Loading presentation...

Present Remotely

Send the link below via email or IM

Copy

Present to your audience

Start remote presentation

  • Invited audience members will follow you as you navigate and present
  • People invited to a presentation do not need a Prezi account
  • This link expires 10 minutes after you close the presentation
  • A maximum of 30 users can follow your presentation
  • Learn more about this feature in our knowledge base article

Do you really want to delete this prezi?

Neither you, nor the coeditors you shared it with will be able to recover it again.

DeleteCancel

Make your likes visible on Facebook?

Connect your Facebook account to Prezi and let your likes appear on your timeline.
You can change this under Settings & Account at any time.

No, thanks

Social Media für Pfarren und kirchliche Einrichtungen

No description
by

Katrin Leinfellner

on 27 January 2016

Comments (0)

Please log in to add your comment.

Report abuse

Transcript of Social Media für Pfarren und kirchliche Einrichtungen

Social Media
Zahlen und Fakten
Weltweit über 1.000.000.000 User
140,3 Milliarden Freundschaften
219 Milliarden Foto-Uploads
Der Durchschnittsuser ist 22 Jahre alt
Warum ist Facebook so erfolgreich?
Mobile Nutzung
Ständige Weiterentwicklung
Verknüpfung mit Websites, Apps etc.
Kontakt mit "echten" Menschen
Wo viele Menschen sind, gehen viele Menschen hin
Die richtigen Menschen zur richtigen Zeit am richtigen Ort
Möglichkeiten der Nutzung
Personenprofil
Seiten
Gruppen
für Pfarren und Einrichtungen
Seite (Fanpage) vs. Persönliches Profil
mehrere Admins mit unterschiedlichen Berechtigungen
detaillierte Statistik
Fananfragen müssen nicht beantwortet werden
Social Plugins (z.B. Like Box)
Unlimitierte Zahl an Fans
Gruppe
Möglichkeit des geschlossenen Austausches
Teilnahme nach Einladung
Dateiupload
Gruppenchat
Inhaltsarten
Text (Statusmeldung)
Bild
Fotogalerie
Video
Link
Umfrage
Veranstaltungen
Meilenstein
Werbeanzeige
Apps
nicht zu viel Text (max. 4 Zeilen)
Erfolgsfaktor!
mobilen Upload nutzen
Timeline-Ausschnitt einrichten
Bildauswahl
Möglichst viele Infos anbieten
Eingeladene am Laufenden halten
Upload unterschiedlicher Formate
Aufzeichnung über Webcam
Alternative: Verlinkung eines Youtube-Videos
Möglichkeit, Antworten hinzuzufügen - Ziel im Auge behalten
Gute Möglichkeit, Historie darzustellen
Ziele
zu Veranstaltungen einladen
Angebote der Pfarrgemeinde bekannt machen
Ehrenamtlichen-Community aufbauen
Ehrenamtliche informieren
Kontakt zu Jugendlichen
Pfarre/Einrichtung sympathisch machen
Personen vorstellen, "nahbar" machen
fachlicher Austausch
...
Chancen
Identitätsmanagement
Organisation
Ziele formulieren
nicht nur Initiative, sondern laufende Betreuung
Beobachten & Zuhören
Inhaltsteam bilden
"Offline"-Bewerbung (Pfarrblatt etc.)
Netzwerke bilden
Evaluierung
Wie komme ich "durch"?
Hauptmeldungen vs. Neueste Meldungen
Weight Score
Wie "gewichtig" ist der Beitrag?
je "multimedialer", desto besser
Bei Links und Videos mobile Nutzung beachten
Wie viel wird mit der betreffenden Seite interagiert?
Wann wurde die Meldung veröffentlicht?
Hauptzeiten: vor der Arbeit, Vormittags, nach der Arbeit; Wochenende
Planungsoption nutzen!
Eckpfeiler für Inhalte
Beteiligung
Persönlichkeit
Virtuosität
User zur Kommunikation anregen
Inhalte weitergeben und auf Weitergebbarkeit achten
Menschen hinter Profilen sehen
erst zuhören, dann sprechen
Geduld haben
persönlich kommunizieren
offen, authentisch & spontan bleiben
Einfach, konkret formulieren
Neuerungen aufgreifen
Zeitpunkte beachten
Beobachten & Reagieren
Die Facebookseite bewerben
"Key-User" warmhalten
Offline-Bewerbung
Seiten-Netzwerke schaffen
Auf Website einbinden
http://developers.facebook.com/docs/plugins/
Administration
Weiterführendes ...

