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Doping im Ausdauersport

am Beispiel Lance Armstrong
by

Göran Grüning aka MrPrezident

on 6 February 2013

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Transcript of Doping im Ausdauersport

am Beispiel Lance Armstrong Doping im Ausdauersport Erythropoetin Blutdoping Höhentraining Ausdauer ist die Ermüdungswiderstandsfähigkeit bei langandauernden Belastungen. 2004 2012 2005 Quellen

http://www.sportunterricht.de/lksport/wasausd1.html

http://www.netdoktor.at/laborwerte/fakten/blutbild/erythrozyten.shtml

http://www.derdieckmann.de/einfuhrung-in-grundlagen-der-ernahrung-und-des-trainings/energiestoffwechsel/energieumwandlung-in-der-muskulatur

http://www.hufelandschule.de/uploads/media/EPO-Doping.pdf

http://www.yamedo.de/blutwerte/haematokrit.html

http://www.doping-frei.de/nebenwirkungen/blutdoping.php

http://www.joggen-online.de/lauftraining/trainingstipps/hoehentraining.html

http://www.asklubo.com/de/fitness-sport/lance-armstrong-doping-was-wird-ihm-vorgeworfen Verbesserung der Leistungsfähigkeit im Ausdauerbereich anaerob: Phosphate (ATP, Kreatin), teilweise Glukose (Folge: Laktat)
aerob: Glukose vollständig, Fettsäure Energiebereitstellung in den Mitochondrien Erhöhung der Anzahl der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) Sauerstofftransport ins Blutgefäßsystem Hämoglobin bindet Sauerstoff in Lungenkapillaren und transportiert in Muskelzellen In den Nieren Produziertes Hormon Bildung von Erythrozyten im Knochenmark die Einnahme oder Anwendung unerlaubter Medikamente seit 1983 möglich EPO synthetisch herzustellen durch Klon des menschlichen Erythropoetin Gens höhere Zahl roter Blukörperchen (Hämoglobin-Konzentration) maximale Sauerstoffaufnahme Erhöhung der Hämoglobinkonzentration um 0,3 g % hat eine 1 % höhere Ausdauerleistungsfähigkeit zur Folge nicht unbegrenzt steigern, da es letztlich zu einer zu starken Bluteindickung käme, was die Transportkapazität des Herzens einschränken würde. Der Hämatokritwert Risiken und Nebenwirkungen Testverfahren Thrombose Transfusion von Blutkonserven, die erhöhte Konzentrationen von roten Blutkörperchen enthalten Eigenblut (homologe Bluttransfusion)
Fremdblut (autologe Bluttransfusion) 1. Vorbereitung: EPO und/oder Höhentraining

2. Blutentnahme: einige Wochen vor dem Wettkampf ca 1l Blut abgenommen

3. Verarbeitung: Trennung von roten Blutkörperchen und Rest

4. Lagerung: konzentrierte rote Blutkörperchen werden mit einem Gerinnungshemmer versetzt und gekühlt gelagert

5. Transfusion: Kurz vor dem Wettkampf führt man dem Sportler die Blutkonserve per Transfusion zu

6. Effekt: Körper baut überflüssiges Blutplasma ab Eigenblutdoping nicht nachweisbar, Fremdblut seit 2003 Risiken und
Nebenwirkungen Leistungssteigerungen bis ca. 5 % Thrombose, Fieber, Gelbsucht, Infektionen, Überlastungen des Herz-Kreislaufsystems und metabolischer Schock Bestandteil aller zellulären Bestandteile im Blut beim Mann 47 % (0.40 - 0.52)
bei der Frau 42 % (0.37 - 0.47) Ermittlung:
1. Blut zentrifugiert

2. Schwere Zellen setzten sich am Boden am

3. durch rote Färbung gut von dem flüssigen, zellfreien Blutplasma zu unterscheiden Grenze: 50% Radsport
54% Langlauf Versuch, durch natürliche oder simulierte Seehöhe einen Trainingseffekt zu erzielen Hypoxietraining geringerer Sauerstoffdruck Verringerung der Sauerstoffaufnahmekapazität des Blutes Blut hat niedrigeren Sauerstoffgehalt und es kann nicht mehr so viel Sauerstoff zu den Muskeln transportieren Anpassung des Körpers: verstärkte Produktion roter Blutkörperchen Effekt tritt erst nach mehreren Wochen im Flachland auf Kritik "nicht volle Trainingsintensität möglich" Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Müdigkeit, Übelkeit, Schlaf- oder Appetitlosigkeit, Flüssigkeitsverlust Lance Armstrong geboren: 18. September 1971 in Plano, Texas
ehemaliger US-amerikanischer Profi-Radrennfahrer
gewann von 1999 bis 2005 sieben mal die Tour de France
besiegte Hodenkrebs
Lance Armstrong Foundation ($325m) seit 2000 durch ein mehrstufiges Verfahren, im Urin nachgewiesen werden Glykosylierungsmuster von humanem EPO unterscheidet sich vom rekombinanten EPO anderer Spezies Live High-Train High
Live High-Train Low
LiveLow-Train High Die Causa Armstrong L’Équipe schreibt, 6 Urinproben von 1999 seien postiv auf EPO getestet worden Labor bestätigt keine Folgen, denn nur B-Probe er missbrauche die Erlaubnis sich täglich Testosteron zuzuführen frühere Teamkameraden bezichtigen Armstrong des Dopings mittels EPO 2010 Floyd Landis gibt zu, die meiste Zeit seiner Karriere gedopt zu haben beschuldigt in diesem Zusammenhang Armstrong ebenfalls des Dopings 2011 „Ich sah EPO in seinem Kühlschrank. Ich sah mehr als einmal, wie er es sich gespritzt hat“ Armstrong habe bei der Tour de France 1999, 2000 und 2001 EPO verwendet Tylor Hamilton gesteht Doping Armstrong wird von USADA angeklagt Er erklärt sich nicht mehr wehren zu wollen sämtliche Wettkampfergebnisse ab dem 1. August 1998 abzuerkennen (inklusive der Tour-de-France-Siege) und lebenslange Sperre Ergebnis: Ziel: Doping: Grund: weil sie eine unfaire, d.h. nicht trainingsbedingte Leistungssteigerung bewirken und schwere gesundheitliche Beeinträchtigungen hervorrufen können. Ausdauersport Aufgabe: Wie: Was? Aufgabe: Folge: Hämatokrit: Spender mit identischer Blutgruppe und identischem Rhesusfaktor Vorgehensweise: Nachweis: L´Équipe schreibt, 6 Urinproben von 1999 seien positiv auf EPO getestet worden Labor bestätigt keine Folgen, denn nur B-Probe EPO
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