Vorlesung Frank Roebers Web 2.0 Enterprise 2.0 Organisatorisches über mich: Kommunikation: Skype: Frank Roebers Jabber: frank.roebers@jabber.synaxon.de ICQ: 494898658 Tel: +49 521/ 96 96 237 Fax: +49 521/ 96 96 296 Internetprofile: http://www.frank-roebers.de http://www.xing.com/profile/Frank_Roebers http://www.facebook.com/people/Frank-Roebers/ http://community.pcspezialist.de/FrankRoe0574/ Firmeninternetprofil: http://www.synaxon.de Lernziele Lebenslauf Geb. 19.9.1967 in Bünde/Westf. 1988 Abitur, Gymnasium am Markt Bünde 1988-1990: Bundeswehr Soldat auf Zeit, Reserveoffizierslaufbahn bei der Luftwaffe, aktueller Dienstgrad Major d.R. 1990-1993 Studium der Rechtswissenschaften Universität Bielefeld, abgeschlossen mit dem ersten Staatsexamen, Diplom Jurist 1990-1992 selbständiger Computerhändler 1992- SYNAXON AG, Vorstand seit 1999 Aufbau der Vorlesung: Literatur zur Vertiefung Beschreibender Teil Web 2.0, E 2.0 http://www.geospatialsemanticweb.com/2006/08/10/gartners-hype-cycle-for-emerging-technologies-2006#_jmp0_ http://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Stallman GPL http://de.wikipedia.org/wiki/Gpl Artikel 14 Grundgesetz (1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt. (2) Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen. (3) Eine Enteignung ist nur zum Wohle der Allgemeinheit zulässig. Sie darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes erfolgen, das Art und Ausmaß der Entschädigung regelt. Die Entschädigung ist unter gerechter Abwägung der Interessen der Allgemeinheit und der Beteiligten zu bestimmen. Wegen der Höhe der Entschädigung steht im Streitfalle der Rechtsweg vor den ordentlichen Gerichten offen. § 903 BGB: Befugnisse des Eigentümers Der Eigentümer einer Sache kann, soweit nicht das Gesetz oder Rechte Dritter entgegenstehen, mit der Sache nach Belieben verfahren und andere von jeder Einwirkung ausschließen. Der Eigentümer eines Tieres hat bei der Ausübung seiner Befugnisse die besonderen Vorschriften zum Schutz der Tiere zu beachten. § 12 UrhG Veröffentlichungsrecht (1) Der Urheber hat das Recht zu bestimmen, ob und wie sein Werk zu veröffentlichen ist. (2) Dem Urheber ist es vorbehalten, den Inhalt seines Werkes öffentlich mitzuteilen oder zu beschreiben, solange weder das Werk noch der wesentliche Inhalt oder eine Beschreibung des Werkes mit seiner Zustimmung veröffentlicht ist. weitere Bestimmungen im UrhG: http://bundesrecht.juris.de/urhg/BJNR012730965.html#BJNR012730965BJNG000501377 Beschreibender Teil Web 2.0, E 2.0 Analysierender und systematisierender Teil Umsetzung Web 2.0 und Enterprise 2.0 in Unternnehmen Verstehen, was Web 2.0 und E 2.0 sind Werkzeuggruppen und die wichtigsten Werkzeuge Was ihre Wirk- und Motivationsprinzipien sind Wie Selbstregulierung und Qualitätssicherung funktioniert Organisations- und Herrschaftsformen Lizenzmodelle Übertragung auf Unternehmen Technologiefragen Welche Werkzeuge im Unternehmenseinsatz Was sind die Grenzen und nach welchen Regeln werden sie ermittelt Anwendung im Unternehmen Organisationsform: Canonical als Firmenkern ansonsten OSS typisch Shuttleworth als SABDFL jeder kann sofort mitmachen jedes Talent wird gebraucht: Entwickler Designer DeBugger Dokumentierer Verbreiter Organisatoren Prinzip der öffentlichen Kommunikation: 4 Augen sind verpönt Maillisten Chats Wikis Meritokratie LoCos Treffen eher ein Kongress mit Party Forks und Evolution, das Modell der Meme Replikation, Variation, Selektion Wirtschaftliches Modell der Open Source Software Bewegung: keine Einnahmen aus Lizenzen Einnahmen aus Dienstleistungen: Distribution, Anpassungen, Wartung Vorteile für die Nutzer: weniger die absoluten Kosten, obwohl die meist niedriger liegen Unabhängigkeit von einzelnen Anbietern Zwischenstand der OSS: 12 Mio. Benutzer LGPL LAMP-Stack duales Lizenzmodell Kurzbeschreibung: http://www.frank-roebers.de/2009/02/21/die-macht-der-meme-blackmore/ Die Idee hinter OSS