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Deutsche Gründerwoche 2013

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by

Torsten Spandl

on 21 November 2013

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Transcript of Deutsche Gründerwoche 2013

Deutsche Gründerwoche 2013
Marketing? Marketing!
Wer steht vor Ihnen?
Torsten Spandl
, Prof. Dr.
www.xing.com/profiles/torsten_spandl
www.torstenspandl.com
Warum stehe ich vor Ihnen?
Marketing
macht Spaß - Marketing ist eine Notwendigkeit!

Marketing
ist machbar - 90% Transpiration und nur 10% Inspiration!

Marketing
macht stolz - Sie sind gut in Ihrem Beruf - erzählen Sie davon!
Auf was treffen wir?
Zu
viele Anbieter
mit:

-gleichen Produkten
-gleichen Versprechen
...

Daher ist Ihre Aufgabe:
A
ngenehm
A
uffallend
A
nders
A
ls
A
lle
A
nderen
Lassen Sie uns Ihre Haus der Vermarktung und des Marketings bauen!
Fundament
1. Stock
2. Stock
Dach
USP/UCP
Was ist das Fundament Ihres Hauses?
Können Sie folgende Fragen beantworten:

Warum ich?
Warum bin ich der / die Beste für meine Kunden / meine Klienten?
Was macht mich Besonders?
Wie unterscheide ich mich von den anderen Anbietern?
Wo will ich hin?
Was will ich in 1 und 3 Jahren erreicht haben?
Was muss ich dafür unternehmen?
Wie entwickle ich mich und mein Unternehmen weiter?
hoch
hoch
niedrig
niedrig
Fachlicher Typ
Emotionaler Typ
Emotionaler Typ
: Sie versprechen eine Leistung aus Image, Emotionen, Werten
Fachlicher Typ
: Sie versprechen eine Leistung aus Qualität und Ergebnis
Kleiden Sie diese Botschaft in
Worte und Bilder:

Konsequent das Richtige sagen!
Formulieren Sie Ihre Botschaft ein-eindeutig!

Claim und Elevator Talk!
Die wichtigsten Punch-Lines in 30 Sekunden!

Hochwertig!
Bildsprache, Gestaltung, Auftreten: you never have a scond chance to make a first impression
Wofür interessiert sich Ihr Gegenüber?

What's in it for me?
Push-Mkt.
Noch kurz Marketing-Sprech:

USP!
Unique Selling Proposition

Was meinen Sie, ist Ihre zentrale Unterscheidung von allen Anderen?

UCP!
Unique Customer Perception

Welchen zentralen Unterschied nehmen die Kunden / Klienten wahr?
USP/UCP
Wie bekommen wir jetzt Kunden / Klienten ins Haus?
Was möchte ich Ihnen ans Herz legen?

Der eigene Flyer/Prospekt!
Gedruckt wirkt, kann auch im direkten Gespräch eingesetzt werden
Direktansprache!
Regelmäßiger Kontakt hilft, bauen Sie sich eine Kontakte-Liste auf!
Aktionen, Rabatte, künstliche Verknappung!
Der Preis hat immer noch die größte Aktivierungskraft!
Wann können Sie loslegen?
JETZT!
Push-Mkt.
USP/UCP
Push-Mkt.
USP/UCP
Pull-Mkt.
Pull-Mkt.
Wann kommen die Kunden / Klienten selbst ins Haus?
Was möchte ich Ihnen ans Herz legen?

Wer schreibt... Veröffentlichungen!
Mehr Seriösität können Sie idR. nicht erzielen
Webseite!
Zentraler Informationspunkt der Kunden / Klienten!
Empfehlungsmarketing!
Jeder Kontakt birgt auch die Chance nach der Frage nach einer Empfehlung!
Network
Wie bauen Sie die
Basis aus?
§1 Betrachten Sie Ihr Netzwerk
professionell
– es geht nicht um Freundschaften, sondern um Partnerschaften für eine berufliche Zusammenarbeit
§2 Bauen Sie
gezielt
Partnerschaften auf – wem können Sie behilflich sein, wer kann Ihnen behilflich sein?
§3 Was man in ein Netzwerk
investiert
– bekommt man auch wieder heraus – daher seien Sie bereit, zu investieren!
§4
Pflegen
Sie das Netzwerk, halten Sie regelmäßig Kontakt. Telefonisch, per Mail, mit Postings, whatever…
§5 Sie sind der
Motor
des Netzwerks – Sie halten es am Laufen. Nur Sie allein!

Gesetz zur Professionalisierung der individuellen Bildung und Pflege von Netzwerken für Einzelunternehmer und Klein- und Mittelunternehmen in Deutschland*
Lebendiger Altruismus
Geben kommt vor Nehmen!
USP/UCP
Pull-Marketing
Push-Marketing
Networking
Erfolg
Zeit
Quick Wins
des heutigen Abends!
Push-Mkt.
USP/UCP
Pull-Mkt.
Network
Dies sind alle Bausteine Ihrer Personal Brand
Was ist nun Ihre Personal Brand?
Tauschen Sie mit min. 3 Personen des heutigen Abends die Visitenkarten!
Los geht's!
Und vielen Dank!
www.torstenspandl.com
Das ist die Aussage, die Kunden und Klienten über Sie sagen, wenn Sie
den Raum verlassen
haben!
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