Schule Medienprojekt der Immanuel-Kant-Schule Bremerhaven Meine Familie und Ich Ich Familien Freunde Stadtteil OLMUN Hallo Deutschland 2010 Die Medienwerkstatt der Immanuel-Kant-Schule ist auf die Oldenburg Model United Nations (OLMUN) aufmerksam geworden, weil dieses Projekt ein herausragendes Beispiel für auerschulisches Engagement von Schülern für Schüler ist (www.olmun.org). Die OLMUN ist eine Simulation der Vereinten Nationen. Sie wird gefördert vom Niedersächsischen Ministerpräsidenten, dem deutschen Auenminister sowie zahlreichen Unterstützern. Die OLMUN findet vom 31. Mai bis 03. Juni 2010 im nahen Oldenburg statt. Program "Hallo Deutschland" Patronage: Prof. Dr. Annette Schavan, Federal Minister of Education and Research (BMBF) The Youth Week and the German-Japanese Youth Summit are parts of the program "Hallo Deutschland" Hallo Japan / Hallo Deutschland were awarded as UNESCO ESD World Decade projects 2008-2011 GEWOBA- Atelier Projektpartner persönliche Entwicklung persönliche Entwicklung TreffpunktE lokal International Ausstellung cooltour 2010: Die Wohnung soziales Engagement andere Menschen kennen lernen Austausch soziale Netzwerke Meine Familie! – ein Medienprojekt Grünhöfes Bevölkerung ist gekennzeichnet durch eine vielgestaltige Herkunft. Verschieden sind die Traditionen und kulturellen Prägungen. Doch im Herzen der Menschen ist der Begriff der „Familie“ einer, der über alle kulturellen und sozialen Grenzen hinweg eine zentrale Bedeutung für die persönliche Entwicklung der Menschen und die Organisation ihres Lebens im Stadtteil hat. Eine Arbeitsgemeinschaft der Medienwerkstatt der Immanuel-Kant-Schule möchte in einem Medienprojekt sich dem Thema Familie und seine Bedeutung für unsere Schüler nähern. Unser altersgemischtes Arbeitsteam wird nicht nur eine Außenstelle in einer Wohnung im Ortsteil als Arbeits-Studio einrichten, um „vor Ort“ zu wirken, sondern auch auf zwei internationalen Schüler-/Jugendaustauschen dieses Thema medial angehen. Die erarbeiteten Fotostrecken, Video- und Audiodokumentationen werden abschließend in einer Ausstellung in Schule und Stadteil präsentiert. Startschuss für dieses Projekt ist der 15. Mai. In mehreren Workshops werden wir mit dem Medienteam grundlegende Strategien für unser Vorhaben praktisch erarbeiten. Das Atelier in einer Wohnung im Stadtteil ist anschließend der Ort, an dem unsere Schüler auch außerhalb des Schulrahmens aktiv werden können. Auf der OLMUN (Oldenburg, Juni 2010) und auf dem Kongress „Create Our Future“ (Berlin, August 2010) haben wir die Gelegenheit, uns auch in internationaler Kooperation dieser Fragestellung zu widmen und mit jungen Menschen aus aller Welt darüber zu diskutieren und so an neuen sozialen Netzwerken mitzuwirken. Die Familie als Ursprung der eigenen Entwicklung und die Erweiterung des eigenen Bewegungsradius für die persönliche Weiterentwicklung werden durch dieses Projekt thematisch verknüpft. Kurz und knapp: Wo komme ich her und wo könnte es lang gehen, für mich, für meine Familie, aber auch für das soziale Miteinander. Die Partner des Projektes „Meine Familie“ Das Team der Medienwerkstatt der Immanuel-Kant-Schule Bremerhaven: An diesem Projekt werden 16 Schüler teilnehmen. Sie werden betreut von einem Lehrer, einer Diplomsozialpädagogin, einer Fotografin und einem Filmemacher. Es ist geplant, die entstandene Dokumentation in dem Programm Hallo Deutschland 2010 im August in Berlin vorzustellen. Die Medienwerkstatt der Immanuel-Kant-Schule in engagiert sich in Netzwerken, die Partizipationen von jungen Menschen an gesellschaftlichen, kulturellen, politischen und sozialen Fragestellungen ermöglichen. Die Immanuel-Kant-Schule wurde für ihr Engagement unter anderem mehrfach ausgezeichnet von der Kulturstiftung