breitet sich aus: Wissen http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Nick_Rivers http://de.wikipedia.org/wiki/Six_Sigma http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spezial%3ALogbuch&type=delete&user=&page=Camphylobacter http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Statistik http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:WikipediaMaster Anfänge als Nupedia, sehr klassisch, Freigaben durch Experten erforderlich GFDL http://creativecommons.org/license/ http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/ Blogs ca. 1,4 Mio. deutschsprachige Blogs (Infratest) davon ca. 400.000 aktiv (min. 1 Beitrag/m Blogaggregatoren: RSS iGoogle Technorati http://rivva.de/ http://wordpress.com/ Mikroblogs: http://www.flickr.com/ Flickr wurde 2002 gestartet 3. November 2008 wurde dort das dreimilliardste Foto online gestellt. Aktuell: 4 Mrd. Fotos Flickr hat heute 5.000 Uploads pro Minute 40 Mio. registrierte Nutzer gehört zu den 50 erfolgreichsten Web Seiten der Welt. Bereits im Jahr 2006 wurden auf youtube täglich mehr als 65.000 Videos hochgeladen und mehr als 100 Mio. Clips pro Tag angeschaut. Youtube verursacht bereits in diesem Jahr ca. 10% des gesamten Internetdatenverkehrs. In den USA hat sich im Oktober 2008 jeder Dritte mindestens 1 Video auf Youtube angeschaut 2010: pro Minute werden mehr als 35h Videos hoch geladen mehr als 2 Mrd. Aufrufe/Tag http://www.openstreetmap.org/ Ein persönliches Profil Kontakt- oder Freundeslisten Versand- und Empfang von Direktnachrichten (als Ersatz für EMails.) Versand von Statusmeldungen (was mache ich gerade) Hochladen und Präsentieren von Bildern und anderen Multimediainhalten Gruppen Blogs und Suchen Digital Life-Stream Privatsphäre vs. Online-Reputation http://www.brandeins.de/ximages/191828_070b10207d.pdf Beseitigung von Wissensbarrieren Freigabe aller Dokumente: Änderungen gelten sofort, ohne weitere Freigabe Ausgangslage bei SYNAXON: 8 Unsere Werte und Prinzipien 8.1 Profit 8.2 Fleiß, Disziplin, Konzentration, Termintreue, Bescheidenheit und Demut 8.3 Neugier/Lernfähigkeit, Skepsis 8.4 Die Suche nach der besten nicht nach der erstbesten Lösung 8.5 Innovationskiller: Das haben wir immer schon so gemacht! 8.6 Vernetztes Denken, welche Auswirkungen hat unser Tun auf andere? 8.7 Decide & Act, warum das Hier & Jetzt so wichtig ist 8.8 Unser Verhältnis zu Verträgen und zum Recht Fallstudie SYNAXON Alle Mitarbeiter werden potenzielle Internetredakteure: http://www.synaxon.de/ einfaches CMS: http://www.phpwcms.de/ inoffizielles Mitarbeiter Blog: http://noxanys.blogspot.com/ SYNAXON Blog: http://blog.synaxon.de/ http://www.pcspezialist.de/ http://community.pcspezialist.de/ http://community.pcspezialist.de/FrankRoe0574/ mindestens: Wikinomics The Long Tail gerne aber auch: http://www.frank-roebers.de/category/lesen-fur-kohle/grundlagen-enterprise-2-0/ Analysierender und systematisierender Teil Werkzeuggruppen: Zusammenarbeit (Collaboration) Teilen von Wissen und Informationen (Sharing) Bildung von Netzwerken (Social Networks) Kommunikation: Chat, IM Web 2.0 Abgrenzung zu Web 1.x: Mitmachnetz (User generated Content) Ökonomie des Schenkens http://www.ning.com/ Social Bookmarks http://delicious.com/ Wenn man die einzelnen Werkzeuge darin einsortiert: Kommunikation; Instant Messaging und Chat (Skype, Jabber, ICQ), Mikroblogs (Twitter, Yammer) Zusammenarbeit: Wikis, Google Text und Tabellen Teilen von Wissen, Informationen und Medien: Wikis, Blogs, Mikroblogs (Twitter, Yammer), Tagging, Bilderplattformen (Flickr), Videoplattformen (youtoube), Social Bookmarks (Delico.us, Mr Wong, Google Bookmarks) Netzwerke: Facebook, XING, StudiVZ, ning, mixxt Enterprise 2.0 Definition Enterprise 2.0: http://knol.google.com/k/frank-roebers/enterprise-20/3rhwkpqeejpso/1# Die interne und externe betriebliche Nutzung der Web 2.0 Werkzeuge unter Anwendung der wesentlichen Prinzipien des Web 2.0: Beseitigung oder