in den urbanistischen Instrumenten: das Register der Skipisten und Aufstiegsanlagen
Das Monitoring des Fachbereiches
Die Bindungen des Fachplans
Die Analyse des Systems des Skitourismus: die Dorflifte
Die Förderleistung der Aufstiegsanlagen in Relation zur Dimension der Skipisten
Die “graphisch ausgeschlossenen” Skizonen
Erster Teil ‐
Prämissen und Grundkonzeption
Ausgangspunkt: 150 m breiter Buffer um das in den Bauleitplänen eingetragene Skipistennetz

Anpassung an die Geländemorphologie mittels Orthophotos (Geländekammern und Gebirgskämme)

Berücksichtigung der anerkannten Schutzgebiete wie z.B. Natura 2000, Naturparks, UNESCO-Gebiete, Naturparks, Gletscher, Naturschutzgebiete, Landschaftschutzgebiete
Die Ermittlung und Abgrenzung der Skizonen
Band 3 - Übersicht der 18 DIN A3 Blätter
Zweiter Teil ‐
Arbeitsmittel
Die Durchführungsbestimmungen des Fachplanes
Die kartographische Darstellung des Fachplanes
Analyse‐ und Vergleichsinstrumente
Die Instrumente und Bewertungskriterien für die ergänzenden Eingriffe
Die Instrumente und Kriterien zur Bewertung von Eingriffen innerhalb der Skizonen
Schutzgebiete
Dritter Teil ‐
Erwägungen auf territorialer Ebene
Der Skitourismus: eine Analyse der geografisch‐funktionalen Systemgebiete
Die Verteilung und Erreichbarkeit der Skizonen
Die Skikarusselle und die interregionalen Verbindungen
Die Klassifizierung der Skizonen anhand der maximal zulässigen Förderleistung
Das Verschwinden der Dorflifte und der kleinen Skigebiete
Die quantitative Entwicklung der Skipisten
Die quantitative Entwicklung der Aufstiegsanlagen
Die Aufstiegsanlagen: ein Vergleich mit anderen Alpenregionen
Die Zusammensetzung der Skifahrer: Einheimische und Gäste
Die Verteilung der Einkommen (2010)
Der Samstagsverkehr
Die Entwicklung der Bettenanzahl
Der Tourismus: ein Vergleich mit anderen Alpenregionen
Die Wintersportaktivitäten und die neuen Trends
Die Verleihtätigkeit
Die Produktion von Kunstschnee
Die Höhenstufen
Klimatische Verhältnisse und Schneesicherheit
Die Machbarkeitsstudie des TIS zum nachhaltigen Wassermanagement in Südtirols Skigebieten
Ergänzende Strukturen und die potentiellen Faktoren für Synergieeffekte
Einige aktuelle Themen
Die Eisenbahn
Vorbereitung
Endprodukt
Die Erreichbarkeit
Kreise mit 10 Km - Radius
Gliederung des Berichtes (Band 1)
Die Systemgebiete
Quantitative Entwicklung der Aufstiegsanlagen
Einheimische und Gäste im Ortler Skiarena-Verbund
Einkommen
Verkehr
Gastgewerbliche Betriebe in einigen Alpenregionen
Synergien: Skizonen, snowparks und Langlaufloipen
Wasserverbrauch für die technische Beschneiung
Skizonen und Höhenstufen
Winterniederschläge
Die quantitative Entwicklung der Skizonen anhand der Anzahl der beförderten Personen und des Auslastungsgrades der Aufstiegsanlagen

Die mittel- bis langfristige quantitative Entwicklung der Skizonen

Der Energieverbrauch für die Aufstiegsanlagen und für die Beschneiungsanlagen

Die technische Beschneiung

Alter und Attraktivitätsindex der Aufstiegsanlagen

Vierter Teil
Analyse der Skizonen
Beförderte Personen im Zeitraum 2001-2012
Energieverbrauch
Schneekanonendichte pro Ha Skipiste
Die den Skizonen gewidmeten Datenblätter

