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Test 2

Mai 2009
by

Henrike Meinert

on 24 January 2013

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Transcript of Test 2

moderne Kommunikation: Test Lollo Brigida ICH Henrike Meinert
geboren: 16.10.1983
in: Wiesbaden klassisch zu erreichen unter:
Biedermannplatz 4
22083 Hamburg
Telefon: 040-35706765
Handy: 0163-5040285 Und nun? Durch einen Studentenjob kam ich zur news aktuell GmbH.
http://www.newsaktuell.de

Hier wurde ich nach meinem Studium übernommen
und arbeite nun als Assistentin Produktmanagement Meine Aufgabengebiete:
Projekte allein oder im Team durchführen und verantworten
projektbezogene Budgetverantwortung
Mithilfe bei der Organisation von internen und externen Veranstaltungen bis 500 Personen
Datenbankmanagement
Beobachtung von Online-Entwicklungen, insbesondere des Web 2.0
Beschäftigung mit Online-Marketingstrategien für die Unternehmenskommunikation
Erweiterung des Produkts ots in dieser Richtung Beruflicher Werdegang 2004-2008
Studium Medien und Information
Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg
Abschluss: Dipl.-Dokumentarin, Note: 1,4
http://www.bui.haw-hamburg.de/ 3/2006 - 6/2006
Praktikum in der Pressedokumentation
Gruner und Jahr AG & Co. KG
http://www.guj.de 2/2007
Praktikum in der Redaktion des Stern, Ressort Sport
Gruner und Jahr AG & Co. KG
http://www.stern.de 7/2006 - 9/2006
Praktikum bei der Gimahhot GmbH
http://www.gimahhot.de 9/2006 - 9/2007
Studentenjob in der Kundenbetreuung
asv Direktmarketing GmbH
http://www.asdirekt.de 10/2007 - 12/2008
Studentenjob im Produktmanagement
news aktuell GmbH
http://www.newsaktuell.de seit 01/2009
Assistentin Produktmanagement
news aktuell GmbH
http://www.newsaktuell.de Über mich Sprachkenntnisse

Deutsch (Muttersprache)

Englisch (gut)

Französisch (sehr gut)

Italienisch (Grundkenntnisse) Interessen

Medienlandschaft
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Entwicklung der Online-PR
Web 2.0, Social Media
Segeln
Reitsport Besondere Kenntnisse