www.facebook.com/help/
www.kirche20.at
www.allfacebook.de
blog.gemeindemenschen.de/ehrenamt/20-tipps-fur-facebook-in-kirchengemeinden
http://www.facebook.com/pages
Beziehungsmanagement
Informationsmanagement
Affinity Score
Age Score
Was ist Social Media?
Zahlen, Zahlen, Zahlen
80% der Österreicher nutzen das Internet
2,9 Millionen Österreicher sind auf facebook.
66% der Handybesitzer nutzen Social Media am Mobiltelefon
Durchschnittlich verbringen facebook-Nutzer monatlich 405 Minuten in diesem Netzwerk.
Soziale Netzwerke
Facebook
Twitter
Google+
"Im übrigen gehört es vor allem zur Aufgabe der Laien, die Sozialen Kommunikationsmittel mit echt humanem und christlichem Geist zu beseelen, um so den großen Erwartungen der Menschheit und dem Plane Gottes voll zu entsprechen."
II. Vatikanisches Konzil, Dekret über die sozialen Kommunikationsmittel "Inter Mirifica", 1963
"Wenn diese Räume gut und ausgewogen genutzt werden, leisten sie einen Beitrag dazu, Formen von Dialog und Diskussion zu unterstützen, die die Einheit unter den Menschen stärken [...] können.

[...] Beziehungen können zur Freundschaft reifen, die Kontakte die Gemeinschaftsbildung leichter machen. Wenn die networks dazu aufgerufen sind, dieses große Potential Wirklichkeit werden zu lassen, dann müssen die Menschen, die daran teilhaben, sich darum bemühen, authentisch zu sein, damit man in diesen Räumen nicht nur Ideen und Informationen miteinander teilt und austauscht, sondern letztlich sich selbst mitteilt."
Social Media Prisma
Youtube
FlickR
Pinterest
Soziale
Medienplattformen
Soziale Werkzeuge
Doodle
Dropbox
Screencast-o-matic
Prezi
Das
ist
zu
viel!
Ok, beschränken wir uns
auf ein paar wenige ...
www.twitter.com
ist ein Microblogging-Dienst
In der Kürze liegt die Würze:
maximal 140 Zeichen stehen pro Eintrag zur Verfügung
tweet [engl.] ="pieps"
Twitter wird in Deutschland und Österreich eher im professionellen Bereich verwendet, z.B. Medien

4,4 Millionen Deutsche nutzen Twitter
Quelle: comScore
Welche Vorteile hat Twitter?
Es ist schnell und einfach
Man kann sich gut ein Bild über Meinungen zu einem bestimmten Thema machen
Über externe Tools (z.B. twitterfeed.com) können RSS-Feeds automatisch in Twitter fließen
Twitter-Grundbegriffe
# - Hashtag:
ein "Stichwort" für den Tweet
z.B. #papst #kirche #autger #esc
@ - Ansprache:
Erwähnung oder Ansprache eines anderen Twitter-Users
z.B. @KathKircheStmk, @bistumberlin
http://plus.google.com
Seit Juni 2011 online
637,613 Nutzer in Österreich (Quelle: Circle Count)
Google+ vs. Facebook
Einteilung der "Freunde" in "Kreise"
Verknüpfung mit anderen Google-Diensten (gmail, GoogleMaps, Youtube, ...)
Hangouts
Soziale Netzwerke
Soziale Medienplattformen
Videoportal
2005 gegründet, 2006 von Google gekauft
pro Tag werden 4 Milliarden Videos aufgerufen
Einzelvideos sollten nicht länger als 2 Minuten sein
Überlegen Sie sich ein "Drehbuch"
Sorgen Sie für gutes Licht
Verwenden Sie ein Stativ
Rechtsfragen klären!
pinterest.com:
"Virtuelle Pinwand", auf der Bilder aus dem Web geteilt, kommentiert und mit "Gefällt mir" versehen werden können
Soziale Werkzeuge
Gemeinsam einen Termin finden:
http://doodle.com
Dateien öffentlich zugänglich machen:
http://dropbox.com
Jemandem zeigen, wie was geht:
http://www.screencast-o-matic.com/
Gemeinsam an Präsentationen arbeiten:
http://www.prezi.com
Plattform für Fotos
Bilder können kategorisiert mit einer Beschreibung versehen und von anderen kommentieren werden
Viele Bilder mit Creative Commons-Lizenz
Was haben alle gemeinsam?
Soziale Interaktion: Kommentare, Likes, Teilen
Vernetzung mit anderen Social Media Portalen - direkt oder über eigene Applikationen
Mobile Nutzung
Möglichkeit, ausgewählte Teile in die eigene Website einzubinden
Viel Spaß beim Entdecken
neuer Möglichkeiten!

Quelle: Statistik Austria, 2012
Quelle: www.allfacebook.de, 2012
Quelle: MMA, 2011
Quelle: Wirtschaftswoche
Quelle: gizmodo.com
"Soziale Netzwerke: Portale der Wahrheit und des Glaubens; neue Räume der Evangelisierung“
Papstbotschaft zum Tag der sozialen Kommunikationsmittel 2013
Full transcript