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Social Media für WissenschaftlerInnen

Präsentation für den ID-Kurs am 24. und 25. Oktober 2012, 16 - 19 Uhr, UZH
by Marion R. Gruber on 6 June 2013

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Transcript of Social Media für WissenschaftlerInnen

? Web 2.0 Was ist Social Media? versus Social Media für WissenschaftlerInnen Paradigmenwechsel Erfolgsfaktoren ? versus versus versus Kollektives Wissen anstelle von Expertenwissen
Partizipation anstelle von Konsumation
Wissen teilen anstelle von Wissen horten (Open Access, Open Content, Open Source) Webapplikation statt Desktopanwendung
API statt patentierte Standards
Service statt Produkt
Nutzung statt Lizenzierung
Permanente Verbesserung (perpetual Beta) statt Releases Inhalt statt von Programmiercode
Einfachheit statt Komplexität
Tiefe Einstiegshürde statt hoher Anforderungen
Plugin-Architektur anstatt von Standalone-Applikationen Video on Demand statt Broadcast
Mulitchannel statt Mehrprogramme
Kreativität statt Konsum
Beteiligung statt Passivität versus Shoppingerlebnis zu jeder Zeit und von überall statt Ladenöffnungszeiten
Leserrezensionen statt Buchkritiken von Experten
Kundenmeinungen und Bewertungen statt Werbung
Kundenwünsche und -Ideen statt Marketing versus Schnelligkeit vor Relevanz
Echtzeitsuche versus Direktsuche
Echtzeitkommunikation
Echtzeitinformation Im März 2013 erreichte Facebook
monatlich 1,11 Milliarde aktive* Nutzer.
Jeder siebte Erdbewohner ist bei Facebook! Quelle: http://investor.fb.com/images/2013GrowthInfoGraphic.jpg Welche Social-Media-Dienste nutzen Sie bereits? Trend zu Social Media als Evolution zurück zu den Wurzeln des Web: Plattform zum Austausch von Informationen. * 1 Login pro Monat Fazit Soziale Netzwerke (Social Networking) http://www.academia.edu/ http://www.linkedin.com/ https://plus.google.com Austauschplattformen (File Sharing) http://www.scribd.com/ Blogs und Microblogs Kollaborative Plattformen http://www.gliffy.com/ http://www.editgrid.com/ http://www.mindmeister.com/ http://www.wikispaces.com/ http://www.xing.com/ 3D-Welten http://prezi.com Social Software Social Web Nutzen in der Wissenschaft? Social Media - nur ein Hype? Gefahren Rechtlicher Art (Urheberrecht, Datenschutz, Nutzungsbedingung)
Datensicherheit
Verfügbarkeit der Serviceleistung (Dauer, Vertragsänderungen)
Mangelhafter Support
Einarbeitung, Pflege, Bewirtschaftung, Wartung
Hoher Zeit- und Arbeitsaufwand (sorgfältig planen)
Vernachlässigung von Qualität und Korrektheit
Gruppenzwang
Fehlende Kompatibilität mit Uni-Strategie / Corporate Design, Identity?
Spam und Fishing-Attacken Institut für Publizistik und Medienforschung (IPMZ), Abteilung Medienwandel und Innovation, Universität Zürich http://www.mediachange.ch/ Definitionen http://twitter.com/#!/barackobama http://twitter.com/#!/AbtMartin http://wordpress.com/
http://wordpress.org
Beispiel: http://blogs.uzh.ch/elkphilfak/ + = http://www.phil.uzh.ch/elearning/blog/workshop/2012/10/20/poll1/ http://trendsmap.com/ http://www.google.com/cse/home?cx=004053080137224009376%3Aicdh3tsqkzy Höhere Bandbreite, schnellere Hardware