Das Kiviat‐Diagramm
Fünfter Teil ‐
Zusammenfassende Datenblätter der Skizonen
Die Datenblätter der Skizonen
1. TOURISMUS
a) Bruttobettenauslastung
b) Bettendichte (mit Bezug zu den beförderten Personen)
c) Entwicklungstrend der Bettenanzahl

2. AUFSTIEGSANLAGEN
a) Attraktivität
b) Anzahl
c) Auslastung

3. SKIPISTEN
a) Belastung
b) Vielfalt (blaue-, rote-, schwarze Pisten)
c) Entwicklungstrend

4. BETRIEB
a) Energieverbrauch
b) Kapazität der Speicherbecken
c) Schneekanonen

5. UMWELT
a) Anerkannte Schutzgebiete
b) Geschützte Gebiete
c) Wald
Das Kiviat-Diagramm
weitere Themen: Skischulen, Museumseinrichtungen, Rodelbahnen, ...
(1) Bevölkerungsdichte
(2) Erreichbarkeit
(3) Bettendichte Skifahrer/Betten
(4) Brutto-Bettenauslastung
(5) Entwicklungstrend Betten
(6) touristische Einrichtungen
(7) touristischer Entwicklungsstand gem. DLH 55/2007

(8) Anzahl der Aufstiegsanlagen
(9) Attraktivität der Aufstiegsanlagen
(10) Entwicklungstrend der Aufstiegsanlagen
(11) Auslastung der Aufstiegsanlagen
(12) Skipass-Preise
(13) Belastung der Skipisten
(14) Skipistenvielfalt
(15) Entwicklungstrend der Skipisten
(16) Energieverbrauch
(17) Schneekanonen
(18) Speicherkapazität

(19) Schutzgebiete(1) innerhalb der Skizone
(20) Geschützte Gebiete(2) in unmittelbarer Nähe (bis 500m)
(21) Geländeneigung
(22) Wald
Sechster Teil ‐
Vergleichende Datenblätter der Skizonen
Die Ampeltabelle
sozioökonomische Aspekte
Aufstiegsanlagen und Skipisten
Natur, Landschaft, Umwelt
Die Ampeltabelle
Siebter Teil ‐
SWOT-Analyse
1. Mittel‐ und Langfristige Entwicklungsziele der Skizone. Dazu zählen eine detaillierte Bestandsanalyse der aktuellen Situation (Pisten, Aufstiegsanlagen, Verkehrsituation, Einzugsgebiet, regionale Bedeutung der Skizone), alle kurz‐ mittel‐ und langfristig geplanten Investitionsvorhaben sowie ein Businessplan, welche die betriebswirtschaftlichen Erfolgsaussichten des Vorhabens widerspiegelt;

2. Ausführliche Begründung, weshalb keine Alternative innerhalb der lt. Fachplan abgegrenzten Skizone möglich ist und wie sich der Eingriff in das Gesamtkonzept der Skizone integriert (Skipistenvielfalt, Verbindung mit bestehenden Aufstiegsanlagen und Skipisten, Erreichbarkeit der Skizone, usw.);

3. Der Nachweis der skitechnischen Eignung und Qualität des betroffenen Gebietes, insbesondere hinsichtlich der Schneesicherheit, welche anhand klimatisch relevanter Daten wie Höhenlage, Temperatur, Exposition gegen die Einwirkung von Wind und Sonne sowie Niederschlagshäufigkeit nachzuweisen ist bzw. ob die Möglichkeiten für eine technische Beschneiung gegeben sind und unter welchem Aufwand diese betrieben wird (Wasserwirtschaft, Energieverbrauch, Kunstschneemenge). Zudem ist das Vorhandensein von Gefahrensituationen bereits in dieser Phase zu überprüfen (Lawinen, Steinschlag, Wassergefahren);

4. Die zu erwartenden sozioökonomischen und regionalwirtschaftlichen Auswirkungen, insbesondere der öffentliche Nutzen des Vorhabens, die Auswirkungen auf den lokalen Arbeitsmarkt sowie die touristische Entwicklung. Alle Prognosen sind nachvollziehbar und glaubwürdig zu erläutern und mit Daten zu belegen;

