University 2.
University 2.0
- was steckt dahinter?
Was sagt die
Forschung?
- eine Reise
back to future
Umfrage 2.0
- Sagt uns Eure
Meinung!
University 2.0
- just a prototype?
1. Wer wurde befragt?
Doch....
one step after another
so where do you wanna be?
1
3
1
2
4
60er
70
80er
90er
Dr. Jungk
Mit Hilfe von Computern und elektronischen Sichtgeräten wird es möglich sein, Konferenz-Arbeitsstätten zu schaffen, so daß sich die Rolle des Teilnehmers aus der eines bloßen Zuhörers in die eines aktiven Mitarbeiters verwandeln wird.
Es ist zu erwarten, dass sobald die benötigten „Hilfsmittel allgemein zugänglich sind und es in vielen Wohnungen Anschlussstellen an das Computernetz mit Datenspeichern gibt“ viele Menschen die Aneignung von Wissen als eine Art Hobby von zu Hause aus betreiben werden.
Der Lernstil soll sich mit diesen "Lernmaschinen" so entwickeln, dass er dem „menschlichen Spieltrieb entgegenkommt“
„computersimulierte Problemstellungen" zu Übungszwecken
„optische Ein- und Ausgabe der Computer“
TU Graz:
Mobiltelefone bie den befragten Studenten zu 100% vorhanden
80% der Studierenden besitzen ein Laptop
80-90% besitzen ein Abspielgerät für mp.3-Files
nur noch ca. 3% der befragten Studenten zu Hause keinen Internetzugang
Web 2.0-Applikationen noch nicht gänzlich Einzug gehalten:
„Net-Generation lässt auf sich warten"
Zukunft
- Horizon Report
Hohes Potential für die Zukunft sah man am Anfang der 80er Jahre in Lernprogrammen, wie Computer Based Training (CBT), auch Computer Assisted Instruction (CAI), oder dem
Computerunterstützten Lernen (CUL)
Zukunftsvision: Online-Zeitung
1997: Befragung des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) von 400 Bildungsexperten mittels der Delphi-Methode
Zeitfenster von 2010-2019:
98% - virtuelle Universitäten weit verbreitet
Zeitraum von 2005-2011:
99% - Verwendung eines allgemeinen Fernunterrichssystems, welches an vielen Orten die Ausbildung
der Bevölkerung von zu Hause aus ermöglicht
Zeitraum Jahren 2009-2016:
91,5% - Systeme für virtuelle Prüfungen, bei denen die Beurteilung der Leistung über öffentliche Netze durchgeführt werden wird.
Gegenwart
Gegenwart
Empirische Studie an der Universität Augsburg:
"digitale Technologien machen einen festen Bestandteil des Alltags der Studierenden aus."
"digitale Medien in Form von E-Mail, Textverarbeitungsprogrammen, Wikis und Präsentationssoftware werden von 95 Prozent der Befragten häufig genutzt"
„Programm 2000"
Prof. Karl Steinbuch
„Wenngleich menschliche Lehrer nicht durch Automaten ersetzt werden können, ist es doch wahrscheinlich, daß ein großer Teil der Belehrung
durch Lehrautomaten übernommen wird. Mit ihrer Hilfe wird der jugendliche oder erwachsene Schüler in Bild und Ton zu jeder Zeit und an jedem
Ort didaktisch gut vorbereiteten Zugang zu allen Wissensgebieten finden.“
Mobile Computing
Zeithorizont:
ein Jahr oder weniger
Open Content
Zeithorizont:
zwei bis drei Jahre
Zeithorizont:
vier bis fünf Jahre
Simple Augmented Reality
Elektronische Bücher
Gesture-Based Computing
Visuelle Datenanalyse
2. Wie wurde vorgegangen?
3. Was kam dabei heraus?
"Wie lange kennst du bereits den universitären Alltag?"
Alter?
Die Befragten:
Veröffentlichung des Umfrage-Links
ERGEBNISSE
12 qualitative Interviews
mit Professoren und
wissenschaftlichen
Mitarbeitern
Wünsch Dir was
- die Tools der Zukunft!
"Wir werden uns von Mäusen und Tastaturen lösen!"
"Durch neue Tools soll
mehr Zeit für Wichtigeres
gespart werden können!"
Semantic Web
Cloud
*... do they think?
"Jeden Studenten wird es 2mal geben,
real und virtuell!"
"Weniger bürokratische Hindernisse!"
"Studenten
werden vermehrt in
Lern-Communities, verteilt über die
ganze Welt lernen."
"Jeder Student bekommt zum Studienstart die nötige technische Grundausstattung von der Uni zur Verfügung gestellt."
Wie kann eine
Universität 2.0
nun aussehen?
Blick ins "Uni-Versum"...
EINE Plattform
für alle Anwendugen
Etablierung der Personalcomputer
Internetrecherche:
sehr hilfreich
Internetrecherche:
sehr hilfreich
....aber unter dem Motto
"Einfach drauf los!"
Research Networks
Social Bookmarking Tools
?
"Studenten wünschen sich mehr und bessere Kommunikationstools"
VoIP
Verwendung eines LMS?
Verwendung eines LMS?
Ähnlich bei Podcast bzw. Audiomittschnitten
Universität 2.0:
Web-Bib
Flexieble Studienordnungen
Neue Arten des Lernens
Neue Architekturen
Abwicklung aller Studienmodalitäten
Laufbahnberater
Anrechnung von Praktika
Neue Lernmethoden
Spiele Apps
Minitest-Apps
Datapool
Videomittschnitte und Live-Streams
Kooperatives Arbeiten
Kooperationstools
(Video-)Meetings, Chats, Foren,...
Virtuelle Whiteboards
Uni-Versum
Willkommen in der
Web-Bib 3.0
in librabry?
- Web-Bib
E-Books ermöglichen das Lesen an jedem Ort
Audio- u. Videokommentare von Autoren
Audio- u. Video-Zusatzmaterial
Tagging, Annotationen
Publikationen mit Preview
- Klassische Bib
Ruhe-Räume
E-Books
Neuronale Chips
Schnittstelle für In- und Output
Bessere Erinnerung an Forschungsergebnisse
Virtuelle Vorlesungen
Verfügbar im Uni-Versum als Live-Stream
Diskussion in der Vorlesung durch „Call-In“
Interaktive Tafeln
Neue Art des
Lernens
Fortschritte in der Didaktik
Campus -Architektur der
Zukunft
Ausstattung
Interaktive
Wände
Bsp: Karten für
Geographie
Interaktive
Tafeln
Let´s do it!
70er
Aber sie werden nicht annähernd flächendeckend und sinnvoll eingesetzt
2. Teil
Bessere Erreichbarkeit der Dozenten
-> Physische + virtuelle Meetings
Dozentenpools
Bewertungssysteme für Dozenten
Warum werden dann die Tolls aus dem Alltag nicht auch für das Lernen/ die Lehre genutzt?
Virtuelle Vorlesungen
... noch zu selten angeboten?
Podcasts bzw. Audiomittschnitte
Anregende Farbgestaltung
Verknüpfung mit dem Uni-Versum
Segways, Transportbänder
Rückzugsmöglichkeiten
und Grünflächen
Virtuelle
Vorlesungen
Computing
„Uni-Versum“More presentations by Julia Schuhwerk
Copy of 2010 Horizon Report
Julia Schuhwerk on
The annual Horizon Report describes the continuing work of the New Media Consortium's Horizon Project, a research-oriented effort that seeks to identify and describe emerging ...