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Satre

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by

Luise Ressel

on 25 January 2012

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Transcript of Satre

Jean Paul Sartre Gliederung: 0. Einleitung
1. Allgemein
2. Leben
2.1 Kindheit und Schulzeit
2.2 Studium, Berufseinstieg und Krieg
2.3 Die große Zeit
2.4 Die letzten Jahre
3. Philosophie/ Religionskritik
4. Zitate
5. Quellen
Ein Vortrag von Luise Ressel 1. Allgemein

* 21. Juni 1905 Paris
+ 15. April 1980 Paris

- Jean Paul Charles Aymard Leon Eugene Sartre
- Vordenker und Hauptvertreter des Existentialismus
2. Leben - Sohn von Jean Baptiste (starb an Darmkrankheit) und Anne Marie
- Mutter (Cousine Schweitzers) -> Elsass
- Privatunterricht von Großvater Charles Schweitzer -> Mangel an soz. Kontakten
- stand im Mittelpunkt seiner Familie -> Narzissmus
- Gymnasium "Lyceé Henri VI"
- mit 12 -> Heirat der Mutter -> La Rochelle
- Freundschaft mit Paul Nizan
- Plan: nach Abitur -> Bewerbung Eliteschule: "Ècole Nationale Superieure"


2.1 Kindheit und Schulzeit 2.2 Studium, Berufseinstieg, Krieg - bestand Aufnahmeprüfung für ENS
- Kurse in Psychologie, Metaphysik, Latein, Moralphilosophie, Soziologie, Logik
- verweigerte Ausbildung zum Reserveoffizier
- kein Glück in der Liebe
- 1929 neuer Versuch Professor zu werden -> Kennenlernen von Simone de Beauvoir
- absolvierte Militärdienst, schrieb viel
- gemeinsame Reisen mit Beauvoir nach London, Italien, Spanien
- 1933-34 Stipendiat in Berlin, las Husserl, Heidegger, Faulkner
- Machtübernahme Hitlers sah er als "vorrübergehenden Fluch" an
- Depressionen, Wahn, Panikphasen (auch durch Spritzen von Mesalin)
- 1935 Teilnahme an antifaschistischer Großkundgabe Paris
- 1939 Kriegserklärung Frankreichs an Deutschland -> Satre wird eingezogen
- kurz vor Waffenstillstand -> feindliche Gefangenschaft
- Teilerblindung -> 1941 Freilassung
- 1944 Alliiertenlandung in Normandie -> verließ mit Beauvoir die Stadt
- Leben als Autor möglich, quittierte Schuldienst
- 1945 Tod Stiefvater -> Umzug zu Mutter 2.3 Die große Zeit - in Nachkriegsjahren Sartre als tonangebender, französischer Intellektueller
- "L' Ètre et le néant" (Das Sein und das Nichts)
- "L' Existentialisme est un humanisme" (Der Existentialismus ist ein Humanismus)
- Magazin; "Les Temps Modernes" (Moderne Zeiten)
- Leben wurde immer bewegter
- pol. Engagement, Interviews, Vortragsreisen
- 1948 Mitbegründer KPF
- 50/60er -> Kritiker des Stalinismus
- 1970-73 Anhänger der französischen Maoisten
- Vordenker in Öffentlichkeit -> sprach über Probleme im großen und kleinen Rahmen
- gegen Menschenrechtsverletzungen 3. Philosophie/ Religionskritik - "Atheistischer Existentialismus"
- Handwerker entwickelt Gegenstand für Funktion
-> Essenz geht Existenz voraus
- Gott ähnelt Handwerker
- erschafft Menschen für Funktion
-> Essenz geht der Existenz voraus
- Mensch ist unfrei (ist festgelegt)
- Mensch ist würdelos (Mensch=Gegenstand)
- wenn Gott nicht existiert -> Suche nach Lebewesen, bei dem Existenz vorausgeht
- Mensch existiert, bevor er definiert werden kann
- Gott unnötig

"Mensch ist verurteilt frei zu sein." 2.4 Die letzten Jahre - 1964 Nobelpreis für Literatur -> abgelehnt
- gelockertes Verhältnis zu Beauvoir
- 1973 völlig erblindet, jedoch weiterhin präsent
- 1974 Besuch des RAF Mitglieds Andreas Baader in JVA Stuttgart
- Tod 15. April 1980 in Paris
4. Zitate V

Vielleicht gibt es schönere Zeiten; aber diese ist die unsere. Der sensible Mensch leidet nicht aus diesem oder jenem Grunde, sondern ganz allein, weil nichts auf dieser Welt seine Sehnsucht stillen kann. Minderheiten sind die Mehrheiten der nächsten Generation. 5. Quellen: www.joerg-rudolf.lehrer.belwue.de/gkreli/ga/sartre_referat.pps
http://www.dober.de/religionskritik/sartre.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Paul_Sartre
http://natune.net/zitate/autor/Jean%20Paul%20Sartre
http://www.zitate.de/db/ergebnisse.php?autor=Sartre,%20Jean-Paul
http://www.youtube.com/watch?v=9s5LPEvjW20
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