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Amerikanische Revolution

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susanne lenz

on 28 June 2015

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Transcript of Amerikanische Revolution





Die Amerikanische Revolution
Durch die amerikanische Revolution machten sich die englischen Kolonien in Nordamerika unabhängig vom Mutterland. Die Kolonien wollten eigene Rechte.
Wie war es dazu gekommen ?



Als die Preußen 1756-1763 im siebenjährigen Krieg gegen Österreich um den Besitz Schlesiens kämpften, ging es auch um Nordamerika. England, die Verbündeten von Preußen erhielten 1763 die nordamerikanischen Kolonien von Frankreich. Aber die Kolonisten wehrten sich gegen die Ausbeutung der englischen Regierung, da stets verschärfte Maßnahmen geltend wurden.

Zum Beispiel sollten die Kolonisten einen großen Teil der Verteidigungskosten für den Krieg gegen die Indianer tragen.

Es wurden ebenso mehr Steuern eingetrieben, da die gleichzeitige Eroberung Indiens auch viel kostete.
Wie verlief der Unabhängigkeitskrieg ?



Die Kolonisten wollten die plötzlichen Maßnahmen und Vorschriften nicht akzeptieren und wehrten sich. Da versuchte England mit Gewalt zu erreichen, was es wollte. Die amerikanischen Kolonien leisteten aber erfolgreich Widerstand. Es kam zu ersten Kämpfen am 16. und 17. Juni 1775.



1776 erklärten die Kolonien England den Unabhängigkeitskrieg.

George Washington führte die Schlachten.
Wie kam es zur Bildung des neuen Staates ?



Am 4. Juli erklärte der " zweite Kontinental-Kongreß" die Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten, unterschrieben von Thomas Jefferson.



1777 beschloß der Kongress die 13 Einzelstaaten (daher dreizehn Streifen, Rot und Weiß) zu einem lockeren Staatenbund zu vereinen,gennant "Articles of Confederation" .Diese erste republikanische Regierungsform der USA trat aber erst vier Jahre später, nach ausführlicher Prüfung verschiedener Staatsregierungen, in Kraft. 1783 erkannte England die Unabhängigkeit, mit Ausnahme Kanadas (amerikanischen Republik), an. Im Mai 1787 wurde über eine neue Verfassung der Articles of Confederation diskutiert, da diese eben nur ein lockerer Bund ohne Vollmachten war. George Washington leitete diesen Konvent. Um die Verfassung für die Zukunft anpassungsfähig zu machen, wurde eine Klausel eingebaut, die es erlaubte das Dokument durch Zusatzartikel zu erweitern. Die ersten 10 Artikel wurden am 15.12.1792 gültig. Man nennt sie " Bill of Rights".

Das waren die ersten schriftlich fixierten, unantastbaren Rechte.
Bill of Rights: Die ersten Rechte
> Viele Einwanderer aus Europa kamen auf Grund religiöser Verfolgung.

> Man wollte den Anhängern jeder Religion ein Leben in Frieden ermöglichen.
>Die Macht geht vom Volk aus(Grundlage der neuen Verfassung)

>Vor der Revolution gab nicht das Recht auf Meinungsfreiheit!

Was versteht man darunter?
Der heutige Präsident:

Barack Obama ist
der erste
Afroamerikanische
Präsident.
Seit dem 20. Januar 2009
ist er der 44. Präsident
der Vereinigten
Staaten von Amerika.

Die Auswanderer aus Europa besiedeln die neue Welt.
Im Jahre 1620 verließ das Schiff ,,Mayflower “ die englische Hafenstadt Plymouth. An Bord des Schiffes waren 102 Siedler: Männer, Frauen und Kinder. Von Zeitgenossen wurden sie,, Pilgrim Fathers “ genannt, zu deutsch "Pilgerväter". Diese Menschen wurden wegen ihre Religion verfolgt und wurden dadurch verrückt und wollten in Amerika ein ungestörtes Leben führen. Sie hatten keinen Schimmer was sie dort erwarten würde. Als sie dort ankamen haben die Pilgrim Fathers diese Küste Plymouth benannt. Die Hälfte dieser Menschen war schon bereits im Winter gestorben, weil sie dort keine Hilfe bekamen. Mit der Zeit wagten sich mehrere europäische Siedler an die Amerikanische Küste, um dort ein friedliches Leben zu führen. Die Siedler schafften es nach einiger Zeit dort zu überleben und wertvolle Dinge nach Europa zu exportieren wie z. B. Tabak und Baumwolle. Diese Menschen fühlten sich als Untertanen des englischen Königs und gründeten 1733 insgesamt 13 Kolonien. 1750 hatten sie schon 1.200.000 Einwohner unter diesen auch Engländer, Schotten, Waliser, Iren, Deutsche, Franzosen und Holländer.
Der erste Präsident war
George Washington.
Die Verfassung der USA.
Präsident:
leitet die Regierung,
Oberbefehl über
die Armee.
Kongress
Repräsentantenhaus
Senat
verabschiedet Gesetze.
Oberster Gerichts-
hof
fällt Urteile
Wahl (je 2
Senatoren
pro Staat)
Wahl (1Abgeor-
dneter je 30.000
Einwohner)
Wahl
(alle 4 Jahre).
Die Afroamerikaner
Unter den Einwanderungsströmen nach Nordamerika befand sich eine Gruppe, die nicht freiwillig kam. Es handelte sich um Afrikaner: 500.000 von ihnen wurden zwischen 1619 und 1808 als Sklaven ins Land gebracht.
Man benötigte sie für Arbeit auf dem Feld und in Fabriken.