erhebliche Verschiebung horizontaler und vertikaler Wissensbarrieren Die Abschaffung des Machtinstrumentes Wissens, Ersatz durch eine Kultur des ungehinderten Teilens von Wissen und Informationen Jeder Mitarbeiter ist sein eigener und der Kommunikator des Unternehmens Verwischung der Grenzen zwischen Berufs- und Privatleben Weitgehende Beseitigung von technischen und organisatorischen Hürden, die schnelle Änderungen erschweren Deutliche Verlagerung der Entscheidungshoheit auf informelle selbstregulierende meritokratische Hierarchien, welche die bestehende Entscheidungsstruktur ergänzt und zum Teil ersetzt. Transparenz E1: grundsätzliche Intransparenz mit Erlaubnisvorbehalt 2 Ebenen: Innerbetrieblich, nach Außen vertikal, horizontal Prinzip der einen Stimme für das Unternehmen (One Company One Voice) Nadelöhr: Marketingabteilung, CEO Unternehmenssprech (Corporate Tonality) Vorteile dieser Prinzipien E 2.0: Grundsätzliche Transparenz mit Verbotsvorbehalt Betriebsgeheimnisse in Zeiten des Internet: schwierig zu wahren oft nicht so differenzierend wie erwartet standardisierte Ausbildung Wissen nützt meist den Wettbewerbern nichts zu viel Sicherheit lähmt Wirksamer Schutz ist sehr teuer Voraussetzung für Transparenz: keine Leichen im Keller Wissen und Information als Machtinstrument von Unternehmensführung und Mitarbeitern teilen von Information Reziprozität Stummel, Hebelung der eigenen Resourcen Kommunikatoren http://www.cluetrain.com/auf-deutsch.html Märkte sind Gespräche. Ihre Mitglieder kommunizieren in einer Sprache, die natürlich, offen, ehrlich, direkt, witzig und häufig schockierend ist. Ob Erklärung, Beschwerde, Spaß oder Ernst, die Stimme des Menschen ist unverkennbar echt. Sie kann nicht gefälscht werden. Im Gegensatz dazu wissen die meisten Firmen nur mit einer gekünstelten, humorlosen und monotonen Stimme von ihren Marketing- Broschüren und "Ihr Anruf ist uns wichtig" Sprüchen zu erzählen. Der selbe alte Klang, die selben alten Lügen. Kein Wunder, dass die vernetzten Märkte keinen Respekt vor Firmen haben, die unfähig oder unwillig sind so zu sprechen wie sie. Die Rolle der Marketingabteilungen Privates und Berufliches Intim Privat Beruf Öffentlichkeit Aufbau von Personenmarken Vertrauen bessere Einschätzbarkeit Führungsorganisation Wesentliche Unterschiede zwischen Web 2.0 und E 2.0 in Web 2.0 keine Bezahlung in Unternehmen Verfügung über fremdes Vermögen und fremde Risiken offene Projekte sind stark idealistisch und emotional aufgeladen niedrig qualifizierte Jobs fallen immer mehr der Automatisierung zum Opfer Maschinen Software Führungskräfte in Unternehmen sind deutlich mächtiger als in offenen Projekten Vertreter der Eigentümer Herrschaft über Resourcen bestimmen, wer für das Unternehmen arbeitet E1.x: grundsätzliches Entscheidungsverbot mit Erlaubnisvorbehalt E 2.0: grundsätzliche Entscheidungsermächtigung mit Vetorecht für Führungskräfte technische Unterstützung durch Benachrichtigungssysteme Grenzen bei Entscheidungen, die den Bestand des Unternehmens gefährden könnten oder Haftungsfälle bei den Führungskräften auslösen Meist vorhandene Trennung zwischen Regelwerk und Ausführungshandlung stellt zusätzlichen Schutz dar. Führungskräfte sind eher gutmütige Dikatoren müssen nicht nur das Vertrauen der Eigentümer, sondern auch das der Mitarbeiter haben Rückmeldesysteme über Führungsverhalten Verhältnis zwischen Führungskräften und Geführten: je höher qualifiziert die Geführten sind, desto kleiner (1:7-1:20) durch E 2.0 kann sie deutlich ansteigen: (1:100) Vergleich zu Wikipedia sehr starke Abstützung auf meritokratische Selbstregulierung Einsatz der Werkzeuge Gültigkeitsdauer der Information kurz lang 1h 10 min 1d 1 Woche >1Monat Chat IM DM Mikroblog Blog Social Network Wiki Bilderplattform Videoplattform 1:1 Instant Message Direct Message Chat fast jedes Werkzeug lässt sich auch 1:1 einrichten 1:n oder n:n gesteuerter eingeschränkter Adressatenkreis