der Länder, Kinder zum Olymp! für ihre Dokumentationen über unsere Heimatstadt („Wenn Geschichte lebendig wird“ 2007) und über das „Mahnmal für die ermordeten Juden Europas“ in Berlin (2008). Im März 2009 erhielt dieses Prjekt ebenfalls eine internationale Auszeichnung mit dem „Excellent Award“ des Tokyo Video Festival. Zudem nahm sie zuletzt am Kongress der deutsch-japanischen Jugendgesellschaft e.V. – „Create our Future“ im August 2009 in Tokyo/Japan teil. http://iks-medien.de/?page_id=1686 Sie knüpfte in Tokyo Kontakt zur „JUNEC“ – einem japanischen Verband, der sich für die Nachhaltigkeit auch in der Bildung unter Beteiligung junger Menschen einsetzt. Für 2011 ist ein weiteres Treffen in Japan vorgesehen. Entstandene Arbeitsdokumente sind unter anderem auf der Video-Onlineplattform der Medienwerkstatt zu sehen: Stichwort „Message to the future network“ http://www.youtube.com/iksbhv#g/c/9CA581DBE2063DF8 Die Projekte der Medienwerkstatt sind nicht nur auf der schülereigenen Homepage (www.iks-medien.de) dokumentiert, sondern auch in Kunstkatalogen, in Lernhilfen und auf DVD veröffentlicht. Die Medienwerkstatt der Immanuel-Kant-Schule ist auf die Oldenburg Model United Nations (OLMUN) aufmerksam geworden, weil dieses Projekt ein herausragendes Beispiel für außerschulisches Engagement von Schülern für Schüler ist (www.olmun.org). Die OLMUN ist eine Simulation der Vereinten Nationen. Sie wird gefördert vom Niedersächsischen Ministerpräsidenten, dem deutschen Außenminister sowie zahlreichen Unterstützern. Die OLMUN findet vom 31. Mai bis 03. Juni 2010 im nahen Oldenburg statt. Im Juni 2010 engagiert sich das Team der Medienwerkstatt bei der OLMUN 2010 mit ihrem Dokumentationsprojekt. Neben der inhaltlichen Arbeit steht hier vor allem die Teilhabe unseres Teams an globalen Kommunikations- und Entscheidungstukturen im Vordergrund. Die Schüler der Medienwerkstatt der Immanuel-Kant-Schule Bremerhaven engagieren sich hier nicht nur für ihren Stadtteil (Hauskonzert, Zwergenaufstand in Grünhöfe, Meine Familie und Ich), sondern auch für die Teilnahme an globalen Aufgaben, nach dem Motto „Act Local – Think Global“. Medienpädagogische Bildung und gesellschaftliches Engagement werden zusammengeführt. Im August wird die Medienwerkstatt im Rahmen des Programms „Hallo Deutschland“ der Deutsch-japanischen Jugendgesellschaft e.V. diese Arbeit auf dem Kongress „Create Our Future“ in Berlin vorstellen und mit japanischen Schülern und Studenten diskutieren. Medienpädagogisch begleitet und unterstütz wird unsere Arbeit vom Bremerhavener Filmemacher Martin Kemner (afz-TheaTheo). Unsere Arbeitsergebnisse werden wir im November 2010 in einer Präsentation in unserem Arbeitsatelier und parallel in unserer Schule vorstellen. mustafa mustamann So lebe ich! Was verdanke ich meiner Familie? Was wünschen wir uns für die Zukunft? Wie wichtig ist meine Familie für mich? Meine Familie Wie kann meine eigene Familie in der Zukunft aussehen? -------------------------------------------------------------------------------- Welcome to the OLMUN! Participation Accomodation Application Venues Agenda Team Secretariat Chairs and Presidents Officers Gastfamilien Press Contact -------------------------------------------------------------------------------- Welcome to the OLMUN! Gastfamilien Die OLMUN sucht noch Gastfamilien! Kontakt: housing@olmun.org Deadlines Form 3: 9 April 2010; Participation fee: 10 April 2010 Late Applications Contact application@olmun.org for more information. Facebook OLMUN on FacebookWelcome to the OLMUN Website! OLMUN is one of Germany’s largest MUN Conferences, attracting up to 700 students between the ages of 16 to 19 as delegates, administrative staff, chairs and journalists. The General Assembly is located in