Seine Präsidentschaft gilt als eine der bedeutendsten in der Geschichte der Vereinigten Staaten: Die Wahl des Sklavereigegners veranlasste zunächst sieben, später weitere vier der sklavenhaltenden, Südstaaten zur Sezession. Lincoln führte die verbliebenen Nordstaaten durch den daraus entstandenen Bürgerkrieg, setzte die Wiederherstellung der Union durch und betrieb erfolgreich die Abschaffung der Sklaverei in den Vereinigten Staaten. Unter seiner Regierung schlugen die USA den Weg zum zentral regierten, modernen Industriestaat ein und schufen so die Basis für ihren Aufstieg zur Weltmacht im 20. Jahrhundert.
Das Wahlsystem der USA
Unabhängigkeitsverfassungder USA
Innerhalb weniger Jahrzehnte lag die durchschnittliche Körpergröße eines Amerikaners über der eines Euopäers. In den Kolonien herrschten allgemeiner Wohlstand und vergleichsweise hohe Löhne. Sogenannte Gentlemen Farmers, reiche Großgrundbesitzer, bildeten im Süden die Spitze der amerikanischen Gesellschaft. So stellte in Pensylvania stellte die Proprietary Gentry die politische Elite, während es in Massachussettes Juristen waren, die sogenannten Lawyers, die die gesellschaftliche Führungssschicht bildeten.
Dennoch waren die sozialen Differenzen geringer als in Europa, wo das Ständesystem die Gesellschaft in drei Klassen geteilt hatte. Soziale Unterschiede wurden aufgrund der allgemein guten Lebensverhältnisse und des gleichen Rechtsstatus der freien männlichen Bevölkerung hingenommen.
Soziale Eliten
Das Erste Große Erwachen (The First Great Awakening, 1730er und 1740er Jahre) war die amerikanische Fortsetzung früherer religiöser Gedanken aus Europa und führte zur Infragestellung insbesondere der Autoritäten bestehender religiöser Institutionen. Dies galt nicht nur für die Church of England.
Das Erste Große Erwachen betonte individuelles Gewissen und individuelle Erfahrung als wichtigste Quelle der religiösen Erfahrung. Dies schloss ein starkes Element des Klassenkampfes ein. Gott erteilte seine Gnade jedem Menschen, unabhängig von sozialer Herkunft und Grad der Ausbildung. Das war eine direkte Herausforderung der Anschauung der Oberklasse über die Höherwertigkeit der Autoritäten – und eine Grundlage für spätere revolutionäre Ideen; es war zugleich das erste Ereignis, das als gemeinsame Erfahrung durch alle Kolonien strömte, von Neuengland bis nach North Carolina und South Carolina. Außerdem sahen sich die Puritaner von der Vorhersehung dazu auserwählt, auf dem nordamerikanischen Kontinent ein „neues Jerusalem“ aufzubauen. Die religiöse Gruppierung der Quäker, die sich vor allem in Pennsylvania niedergelssen hatte, befürwortete hingegen die Idee eines vom Gedanken der Toleranz getragenen Zufluchtsortes religiöser Minderheiten.
Religiöse Entwicklungen
Aus dem Siebenjährigen Krieg ging England im Pariser Frieden 1763 als Sieger hervor. Frankreich musste seine nordamerikanischen Kolonien (darunter Kanada) abtreten und erhielt im Gegenzug die Inseln Martinique und Guadeloupe zurück. England hatte sich im Machtkampf um die Vorrangstellung auf dem nordamerikanischen Kontinent zwar behauptet, doch hatte die britische Staatsverschuldung während der Kriegsjahre ein alarmierendes Niveau erreicht. Nach dem Franzosen- und Indianerkrieg und dem Pontiac-Aufstand wollte der neu gekrönte König Georg III. seine nordamerikanischen Besitzungen daher neu ordnen. Um sein Imperium stabiler und profitabler werden zu lassen, wurde eine neue Wirtschafts- und Landverteilungspolitik eingesetzt.
Politische und finanziellen Verhältnisse
Frühere Nordamerikanische Kulturen

Zu diesen Kulturen gehörten die Jäger, Bauern, Städtebauer und viele andere. Da meistens Indianer als gefählische Wilde bezeichnet wurden. haben es Einwanderer mit Ihnen aufgenommen. Sie erkannten erst spät, dass mandurch sie einen fazinierenden schöpfreichen Reichtum der präkolumbischen Kulturen fand.

In den heutigen Wüstengegenden im US-amerikanischen Südwesten begang die Großwildjagd zu altern, da sich das Klima ständig veränderte. Ab dieser Zeit begangen die Cochise-Leute vor rund 3500 Jahren den Anbau von Mais, Bohnen und Kürbissen. Den intensivne Maisanbau, den ihre Vorfahren, (die Hohokam-Kultur), als Grundlage im mesoamerikanischen Raum durchführten, versuchten sie zu übernehmen. Dies gilt als komplexe Zivilisation in der Region Amerikas.

Man vermutet das es drei verschiedene Einwanderungszeiten gab.
In Nordamerika gab es weit über 500 Indianersprachen. Zuerst kamen die Paläoindianer, dann die Athapaskisch-Sprachigen und zu letzt die Eskimo-Aleuten, welche starke Gemeinsamkeiten mit ihren Sibirischen Nachbarvölkern aufweisen. Präkolumbische Menschen in Nordamerika lebten erst als Jäger, Sammler und Fischer. Ihre Beutetiere waren Mammuts, Bisons und andere Beutetiere.
Die Boston Tea party ist eine Bezeichnung für den Akt des
Wiederstandes gegen britische Kolonialpolitik im Hafen der
nordamerikanischen Stadt Boston am 16.Dezember 1773.
Mayflower
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