Presse- und Öfentlichkeitsarbeit
Marketinginstrumente im Web 2.0
Social Media
Produktmanagement
Know-How in Marketing und Kommunikation
Imformationsmanagement
Kenntnisse von Content Management Systemen
gutes technisches Verständnis Warum ich? klick da auf den rechten Pfeil zum Fortfahren große Motivation für etwas Neues Hingabe Teamgeist großes Interesse an einer neuen Herausforderung gesunde Portion Neugier für alles Neue arbeiten im Team oder selbständig ist selbstverständlich Kommunikationsstärke Flexibilität Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mal meine Nummer wählen und wir lustig sprechen. Lollo Brigida Organisationsstärke Schwerpunkte des Studiums redaktionelle Arbeit
Verfassen von journalistischen Texten und Pressemitteilungen
investigativer Journalismus
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Projektmanagement
Datenbankmanagement
Bildbearbeitung
Arbeitsweise in der Verlagsbranche
Erstellung von Websites mit html Zeugnisse und Zertifikate sollte die Schrift nicht lesbar sein, können Sie per Scrollen heranzoomen und mit gedrückter Maus das Bild bewegen Diplomzeugnisse sehr gute Auffassungsgabe überaus schnelle & unkomplizierte Einarbeitung technisches Verständnis Meine Gehaltsvorstellungen liegen bei 100.000 Euro.
Außerdem möchte ich einen Dienstwagen und eine Villa auch noch. Und einen privaten Garten, da kann ich am besten arbeiten. weil ich so toll bin ich spreche alles Und warum luscherst Du hier herum?
Das geht dich doch gar nichts an, Du Schnüffler.
Schämen solltest Du dich! Ts, ts! Na, na, na! Der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier und der Stellvertretende Ministerpräsident Jörg-Uwe Hahn gaben heute in Wiesbaden bekannt, dass sie dem Hessischen Kabinett vorschlagen werden, die Wahl des Landtages in Hessen gemeinsam mit der Wahl zum Deutschen Bundestag im September 2013 zu terminieren. Der Wahltermin müsse alle Voraussetzungen für eine möglichst hohe Wahlbeteiligung schaffen, um der demokratischen Legitimation des künftigen Landtages eine verlässliche Grundlage zu vermitteln, so Bouffier und Hahn. „Wir alle wollen möglichst viele Wählerinnen und Wähler an den Wahlurnen Der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier und der Stellvertretende Ministerpräsident Jörg-Uwe Hahn gaben heute in Wiesbaden bekannt, dass sie dem Hessischen Kabinett vorschlagen werden, die Wahl des Landtages in Hessen gemeinsam mit der Wahl zum Deutschen Bundestag im September 2013 zu terminieren. Der Wahltermin müsse alle Voraussetzungen für eine möglichst hohe Wahlbeteiligung schaffen, um der demokratischen Legitimation des künftigen Landtages eine verlässliche Grundlage zu vermitteln, so Bouffier und Hahn. „Wir alle wollen möglichst viele Wählerinnen und Wähler an den Wahlurnen Der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier und der Stellvertretende Ministerpräsident Jörg-Uwe Hahn gaben heute in Wiesbaden bekannt, dass sie dem Hessischen Kabinett vorschlagen werden, die Wahl des Landtages in Hessen gemeinsam mit der Wahl zum Deutschen Bundestag im September 2013 zu terminieren. Der Wahltermin müsse alle Voraussetzungen für eine möglichst hohe Wahlbeteiligung schaffen, um der demokratischen Legitimation des künftigen Landtages eine verlässliche Grundlage zu vermitteln, so Bouffier und Hahn. „Wir alle wollen möglichst viele Wählerinnen und Wähler an den Wahlurnen Der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier und der Stellvertretende Ministerpräsident Jörg-Uwe Hahn gaben heute in Wiesbaden bekannt, dass sie dem Hessischen Kabinett vorschlagen werden, die Wahl des Landtages in Hessen gemeinsam mit der Wahl zum Deutschen Bundestag im September 2013 zu terminieren. Der Wahltermin müsse alle Voraussetzungen für eine möglichst hohe Wahlbeteiligung schaffen, um der demokratischen Legitimation des künftigen Landtages eine verlässliche Grundlage zu vermitteln, so Bouffier und Hahn. „Wir alle wollen möglichst viele Wählerinnen und Wähler an den Wahlurnen Huhuhuhuhuhuhu
lölölölölölölölölö nanana Schnüffler! Der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier und der Stellvertretende Ministerpräsident Jörg-Uwe Hahn gaben heute in Wiesbaden bekannt, dass sie dem Hessischen Kabinett vorschlagen werden, die Wahl des Landtages in Hessen gemeinsam mit der Wahl zum Deutschen Bundestag im September 2013 zu terminieren. Der Wahltermin müsse alle Voraussetzungen für eine möglichst hohe Wahlbeteiligung schaffen, um der demokratischen Legitimation des künftigen Landtages eine verlässliche Grundlage zu vermitteln, so Bouffier und Hahn. „Wir alle wollen möglichst viele Wählerinnen und Wähler an den Wahlurnen Wintermeyer erklärte, DVB-T sei mit dem von allen Akteuren gemeinschaftlich getragenen Ziel eingeführt worden, neben den Übertragungstechnologien Kabel und Satellit eine weitere für die Verbraucher besonders kostengünstige und bedienungsfreundliche alternative Fernsehübertragungstechnik zu etablieren. Das digitale Antennenfernsehen habe diese Erwartung in vollem Umfang erfüllt. Es könne auf breite Nutzerakzeptanz namentlich im Bereich der Zweit- und Drittgeräte und im mobilen Bereich verweisen: Rund 53 Millionen DVB-T Empfangsgeräte (inklusive Laptops und TV-Geräte) wurden bisher bundesweit verkauft. Ein aktueller Nutzeranteil des digitalen Antennenfernsehens von 12,5 Prozent bundesweit und durchschnittlich 22,1 Prozent in Ballungsgebieten seien eindeutige Belege für die Popularität von DVB-T.

Du! Ob Begabtenförderung schon in der Grundschule oder die Einrichtung sonderpädagogischer Beratungs- und Förderzentren: Die Landesregierung schafft die Rahmenbedingungen dafür, dass Schülerinnen und Schüler überall in Hessen erfolgreich die Schule durchlaufen und sich gemäß ihren Fähigkeiten und Neigungen entwickeln können.

Unser Konzept der Bildungsreform ist ein Konzept für alle Schülerinnen und Schüler. Es berücksichtigt Leistungsschwache ebenso wie Hochbegabte, reicht von der Vorschulzeit bis zum lebensbegleitenden Lernen und verknüpft die Initiativen zur Qualitätsverbesserung des Schulunterrichts mit den notwendigen Überprüfungsverfahren.