the Conference Center “Weser-Ems-Hall”, while the Committees and Council are located in the Assembly Halls of Oldenburg’s Secondary Schools and other, high profile, locations. Students participating in the Security Council Simulation will hold their meetings in the Conference Room of the “Old City Hall”. Besides the Security Council and the General Assembly, the following Committees are simulated at OLMUN 2010: •The General Assembly’s 3rd Committee •The General Assembly’s 4th Committee •The United Nations Environment Program Governing Council •The United Nations Human Settlements Programme Governing Council •The Human Rights Council •The Special Conference •The Economic and Social Council •The Security Council OLMUN 2010 will take place from Monday, May 31st – Thursday, June 3rd Hallo Deutschland 2010 Youth Week, 6th German-Japanese Youth Summit, Internship & Homestay, Final Meeting Experience a unique cultural exchange program! Go by train from Frankfurt to Bonn, Wolfsburg, Potsdam and Berlin during the Youth Week Visit the UN in Bonn, Autostadt in Wolfsburg, and Japanese Embassy and German Parliament in Berlin Discuss about our future at the 6th German-Japanese Youth Summit! Learn about other cultures and practice your language skills Gain intercultural competence! Explore Germany, make friends and have fun! KONZEPT http://www.youtube.com/iksbhv#g/c/9CA581DBE2063DF8 http://kumulus-bremerhaven.de http://www.kemner-net.de/blog/ http://unerhoert.net http://jens-carstensen.de http://www.nacht-aktiv.unerhoert.net http://iks-medien.de/?page_id=649 Eine Familie (lat. familia „Hausgemeinschaft“) ist soziologisch eine durch Partnerschaft, Heirat oder Abstammung begründete Lebensgemeinschaft, im westlichen Kulturkreis meist aus Eltern bzw. Erziehungsberechtigten und Kindern bestehend, gelegentlich durch weitere, mitunter auch im gleichen Haushalt wohnende, Verwandte erweitert. Die Familie ist demnach eine engere Verwandtschaftsgruppe. Ursprung des Wortes Der lateinische Begriff familia (die Hausgemeinschaft), abgeleitet von lat. famulus (der Haussklave), bezeichnete ursprünglich nicht die heutige Familie (Eltern und deren Kinder), sondern den Besitz eines Mannes (des pater familias), den gesamten Hausstand: seine Ehefrau, Kinder, Sklaven und Freigelassene sowie das Vieh. Familia und Pater waren keine Verwandtschafts-, sondern Herrschaftsbezeichnungen. Der biologische Erzeuger (Vater) hieß genitor, nicht Pater. http://de.wikipedia.org/wiki/Familie#Ursprung_des_Wortes FAMILIE - Zum Begriff So wandelte sich das Familienmodell Von Stefanie Hallberg Der Mann verdient das Geld, die Frau kümmert sich um Haushalt und Kinder. Die Familie, die wir für traditionell halten, behauptet sich in unserer Gesellschaft nach wie vor. Dabei gibt es sie noch gar nicht so lange. Bürgerliche Familie um 1870; Rechte: akg-imagesBild vergrößern Bürgerliches Familienidyll Die bürgerliche Kleinfamilie, wie wir sie heute kennen, war nie die allgemeingültige Lebensform. Es gibt sie kaum 200 Jahre. Erst mit der Industrialisierung, dem Wachstum der Städte und der Entwicklung des Bürgertums kam Mitte des 19. Jahrhunderts das bürgerliche Idealbild der Familie auf, das unsere Gesellschaft noch heute prägt: das traute Heim als Gegenpol zur rauen Erwerbswelt. Der Mann verdient das Geld, die Frau kümmert sich um den Haushalt und die Erziehung der Kinder. Familienideal für viele Arbeiter unerreichbar Arbeiterfamilie 1889; Rechte: akg-imagesBild vergrößern Hart arbeiten, um zu überleben "Trotz dieser Ideologisierung hat es auch zur Zeit der Industrialisierung viele allein erziehende Mütter gegeben," sagt Gisela Notz, Sozialwissenschaftlerin bei der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bonn. In so manchem Eifeldorf waren die Frauen