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Diplomarbeitspräsentation

Diplomarbeitspräsentation
by Natascha Strobl on 16 June 2010

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Transcript of Diplomarbeitspräsentation

(Wohlfahrts)staatstheorie Liberaler Wohlfahrtsstaat sozialdemokratischer Wohlfahrtsstaat konservativer Wohlfahrtsstaat klassische Einteilung:
Gøsta Esping-Andersen
dänischer Politikwissenschaftler zB.: Österreich, Deutschland, Italien, Niederlande Versicherungsprinzip
bürgerliche Kernfamilie
Geschlechtersegregation
statuserhaltend
Erwerbsarbeit ausschlaggebend
oft (aber nicht immer) religiöse Parteien ausschlaggebend USA, GB, Neuseeland, Australien Viele Leistungen privatisiert
"schlanker" Staat
Individuum im Mittelpunkt
Eigenverantwortlichkeit
"deserving" vs "undeserving" poor Norwegen, Schweden, Dänemark, Finnland Universell
Dekommodifikation
"frauenfreundlich"
Individuum im Mittelpunkt
Umverteilend zwischen den Klassen feministische Kritik Wohlfahrtsstaat als Feind Wohlfahrtsstaat als Verbündeter zB Pateman, Wherlholf patriarchale Hegemonie v.a. aus dem angloamerikanischen Raum Staat von Männern für Männer v.a Skandinavien z.B Hernes, Rosenberger Umverteilung nur durch Staat
Geschlechterdiskriminierung nur durch Staat auflösbar Frauen müssen repräsentiert werden -> Quoten Konzept Norwegen- Österreich-Vergleich (Wohlfahrts)staatstheorie
Österreich Norwegen feministische Kritik 3 Typen 5 Indikatoren:
Gesetzgebung Schwangerschaftsabbruch
Karenzmodelle
Kinderbetreuung
Kindergeld
Frauenerwerbsquote
Geschichte
Frauengeschichte
Parteien
Geschichte
Frauengeschichte
Parteien
Norwegen Geschichte Frauengeschichte Parteien Beginn: 1906 staatliche Beteiligung Sozialversicherung Prinzip: Hilfe zur Selbsthilfe Gesetze für einzelne Berufszweige, aber auch Gesetze für alle LohnarbeiterInnen Nachkriegszeit: Wohlfahrtsstaat erlebt einen Boom
goldenes Zeitalter bis in die 80er Gründe:
Klassenausgleich durch Korporatismus
Öl
Steuern
Wirtschaftsfaktor Wohlfahrtsstaat
Hohe Akzeptanz in der Bevölkerung Frauenwahlrecht 1913 Castbergische Gesetz 1915 erster Meilenstein bis in die 60er: bürgerliche Kleinfamilie
geschlechterspezifische Arbeitsteilung 1967: neues Penionsgesetz mit Basisbetrag
-> Einkommen für Frauen außerhalb der Ehe Ab 70er: Geschlecht politische Kategorie
-> Abkehr vom männlichen Alleinverdiener
-> mehr Frauen in das korporatistische System, Wirtschaft und Politik
-> Vergesellschaftung der Reproduktionsarbeit
-> Quoten Staatsfeminismus Arbeiderpartiet Dominanz lokaler Sozialismus (Fast) Monopol auf
Organisation der arbeitenden Klasse
Zusammen mit Gewerkschaft Revolution vs. Reform 1945-1965 ununterbrochen an der Macht Sentrepartiet ehemalige Bauernpartei In der Zwischenkriegszeit stärkste Partei Høyre wirtschaftsliberal sowohl in Mitte-Rechts als
auch Mitte-Links-Koalitionen Venstre protestantisch geprägt sowohl in Mitte-Rechts als auch in Mitte-Links-Koalitionen Sosialistik Venstrepartiet ehemalige AP- Mitglieder 2005 1. Regierungsbeteiligung Kristelig Folkepartiet explizit religiöse Partei in Mitte-Rechts-Koalitionen Fremskrittspartiet rechtspopulistisch keine Regierungsbeteiligung weitere Einflüsse auf den Wohlfahrtsstaat:
Gewerkschaft
Kommunen
Korporatismus Österreich Geschichte Armenfürsorge in der Monarchie Brüche 1933, 1938, 2000 Prinzip: Versicherungssystem Boom: 1970-83 Korporatismus: SozialpartnerInnenschaft Frauengeschichte Frauenwahlrecht 1918 männlicher Alleinverdiener Staatssekretariat/ Ministerium für Frauenfragen Ab 70er wird Geschlecht zur politische Kategorie Parteien SPÖ Dominanz lokaler Sozialismus im roten Wien Revolution vs. Reform (Fast)Monopol auf Organisation der arbeitenden Klasse ÖVP christlich Kapital bündisch organisiert Landwirtschaft 2000: Koalition mit FPÖ FPÖ deutschnational vs liberal 1983: Koalition mit SPÖ
2000: Koalition mit ÖVP rechtspopulistisch Die Grünen bürgerlich-liberal keine Regierungsbeteiligung BZÖ rechtspopulistisch
wirtschaftsliberal Abspaltung 2005 von FPÖ Koalition mit ÖVP 2005 Staat? soziale Beziehung- Gramsci nicht bloß Institutionen StaatsbürgerInnen (nach T.H. Marshall) bürgerliche Rechte
politische Rechte
soziale Rechte Staat Danke! Eine vergleichende Analyse des norwegischen und
des österreichischen Wohlfahrtsstaates in der Konstruktion von Mutterschaft
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