Mehr Qualität für Hessens Schulen
Die solide Unterrichtsversorgung in Hessen ist die Stütze unseres umfassenden Reformkonzepts, das Initiativen auf allen Feldern der Bildungspolitik zusammenführt. Unser festes Ziel ist mehr Qualität für Hessens Schulen.

Qualität heißt für uns, dass unsere Lehrkräfte jetzt besser aus- und fortgebildet werden, damit sie noch besser Unterricht halten können. Qualität heißt zum anderen aber auch, dass unsere Schülerinnen und Schüler mit den von uns gesetzten Bildungsstandards alles das in den Schulen lernen, was sie für ein erfolgreiches späteres Lernen und Leben benötigen.
Ob Begabtenförderung schon in der Grundschule oder die Einrichtung sonderpädagogischer Beratungs- und Förderzentren: Die Landesregierung schafft die Rahmenbedingungen dafür, dass Schülerinnen und Schüler überall in Hessen erfolgreich die Schule durchlaufen und sich gemäß ihren Fähigkeiten und Neigungen entwickeln können.

Unser Konzept der Bildungsreform ist ein Konzept für alle Schülerinnen und Schüler. Es berücksichtigt Leistungsschwache ebenso wie Hochbegabte, reicht von der Vorschulzeit bis zum lebensbegleitenden Lernen und verknüpft die Initiativen zur Qualitätsverbesserung des Schulunterrichts mit den notwendigen Überprüfungsverfahren.

Mehr Qualität für Hessens Schulen
Die solide Unterrichtsversorgung in Hessen ist die Stütze unseres umfassenden Reformkonzepts, das Initiativen auf allen Feldern der Bildungspolitik zusammenführt. Unser festes Ziel ist mehr Qualität für Hessens Schulen.

Qualität heißt für uns, dass unsere Lehrkräfte jetzt besser aus- und fortgebildet werden, damit sie noch besser Unterricht halten können. Qualität heißt zum anderen aber auch, dass unsere Schülerinnen und Schüler mit den von uns gesetzten Bildungsstandards alles das in den Schulen lernen, was sie für ein erfolgreiches späteres Lernen und Leben benötigen.

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Studium
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nnnnnn
lölölölö Ob Begabtenförderung schon in der Grundschule oder die Einrichtung sonderpädagogischer Beratungs- und Förderzentren: Die Landesregierung schafft die Rahmenbedingungen dafür, dass Schülerinnen und Schüler überall in Hessen erfolgreich die Schule durchlaufen und sich gemäß ihren Fähigkeiten und Neigungen entwickeln können.
Unser Konzept der Bildungsreform ist ein Konzept für alle Schülerinnen und Schüler. Es berücksichtigt Leistungsschwache ebenso wie Hochbegabte, reicht von der Vorschulzeit bis zum lebensbegleitenden Lernen und verknüpft die Initiativen zur Qualitätsverbesserung des Schulunterrichts mit den notwendigen Überprüfungsverfahren. Mehr Qualität für Hessens Schulen Die solide Unterrichtsversorgung in Hessen ist die Stütze unseres umfassenden Reformkonzepts, das Initiativen auf allen Feldern der Bildungspolitik zusammenführt. Unser festes Ziel ist mehr Qualität für Hessens Schulen. Qualität heißt für uns, dass unsere Lehrkräfte jetzt besser aus- und fortgebildet werden, damit sie noch besser Unterricht halten können. Qualität heißt zum anderen aber auch, dass unsere Schülerinnen und Schüler mit den von uns gesetzten Bildungsstandards alles das in den Schulen lernen, was sie für ein erfolgreiches späteres Lernen und Leben benötigen. supergirl megastar
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Ob Begabtenförderung schon in der Grundschule oder die Einrichtung sonderpädagogischer Beratungs- und Förderzentren: Die Landesregierung schafft die Rahmenbedingungen dafür, dass Schülerinnen und Schüler überall in Hessen erfolgreich die Schule durchlaufen und sich gemäß ihren Fähigkeiten und Neigungen entwickeln können.Unser Konzept der Bildungsreform ist ein Konzept für alle Schülerinnen und Schüler. Es berücksichtigt Leistungsschwache ebenso wie Hochbegabte, reicht von der Vorschulzeit bis zum lebensbegleitenden Lernen und verknüpft die Initiativen zur Qualitätsverbesserung des Schulunterrichts mit den notwendigen Überprüfungsverfahren. Mehr Qualität für Hessens Schulen Die solide Unterrichtsversorgung in Hessen ist die Stütze unseres umfassenden Reformkonzepts, das Initiativen auf allen Feldern der Bildungspolitik zusammenführt. Unser festes Ziel ist mehr Qualität für Hessens Schulen.Qualität heißt für uns
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