mit ihren Kindern während der Woche allein, weil die Männer im Ruhrgebiet das Geld verdienen mussten. Das Leben der Arbeiterfamilien entsprach dabei keineswegs dem bürgerlichen Ideal: Um nicht zu verhungern, mussten Männer und Frauen bis zu 16 Stunden täglich arbeiten. Die Erziehung der Kinder blieb oft auf der Strecke. Diese mussten selbst schon früh in der Textilindustrie, im Bergbau oder in Heimarbeit ihr Brot verdienen. Für viele Arbeiter blieb das bürgerliche Familienideal bis in die heutige Zeit ein Traum, so Notz. Familie politisch ideologisiert Gisela Notz; Rechte: NotzBild vergrößern Gisela Notz Im 20. Jahrhundert wurde das Loblied auf die Familie mit klassischer Rollenverteilung ideologisiert. Der Kaiser wollte Soldaten, Hitler ebenso. Im Dritten Reich galt die Familie als "Keimzelle des Staates". Frauen, die keine Kinder hatten, wurden diffamiert. "Aber wie zu anderen Zeiten auch konnte das propagierte Ideal auf Grund der Umstände nicht gelebt werden", erklärt Notz. Frauen, deren Männer im Krieg waren, erzogen die Kinder ohnehin allein. Und so manche Ehe zerbrach, als die Männer heimkehrten und ihren angestammten Platz einforderten. Viele Mütter alleinerziehend Konrad Adenauer und seine Familie; Rechte: dpaBild vergrößern Adenauer: "Die Mutter ist das Herz der Familie" Auch in den 50er Jahren wurde seitens der konservativen Familienpolitik die bürgerliche Familienform als die einzig wahre dargestellt - trotz der Tatsache, dass nach dem Krieg in vier von zehn Familien die Mütter alleinerziehend waren. Artikel 6 des Grundgesetzes stellte Ehe und Familie unter besonderen Schutz. Andere Formen des Zusammenlebens waren nicht vorgesehen. Die Hausfrauen- und Mutterrolle wurde systematisch aufgewertet und finanziell gefördert. Nur wer verheiratet war, durfte zusammen leben. Wer nicht-eheliche Beziehungen Obdach gewährte, machte sich nach Paragraf 180 des Strafgesetzbuches der Kuppelei schuldig, gelebt wurden sie trotzdem. Das beste Beispiel seien die Onkel-Ehen, erklärt Notz: "Viele Kriegswitwen haben absichtlich nicht geheiratet, um ihre Rente nicht zu verlieren. Vorhandene Kinder mussten den neuen Vater Onkel nennen." Selbstbestimmtes Leben im Vordergrund Spätestens seit dem beschleunigten Wertewandel, der Ende der 60er-Jahre mit der Studentenbewegung einsetzte, wurde die bürgerliche Kleinfamilie immer mehr in Frage gestellt. Es entwickelten sich alternative Formen des Zusammenlebens wie Wohngemeinschaften und Kommunen. Statt des traditionellen Daseins für andere, etwa Familie oder Eltern, rückte die Gestaltung eines selbstbestimmten Lebens stärker in den Vordergrund. Auch andere Faktoren trugen dazu bei, dass sich in den letzten drei Jahrzehnten die Familienstrukturen wandelten: Unter anderem wurde das Scheidungsrecht reformiert und die Geburtenkontrolle einfacher. Technik machte die Arbeit im Haushalt immer leichter. Die Berufstätigkeit von Frauen nahm zu. Vielfalt an Lebengemeinschaften Schulkind macht sich in der Mikrowelle Essen; Rechte: dpaBild vergrößern Alltag für so manches Kind Anfang des 21. Jahrhunderts hat die bürgerliche Familie ihre dominante Stellung eingebüßt. Alleinerziehende, Stieffamilien, Patchworkfamilien, Wohngemeinschaften mit Kindern, kinderlose Ehepaare, eingetragene Partnerschaften, nicht-eheliche und andere Lebensgemeinschaften werden immer selbstverständlicher. Doch die bürgerliche Familie lebt. Zwar ist nur noch jeder dritte Haushalt eine Kleinfamilie mit Vater, Mutter und mindestens einem Kind. Aber vier von fünf Kindern, so Nave-Herz, würden bis zum Alter von 16 Jahren in dieser klassischen Familienform aufwachsen. "Die traditionelle Eltern-Familie hat an subjektiver Wertschätzung keineswegs verloren", schließt sie. Dennoch klappt es oft nicht mit der