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John Rawls - Eine Theorie der Gerechtigkeit

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by

Steven Ram

on 31 March 2011

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Transcript of John Rawls - Eine Theorie der Gerechtigkeit

John Rawls 1921 bis 2002 Princeton University 1939 Isaiah Berlin Gleichheit aller Subjekte gleiche moralische Voraussetungen 1. Gerechtigkeitsgrundsatz "Jedermann soll gleiches Recht auf das umfangreichste System gleicher Grundfreiheiten haben, das mit dem gleichen System für alle anderen verträglich ist." Maximin-Kriterium Überlegungsgleichgewicht "Eine Theorie wissenschaftlicher Ethik ist desto ausgereifter, je eher es ihr gelingt, zwischen [unseren] wohlüberlegten moralischen Urteilen und [Rawls] allgemeinen rational begründbaren Prinzipien Übereinstimmung zu erzielen" Eine Theorie der Gerechtigkeit ? Unwissenheit über die Zusammensetzung der Gesellschaft Ausgleich der natürlichen Primärgüter durch soziale Primärgüter? Gesellschaftsvertrag Urzustand "Handle so, dass du die Menschheit sowohl in deiner Person, als in der Person eines jeden anderen jederzeit zugleich als Zweck, niemals bloß als Mittel brauchst." Autonomie moralische Subjekte Informationsdefizit veil of ignorance Grundfreiheiten Gerechtigkeitsgrundsätze 2. Gerechtigkeitsgrundsatz "Ungleichheiten sind so zu gestalten, daß vernünftigerweise zu erwarten ist, daß sie zu jedermanns Vorteil dienen" a) gemeiner und indivudueller Nutzen b) Chancengleichheit "Ungleichheiten sind so zu gestalten, daß sie mit Positionen und Ämtern verbunden sind, die jedem offen stehen" Konkretisierung für jeden gleicherweise vorteilhaft ! Eine Theorie der Gerechtigkeit
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