Verbesserte Zugänglichkeit zum Internet
Einfachere Bedienung
Erschwinglichere Hardware versus versus Generation mit wenig Berührungsängsten
Digitale Welt ist Bestandteil von Arbeit und Freizeit 1. Kurseinheit 2. Kurseinheit http://www.researchgate.net http://www.facebook.com/ http://www.youtube.com http://docs.google.com/ http://www.pmwiki.org/ http://www.mediawiki.org Kommunikation und Organisation Social Media in der Wissenschaft Quellenrecherche Sammeln, Strukturieren und Verwalten http://www.worldcat.org Suchmaschinen http://www.scirus.com/ http://www.base-search.net/ http://www.oclc.org http://scholar.google.de/ Suchhilfen für Kenner http://www.google.ch/alerts?hl=de http://www.google.ch/blogsearch http://twitter.com/i/#!/search-home http://www.slideshare.net/ http://www.flickr.com/ http://picasa.google.com/ http://www.blogger.com/home Medienwandeln in der Schweiz 500 Mio. angemeldete und
190 Mio. aktive Nutzer http://www.socialmediastatistik.de/190-millionen-monatlich-aktive-nutzer-google-plus/ Über 1 Milliarde Besucher monatlich
Über 4 Milliarden Stunden Video werden jeden Monat geschaut
72 Stunden Video werden jede Minute auf YouTube hochgeladen http://www.doodle.com/ http://uzh.moreganize.ch/ http://www.skype.com https://tools.google.com/dlpage/hangoutplugin http://secondlife.com/ http://openwonderland.org/ Social Bookmarking, Social Tagging http://delicious.com/ http://www.diigo.com http://www.bibsonomy.org/ http://www.zotero.org/ Theoretische Grundlagen Konzeption Erhebung Auswertung Kommunikation Identifikation und Formulierung
der Problemstellung Forschungsprozess Zusammenarbeit Vernetzung und Austausch Kommunikation & Publikation Best of Social Media Tools http://evernote.com/ http://www.mendeley.com/ Social Bookmarking, Social Tagging http://www.zotero.org/ http://www.mendeley.com/ Wissensorganisation & Literaturverwaltung http://evernote.com/ Idea development & sharing http://wridea.com Collaborative Writing http://www.editgrid.com/ http://prezi.com http://docs.google.com/ http://www.mindmeister.com/ http://www.zotero.org/support/quick_start_guide https://www.dropbox.com/ http://www.wuala.com File Sharing https://www.dropbox.com/ http://nearfuturelaboratory.com/pasta-and-vinegar/ http://blog.hslu.ch/outofhomedisplays/ http://www.batz.ch Social Networking http://www.linkedin.com/ http://www.facebook.com/ http://www.mendeley.com/ https://twitter.com/uzh_news https://twitter.com/UZH_Science http://drive.google.com/ https://www.youtube.com/user/uzhch http://www.facebook.com/uzh.ch Social Media-Profil https://www.uzh.ch/phil/elearning/ssl-dir/socialmedia/ http://sowebedu.wikispaces.com/ http://edupad.ch/ http://www.diigo.com/user/waholden http://www.bibsonomy.org Gefahren und Risiken Übung 1 - Welches virtuelle Profil besitzt ihr Sitznachbar?
Googeln Sie den Namen Ihres Sitznachbars.
Berichten Sie ihm, was Sie im Netz über ihn Positives und Negatives herausgefunden haben. Übung 2: Internetpräsenz
Wie präsentieren sich Keyplayer aus Ihrem Fach im Internet?