Einsatz bei SYNAXON kurz Iang innen außen Führungskräfte Mitarbeiter Franchisenehmer Öffentlichkeit Verbundgruppenpartner IM: Jabber Chat Mikroblogging Yammer Führungs-Wiki SYNAXON Wiki PC-SPEZIALIST Wiki SOC Wiki SYNAXON Wiki Blog PC-SPEZIALIST Wiki Blog SOC Wiki Blog EGIS Blog SYNAXON Blog PC-SPEZIALIST Blog Twitter Internet Homepages snippr Blog AKCENT Blog MICROTREND Blog XING Facebook youtube Flickr spieltheoretische Abstützung http://de.wikipedia.org/wiki/Gefangenen-Dilemma iteratives Gefangenendilemma Tit for Tat Frederic Taylor: mechanistisches Bild, nach dem der Mensch ungern arbeitet und ständig angetrieben und überwacht werden muss Motivationsmechanismen: radikaler Ansatz der Memetik rationaler Ansatz der digitalen Reputation Maslowsche Bedürfnispyramide http://de.wikipedia.org/wiki/Maslowsche_Bed%C3%BCrfnispyramide die Möglichkeit, ungehindert alle verfügbaren Talente einzubringen Grundsätzliches Bedürfnis sich mitzuteilen Erlangung von neuen Informationen durch Menschen, die man einschätzen kann Diskussion der Frage, ob in großen Netzwerken komplexe Probleme gelöst werden können. (Kruse, Roebers) Motivationstheorie Sprenger: Unternehmen sind nicht für das Wollen der Mitarbeiter zuständig, sondern sollen nur verhindern, dass sie nicht können http://de.wikipedia.org/wiki/Motivation Umsetzung Web 2.0 und Enterprise 2.0 in Unternnehmen Die Technologiefrage Neufestlegung der Wissensbarrieren Von Innen nach Außen Wikis Andere Werkzeuge der Zusammenarbeit externe Unternehmenskommunikation externe Zusammenarbeit Social Networks Das virtuose Zusammenspiel der Instrumente Hier gibt es auch meine Blogempfehlungen http://delicious.com/FrankRoebers/BlogempfehlungenFrankRoebers Fazit und Ausblick Wird Web 2.0 alles andere im Internet platt machen? Ist es wirklich keine Frage mehr, ob Enterprise 2.0 kommt, sondern nur wann? Kann man heute bereits Web 2.0 und Enterprise 2.0 als Erfolg bezeichnen? Wie geht es weiter mit der Privatsphäre und Datenschutz? Welche Kompetenzen baut man nun sinnvollerweise auf? muss man sich als Führungskraft überhaupt mit Technik auskennen? das geheime Zentrum der Macht in Unternehmen: die IT-Abteilung hochintegrierte Plattformen vs. schwach vernetzte Einzelkomponenten Lotus Sametime, Quickr Microsoft Sharepoint Jive Clearspace Social Text Novell MediaWiki Yammer Twitter Skype Wordpress Jabber Facebook youtube Flickr APIs und grundsätzliche Öffnung der Plattformen verändern viel in dieser Frage Blogs im Unternehmenseinsatz was soll rein, was darf rein, was nicht Tonalität Freigaben Der Channel 9 Ansatz von Microsoft wozu sind sie geeignet wozu nicht? Intranetersatz Wissensmanagement Regeln Prozesse, nicht nur Doku, sondern auch Abwicklung Projekte Berichtswesen strukturierte Daten? leer oder vorbefüllt starten? Tonalitäts- und Strukturfestigkeit von Wikis Abbildung der Organisationsdimensionen Aufbau Prozess Projekt Mehrfachverlinkung macht mehrdimensionale Verknüpfung von Inhalten möglich der alte Streit: DMS oder Vollindex Software as a Service Cloud Computing Google Enterprise Mass Collaboration folgt anderen Regeln als innerbetrieblicher Zusammenarbeit die 65% Regel meist besser als traditionelle Adressbücher Helfen Expertise zu identifizieren an einem konkretem Beispiel Abstimmung zu einer neuen Absatzkampagne bei snippr Beteiligte in 3 unterschiedlichen Orten Einladung der Mindestteilnehmer per Notes Link zu einem Wiki-Artikel mit Themensammlung Nachricht über yammer Zuarbeit im Wiki-Artikel Kurz vor Beginn noch mal Nachricht über yammer Start als Chat in einem unternehmensöffentlichen Chatraum Protokoll des Chats mit den wichtigsten Vereinbarungen ins Wiki Link des Protokoll über yammer die wichtigsten Infos noch mal ins interne Blog externe Blogs Flickr youtube externe Blogs über 600 Mio. Nutzer Wachstum im Januar 2011: über 1 Mio neue Nutzer/Tag über 18 Mio Nutzer in Deutschland
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