5. Auflistung der mit dem Eingriff verbundenen zusätzlichen Infrastrukturen (z.B. Bescheinungsanlagen, Garagen für Pistenfahrzeuge, Restaurant, Skiverleih, Kindereinrichtungen, usw.) und Beschreibung der damit verbundenen Auswirkungen;

6. Erstellung eines Mobilitätskonzeptes, welches die durch den Eingriff zu erwartenden Verkehrsthemen analysiert und angemessene Lösungen vorschlägt (z.B. zusätzliches Verkehrsaufkommen, Verkehrsstromanalyse, Mobilitätsmanagement, Parkraumsituation, Entfernung zu den umliegenden Skizonen, Angebote im öffentlichen Verkehr, usw.);

7. Thematisierung des Verhältnisses zwischen potentieller Förderleistung der (geplanten) Aufstiegsanlagen und (geplanten) Fläche der Skipisten, auch in Bezug auf das bereits bestehende Netz von Aufstiegsanlagen und Skipisten;

8. Eine kartografische Darstellung der bestehenden Skizone samt eindeutiger Lokalisierung des Eingriffes, inkl. Luftbilder und Fotodokumentation des betroffenen Areals.
Die Marchbarkeit-Ebene
Notwendige Dokumentation gemäß Anhang A von Band 1
Zusätzlich zu den Inhalten des Umweltberichtes sind folgende Unterlagen nachzuweisen:
kWh je beförderte Person
Durchführungsbestimmungen
Band 3
Karten im Maßstab 1:50.000
Umweltbericht
Arbeitsgruppe zur Erstellung des
neuen Skipistenplan-Konzeptes
Beschluss der Landesregierung
Nr. 1656 vom 7. November 2011
Extern
Verband der Seilbahnunternehmer
AVS+CAI
Dachverband für Natur und Umweltschutz in Südtirol
EURAC
TIS
Südtiroler Bauernbund

Landesverwaltung
Abteilungen: Forstwirtschaft; Natur und Landschaft; Brand- und Zivilschutz
Ämter: Landesplanung; Seilbahnen; Tourismus und Alpinwesen; UVP; Gewässernutzung; Geologie und Baustoffprüfung
Das Ergebnis wurde der Landesregierung vorgestellt
Rückblick
7. Juni 2010
-
BLR Nr. 963, Genehmigung der 2. Fachplan-Überarbeitung

7. November 2011
-
BLR Nr. 1656, Ernennung der Arbeitsgruppe

2. April 2012
-
Vorstellung des Konzeptes an die Landesregierung

30. Mai 2012
-
Vorstellung des Konzeptes und des Skizonen-Abgrenzungsvorschlages an die Gemeinden und
“informelle Involvierung“. Stellungnahmen von 28 Gemeinden bis September 2012

13. Februar 2013
-
LG Nr. 2/2013: Änderung des LG 14/2010 “Ordnung der Skigebiete“

28. August 2013
-
DLH Nr. 21/2013: Änderung der Durchführungsverordnung zum LG 14/2010 (DLH 3/2012)

14. Oktober 2013
-
BLR Nr. 1552, Genehmigung des Fachplanentwurfes

August 2014
- Begutachtung vom Umweltbeirat

Herbst 2014
- Begutachtung von der Kommission für Natur, Landschaft und Raumentwicklung
€ 0.-
11 Skizonen
3 Skizonen
8 Skizonen
5 Skizonen
3 Skizonen
3 Skizonen
6 Skizonen
Umweltbericht
Die Gliederung des Umweltberichtes entspricht Anhang A vom Landesgesetz 2/2007

Bericht und Umweltbericht ergänzen sich gegenseitig!
Ergänzende Eingriffe
Ergänzende Eingriffe unterliegen einer vertieften Auseinandersetzung mit verschiedenen Aspekten bereits auf Planungsebene.

Sie müssen vom Gemeinderat genehmigt werden und sowohl mit einem Umweltbericht als auch mit einer Machbarkeitsstudie dokumentiert werden.

Die ergänzenden Eingriffe werden vom Umweltbeirat begutachtet und von der Landesregierung genehmigt bzw. abgelehnt.

UVP-Projekte dürfen nicht mehr ohne Begutachtung auf Machbarkeit-Ebene eingereicht werden!
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