Familiengründung: etwa wegen der schwierigen Vereinbarkeit von Beruf und Familie, der Trennung vom Partner, hoher Ansprüche an eine eheliche Beziehung oder dem Zwang, mobil zu sein. Keine Lebensform bevorzugen Familie am Strand; Rechte: WDR, MauritiusBild vergrößern Wie wird die Zukunft der Familie sein? Wie sieht die Zukunft der Familie aus? Gisela Notz meint, dass sich die Formen des familiären Zusammenlebens weiter ausdifferenzieren werden. Wichtig sei, dass keine Lebensform bevorzugt oder benachteiligt werde. Wie könnte man den Begriff Familie für die Zukunft fassen? Vielleicht wie das Zunkunftsforum Familie, eine neu gegründete bundesweite Organisation: "Familie ist überall dort, wo Menschen dauerhaft füreinander Verantwortung übernehmen, Sorge tragen und Zuwendung schenken." http://www.wdr.de/themen/panorama/gesellschaft/familie/familienbild_im_wandel/index.jhtml So wandelte sich das Familienmodell http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Fachbeitrag/a_Familienforschung/s_379.html Eine Welt in der Schule www.weltinderschule.uni-bremen.de/pdf/Heft1_06.PDF http://www.kaleidos.de/alltag/meinung/ausl04.htm http://www.gymnasium-burgdorf.de/aktiv/comenius/treff09.htm http://www.klein-silber.de/html/menschen.html http://www.klein-silber.de/html/menschen.html Hochzeit Familiengründung Wohnstätten in anderen Ländern und Kulturen Familien in zwei Häusern Muttersprache 5 B Sammlung Was gehört zur Familie Meine Eltern kommen ürsprünglich aus der Türkei bzw. Libanaon und zwar kommt meine Mutter aus der Türkei und mein Vater aus den Libanon.Mein Vater lebte 9 Jahre in Beirut die Haupstadt von Libanon mit seinen Cousenks und seine Tante.Mein Vater hat als Landarbeiter 2 oder 3 Jahre gearbeitet.Meine Mutter lebte mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern.Meine Mutter ging nicht zur Schule sie musste nähmlich Hausarbeit machen in ein kleines Dorf in der Türkei.Dort gab es kaum Arbeit Essen mussten sie selber machen.Ca.1980-1985 haben sie zusammen in einer Stadt in der Türkei geheiratet. (X.A., 14 Jahe) Ich lebe Zuhause mit meiner Mutter und ihrem Freund , mit dem sie schon 7 jahre zusammen ist. Davor war sie mit meinem Vater verheiratet. Meine Mutter ist eine deutsche, mein Vater ist ein Araber. Als ich 7 war haben sie sich getrennt und geschieden,schon fast 10 Jahre. Von da an haben uns meine Großeltern die Eltern meiner Mutter unterstüzt. Wofür wir ihnen sehr Dankbar sind. Sie waren immer für uns da und haben uns geholfen wo es ging. Da ich schon seit geburt eine Kronische Krankheit habe , und meine Mutter früher so jung war, um das alles alleine zu schaffen. Haben uns meine Großeltern in allem geholfen. Durch diese situation sind wir alle stark zusammen geschweißt worden. Wir sind zwar eine kleine Familie aber wenns drauf an kommt halten wir zusammen , und in schweren Zeiten auch. Jeder hilft jedem , die großen die älteren und die älteren den kleinen. Ich liebe meine familie weil sie immer da sind. In guten und in schweren zeiten , wie eine ehe. Meine familie versucht mir und dem umfeld alles recht zu machen. (M.S. 13 Jahre) Zu meiner Familie gehören meine Mutter mein Vater meine 2Brüder meine 2 Schwestern und meine katze. Ich habe nur ein leiblichen bruder aber ich sehe meine anderen 3 geschwister auch als meine richtigen geschwister.. meine eltern sind seid 15 jahren verheiratet und leben glücklich zusammen.Es gibt sehr schöne zeiten in meiner familie aber es gibt auch zeiten wo ich denke ich will hier weg. Oft streiten meine eltern sich mal aber sie vertragen sich sehr schnell wieder. Ich liebe meine familie über alles und bin froh das ich sie habe , denn ohne sie wäre ich nicht auf der welt!! Woher kommt meine Familie
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