Antworten Sie im Edupad auf folgende Fragen:
In welchen Social Media-Kanälen sind die Personen präsent?
Wie treten sie dort auf?
Ist dieser Auftritt interessant, informativ und attraktiv? Wie kann ich mein virtuelles Idealbild in Social Media umsetzen? Qualität statt Quantität
Gehaltvoll und interessant sein
Kontinuität und Korrektheit der Informationen
Neue Medien und Kommunikationskanäle Ihrer Zielgruppe verwenden
Neue Möglichkeiten und Arbeitserleichterungen identifizieren
Zeit- und Arbeitsaufwand sorgfältig planen
Institutionelle Social-Media-Richtlinien beachten
Pflege und Wartung sowie Bewirtschaftung gewährleisten
Gemeinsame Social-Media-Strategie erarbeiten und umsetzen
Nicht nur "Nehmen" sondern auch "Geben"
Private Einblicke machen sympathisch und als Person fassbar
Freude an Social Media
Social Media ersetzt Face-2-Face-Kommunikation und -Begegnungen im wirklichen Leben nicht! Tipps für die online Präsenz Kriterien für die Auswahl der Werkzeuge und Dienste

Unterstützt es meinen Arbeits-/Forschungsprozess?
Was macht mir Spass, was kann ich gut?
Ist es einfach in der Handhabung und Nutzung?
Wird es in meiner Fach-Community genutzt und wahrgenommen?
Ist das gewählte Werkzeug ausbaufähig?
Wie "stabil" und "zukunftsweisend" ist es?
Welches Image hat die gewählte Dienstleistung (in meiner Community)? Übung 4: Welche Social Media-Werkzeuge könnten für Sie nützlich und passend sein?
Wählen Sie auf dem Blog in Poll 2 die drei für Sie wichtigsten Werkzeug aus.
http://www.phil.uzh.ch/elearning/blog/workshop/ http://uzh.moreganize.ch/ http://www.skype.com Communication & Organization Beispiel: Andreas M. Kaplan http://trendsmap.com/ http://www.kommunikation.uzh.ch/weboffice/policies/socialmedia.html Web2.0 Weiterentwicklung des Web1.0 (Versionsnummer)
Web beinhaltet interaktive und kollaborative Elemente Soziales Web Webbasierte Anwendungen für soziale Interaktion im Internet Soziale Software Software, die der Kommunikation und der Zusammenarbeit dient
Internetbasierte Anwendungen
Terminus entstand um 2002 im Zusammenhang mit Wikis und Blogs Social Media
(Soziale Medien) Meist verwendeter Begriff
Digitale Medien und Technologien, die es Nutzern ermöglichen, sich untereinander auszutauschen und mediale Inhalte einzeln oder in Gemeinschaft zu gestalten
[Wikipedia] Social Media - Charakteristik Kommunikation
Vernetzung
Partizipation
Offenheit
Zusammenarbeit
Organisation von Informationen
Wissensmanagement https://drive.google.com/ https://www.yammer.com/ http://academic.research.microsoft.com/ http://www.delicious.com/ http://academia.edu http://www.researchgate.net http://de.slideshare.net http://www.mendeley.com/ http://www.google.ch/trends/explore#q=social+media,web+2.0 https://drive.google.com/keep/ Nutzen von Social Networking neue Kontakte mit WissenschaftlerInnen knüpfen
Forschungsaktivitäten bekannt machen
andere Forschungsaktivitäten nachverfolgen
Informiert bleiben was bei anderen so läuft Vor- und Nachteile von akademischen
Networking Plattformen weniger Mitglieder, dafür nur aus akademischen Umfeld
keine Vermischung von privaten und beruflichen Aktivitäten
unproblematische Handhabung von Privacy-Einstellungen http://www.wuala.com http://www.vimeo.com http://edupad.ch http://www.socialmediastatistik.de/youtube-1-milliarde-monatliche-nutzer/ http://redaktionsblog.hypotheses.org/1209 http://de.hypotheses.org http://www.feedly.com/ http://de.hypotheses.org https://cast.switch.ch/vod/clips/w2zxmtyva/flash.html 00:36:42 Präsenz im Internet http://tiny.uzh.ch/2V Sichtbarkeit als Experte
Dokumentation der Forschungsleistung
Zugehörigkeit zur und Vernetzung mit der Fach-Community Warum Social Media? Übung 3: Persönliches Social Media-Profil

Erarbeiten Sie ein eigenes Social Media-Profil:
Summary / Abstract zur eigenen Person
Berufliche Angaben
Forschungs- / Arbeitsschwerpunkte
(Online-)Ressourcen / Links zu persönlichen Artefakten
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