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Führung & situatives Führen

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by

Karlotta Thelen

on 4 June 2014

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Transcript of Führung & situatives Führen

Führung & situatives Führen
Inhalt
Definition "Führung"
Durch Interaktion vermittelte Ausrichtung des Handelns von Individuen und Gruppen auf die Verwirklichung vorgegebener Ziele;
beinhaltet asymetrische soziale Beziehung der Über- und Unterordnung
Ich kann was, was du nicht kannst.
Transformationale Führung
Grundlage
Fähigkeiten

Ohio-Studie
Kategorisierung von Führungsverhalten

Definition

Transformationale Führung

Ohio-Studie

Überkreuz und drunterher

Fähigkeiten & Motivation

Entwicklungsstufen

Führungsstile

Rollenspiel mit Fazit

Quellen
Gabler Wirtschaftslexikon

Transformationale Führung setzt bei der normalen Anstrengung des Mitarbeiters an und erhöht diese zu einer "Extra-Anstrengung" - das heißt, sie transformiert.
fachliche Kompetenz

zwischenmenschliche Kompetenz

Erfahrungen im Job

Motivation
Interesse des Mitarbeiters

Selbstvertrauen

Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme

Fähigkeiten & Motivation = Entwicklungsstufe
Mitarbeiter Entwicklungsstufen
E1: wenig Kompetenz, hohes Engagement

E2: einige Kompetenz, wenig Engagement

E3: mittlere Kompetenz, schwankendes Engagement

E4: hohe Kompetenz, hohes Engagement
Führungsstile


Mitarbeiter unterweisen/lenken

Entscheidungsgewalt alleine bei der Führungskraft


Nachteil: zu starke Dominanz
F1: Dirigieren (telling)
F2: Einbeziehen (selling)
Mitarbeiter von Aufgabe/Ziel überzeugen

Führungskraft entscheidet mit Unterstützung der Mitarbeiter



Nachteil: Verhalten als Entscheidungsschwäche deutbar
Mitarbeiter erhalten Aufgabenbereich mit Entscheidungskompetenz

aktive Unterstützung durch Führungskraft



F3: Entwickeln (participating)
Nachteil: Überfürsorglichkeit
F4: Delegieren (delegating)
Verantwortung für Aufgabe/Zielsetzung übertragen

kaum Unterstützung durch Führungskraft

Nachteil: Gefühl der Allein-Dastehens


Rollenspiel
ihr wählt vier "Führungskräfte"
sie brauchen vier "Mitarbeiter"
wir werden sehen, wie die Theorie in der Praxis klappt


Beziehungsorientierung
Vertrauen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern
Achtung
emotionale Beziehung


Aufgabenorientierung
initiiert & organisiert Gruppenaktivität
definierte Rollenverteilung
Arbeitsausführung vorgegeben
Produktion im Vordergrund
Consideration
Initating Structure
(Arbeits- und Organisationspsychologie.
Nerdinger, F. Blickle, G. Schaper, N.)
Quellen
Literatur:
Nerdinger, F. Blickle, G. Schaper, N.
Arbeits- und Organisationspsychologie. 1. Auflage. Heidelberg: Springer, 2008
, S. 81- 94

Voss und Partner: Führungsstile, Teilnehmerhandbuch

Digital:
http://www.artikel32.com/wirtschaft/1/ohiostatestudie.php
http://www.personaler-online.de/typo3/fuehrung/fuehrungsstil.html
http://lambertschuster.de/personalfuehrung/situatives-fuehren/
http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/theorie-des-reifegrades.html?referenceKeywordName=situatives+Führen
http://www.melanie-vogel.com/leadership/situatives-fuehren/
http://www.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.daswirtschaftslexikon.com%2Fabbildungen%2F536-f%2525C3%2525BChrungsmodelle.gif&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.daswirtschaftslexikon.com%2Fd%2Ff%25C3%25BChrungsmodelle%2Ff%25C3%25BChrungsmodelle.htm&h=856&w=796&tbnid=LAm5mYH2HIkJ7M%3A&zoom=1&docid=r7wkUCRtzTRjtM&ei=W3d3U8PSEs3XPLjfgdAJ&tbm=isch&client=safari&iact=rc&uact=3&dur=339&page=1&start=0&ndsp=21&ved=0CIUBEK0DMA8
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